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Chapter 8
by
ann03
Was erwartet Petra im Casablanca-Club?
Achterbahn der Gefühle
In der Eingangshallte steht ein Schild 'Heute nur Zugang für Herren in Begleitung einer Dienerin'. Ein Angestellter sagt zu mir "Junge Dame, alle Dienerinnen tragen heute Handschellen. Aber keine Angst, dein Herr sorgt dafür, dass es dir gut geht, er hat auch einen Schlüssel." und sehe wie er ein Paar robuste Metallhandschellen an Luc reicht.
"Moni du hast es gehört, du bist heute meine Dienerin und trägt als Zeichen diese Handschellen" sagt Luc mit einem schelmischen Lächeln "reiche mir deine Hände". "Klick - Klick" und schon liegen meine Hände vorne aneinander fixiert. Dann führt mich Luc in einen grossen Raum, eine Art Dancing, einfach leicht dunkler als ich kenne. Wir setzen uns an einen kleinen Tisch, und sehe dass neben uns noch rund 20 andere Paare im Raum sind und auch die anderen Frauen im Raum wie ich Handschellen tragen. Fast alle sind wie wir halbwegs normal für den Ausgang gekleidet.
Einzig das Outfit eines Paares lässt es erahnen, dass dies nicht einfach ein normaler Nachtclub ist, beide haben ihre Köpfe in schwarzen Hauben mit nur kleinen Mund und Augenöffnungen und tragen sonst nur knappe Unterwäsche. Hier sind jedoch die Hände der Frau frei, dafür sind die Hände des Mannes an Hals-Ring fixiert.
Dann wird plötzlich die Bühne beleuchtet, und ein Mann begrüsst zu den Gästen zu sprechen. Heute gäbe einige Darbietungen und dazwischen auch viel Zeit zum Tanzen. Er erwähnt, dass der Club schaut, dass die Zahl von Männer und Frauen etwa gleich ist. An meisten Abenden engagieren wir tanzwillige Männer und so ist der Club bei Frauen sehr beliebt und haben so häufig gar eher mehr Frauen als Männer.
Ich realisiere wie das Scheinwerfer auf mich und Luc gerichtet wird. "Da heute nur Paare Zutritt haben, haben wir heute keinen Tänzer engagiert. Aber es freut mich, heute Luc als sehr begehrten Tänzer mit seiner Partnerin einmal als Gast begrüssen zu dürfen."
Ich reagiere etwas erschrocken so plötzlich mit Luc im Rampenlist vor allen Gästen zustehen. Ich bin es eigentlich schon gewohnt selbstbewusst vor einer Menschengruppe zu stehen. Aber in dieser Umgebung und gar mit Handschellen zu stehen ist aber sehr irritierend und behagt mir gar nicht.
Zum Glück dreht der Scheinwerfer weg und bleibt auf dem knapp bekleideten Paar mit Kopfhauben stehen. "Nun gibt es einen ersten Showblock, Herrin Erika zeigt wie man einen Diener bestraft". Schon bald zerrt die Frau den Man am Halsband auf die Bühne und fixiert dort Hände und Hals in einer Art Pranger in einer gebückten Stellung. Ebenfalls fixiert sie die Füsse gespreizt auseinander.
Dann nimmt sie einen Schlagstock und sagt "So mein Diener, die kriegst jetzt 25 Schläge auf deinen Arsch und du zählst". Und schon folgt der erste Schlag, höre eine kurzen Schrei und erschrecke gar als Zuschauerin. Das geht weiter so, höre wie der Mann schmerzerfüllt zählt. Die Schläge erfolgen unregelmässig. Nach geschätzt 3 Minuten stehen wir bei 20, sehe wie der Arsch inzwischen voller blutunterlaufenen Striemen ist, kaum vorstellbar dass der Mann so noch ohne Schmerzen sitzen kann.
Bald ist die Darbietung, für mich etwas ganz neues, zu Ende und ich darf mit Luc tanzen. Nun mit den Handschellen ist das geführt werden schwierigen und alles sieht sicher nicht immer elegant aus. Dennoch habe ich Spass dabei. Ich glaube auch Luc hat Freude Tanzen zu können, sonst habe ich das Gefühl, dass er nicht so gerne mit mir hier im Club ist.
Bis jetzt bereue ich nicht hier her gekommen zu sein, habe ja die Gelegenheit zu tanzen, die Leute alle respektvoll, und in den Shows neue Dinge zu sehen auch spannend. Und als Dienerin bin ich bei Luc in guten schützenden Händen, oder?
Wie muss ich dienen?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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