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Chapter 10
by
ann03
Muss ich noch mehr erdulden
Moni wird gedemütigt
Ich sehe wie der Moderator mit einer kleinen Tasche zu mir und Luc kommt und dann sagt "Wir haben eine Hausregel, nackte Dienerinnen bleiben die ganze Zeit nackt und müssen zudem Halsband als auch Bänder an Händen und Füssen tragen."
Ein mal mehr fühle ich mich übertölpelt, für kurze Zeit nackt auf der Bühne mag ja noch gehen, aber die ganze Zeit unter nackt allen anderen Gästen ausgestellt zu sein ist ein unvorstellbarer Gedanke Ich hoffe, dass Luc nun alles endlich stoppt, er weiss ja dass ich das nicht will.
Luc kommt mit der Tasche zu mir und flüstert "Ich will die Gäste nicht enttäuschen und habe leider keine andere Wahl als alles Gewünschte zu machen" und ergänzt nach einer Pause "... und du wolltest ja gegen meinen Rat in diesen Club".
Bald trage ich ein rund 2 cm breites Lederhalsband und Ring und kleinem Schloss verriegelt. Luc zeigt mir eine Art Hundemarke, lese da 'Sklavin Moni', und befestigt diese am Halsbandring. Bald trage ich auch breitere und verschlossene Lederbänder and Hand und Fussgelenken. Ich kann nicht mehr wirklich klar denken und lasse so alles wortlos über mich ergehen.
Der Moderator sagt "Ein paar Dinge fehlen noch, wenn du fertig bist Luc, gehst du mit deiner Dienerin an allen Gästetischen vorbei, damit alle den sexy Körper der Sklavin von der Nähe bewundern können. Luc verbindet dann meine Fussgelenke mit einer kurzen Kette. Dann flüstert er mir ins Ohr "Die Hände dürfen nichts verdecken und daher muss ich deine Hände hinter dem Rücken aneinander fixieren". Bald stehe richtiggehend hilflos mit gefesselten Handgelenken auf dem Rücken vor Luc.
Dann klinkt er auch noch etwas wie eine 1 Meter lange Hundeleine am meinem Halsband ein und zieht mich so von Bühne
runter. Mit Kette an Füssen kann ich nur kleine Schritte machen und fühle mich noch hilfloser.
Ich wollte nur aus Neugierde mal sehen was in diesem Club abgeht, jetzt erlebe ich eine ganz andere Welt in voller Wirklichkeit, etwas was für mich bis jetzt undenkbar war.
Ich fühle mich regelrecht übertölpelt, spüre gar Angst, bereue dass ich nicht auf Luc gehört habe.
Wir gehen langsam und schweigend durch die Gästereihen, ich höre ganz unterschiedliche Bemerkungen von 'Oh wie hübsch' bis zu 'wertlose Nutte' und werde gar auch noch begrapscht. Ich bin teils sehr schockiert wie einige Leute gegenüber mir reagiert.
Schlussendlich sitzen wir wieder an unserem Tisch. Luc sagt "Moni denke daran, das meiste hier ist nur ein Spiel. Irgendwie spüre ich, dass Du nach jeweiligem anfänglichen Neins doch eine Akzeptanz für alles, sonst hätte ich es schon gestoppt".
Langsam fasse ich mich wieder, spüre wieder mehr Abenteuerlust als Angst. Bald werden aber meine Gedanken wieder auf das Hier und Jetzt geleckt. So realisiere ich dass ich mit Hände auf Rücken fast nichts mehr selbstständig machen kann, wie aus einem Glas **** oder zur Toilette gehen. So muss ich bei allem bei Luc betteln mir zu helfen. Manchmal hilft er gut, aber andere Male lässt er mich warten oder verweigert gar die Unterstützung.
Inzwischen gibt es wieder Tanzgelegenheiten, und Luc versucht gar einen Tanz mir, mit Kette an Füssen und Händen am Rücken habe ich sehr Angst zu stürzen und fühle mich gar schlecht mich nackt auf Tanzfläche zustehen.
Zurück am Tisch kommt Kellner mit einem Teller sehe dort eine Mund Spreizer. "Der Chef meint du sprichst zu viel. Mund auf". Bald wird diese Art Knebel gegen meinen Widerstand zwischen die Zähne gedrückt und so fixiert, dass ich den Mund weit offenhalten muss. Das macht mich noch viel hilfloser und beginne ernsthaft zu überlegen, wie ich aus der ungemütlichen Situation fliehen kann, bettle innerlich dass ich bald diesen verruchten Club verlassen kann.
Auf der anderen Seite merke ich aber auch, dass ich möglicherweise ein solches Abenteuer provoziert habe, gar einen gewissen Reiz verspüre.
Schaft es Moni aus ungemütlicher Lage zu entkommen
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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