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Chapter 11 by ann03 ann03

Schaft es Moni aus ungemütlicher Lage zu entkommen

Moni ist hilflos unter den Gästen

Es ist eine wilde Gefühlsreise mit auf Rücken gefesselten Händen hilflos und nackt unten wild fremden Leuten zu sein. Mit Luc als netten Behüter kann ich die Situation gar etwas aushalten, realisiere in etwas Verliebtheit die anderen Leute gar nicht so sehr. Aber nicht mehr mit Luc plaudern zu können macht mich dann doch enorm hilflos und will plötzlich einfach nur noch schnell möglichst den Club verlassen.

Ich schaue **** in die Augen von Luc, aber er signalisiert klar dass ich ja hier her wollte und er sehr enttäuscht wäre, wenn ich jetzt gehen würde und ihn verlasse. Jetzt bin ich mit den Gefühlen hin und her gerissen, auf der einen Seite leide ich, auf der anderen Seite möchte ich Luc nicht enttäuschen.
Luc merkt einmal mehr mein Unbehagen, fragt nach einiger Zeit ob alles in Ordnung sei und merkt an, dass ich selbstverständlich alles jederzeit auch Stoppen könne.

Mit den netten Worten von Luc fasse ich wieder Mut, spüre gar wieder einen Reiz am ganzen Geschehen. Hilfreich ist sicher auch, dass fast alle Gäste respektvoll sind, meiste vulgäre Bemerkungen und unflätige Berührungen sind auch eher ein Spiel und so auch nicht wirklich beleidigend. Mit aufgesperrtem Mund kann ich nicht wirklich sprechen, signalisiere so non-verbal mit Nicken und Lächeln, dass doch Alles bestens sei und ich jetzt noch aushalte.

Im nächsten Showblock verschnürt ein Mann seine auf einem Massagetisch liegende Begleiterin auf kunstvoll mit Seilen. Zu guter Letzt wird ihr Körper mit einer Seilwinde praktisch horizontal vom Tisch angehoben. In dieser hilflosen Lage massiert der Mann ihren Körper, die Hände machen auch keinen Halt an Brüsten und Muschi. Nach dieser Demonstration führt mich Luc einmal mehr absolut hilflos auf das Tanzparket und ich muss im voll Vertrauen, dass er mich sicher hart festhält.
So gibt es einen sehr intensiven Körperkontakt, seine Hände greifen zwischendurch auch etliche Male zwischen die Beine.
Am unangenehmsten finde ich den tropfenden Speichelfluss, den ich mit zwangsgeöffneten Mund nicht stoppen kann. Dieser tropft teils auf meinem Körper, teils aber auch auf Tisch und Boden, beim Tanzen gar auf Luc.

Inzwischen habe ich mich gar an meinen Knebel gewöhnt, realisiere dass ich doch sehr viel spreche, ich so durchaus verdient zum Schweigen gebracht wurde. Zu guter Letzt hat es gar einen besonderen Reiz nicht sprechen zu müssen. Irgendwann frage ich mich dann auch, ob es auch Sex in diesem Club gebe. Bereits in nächster Bühnenshow kriege ich die Antwort, ein Ja. Ein Paar demonstriert die Anwendungsmöglichkeiten einer Liebesschaukel. Sie zeigen viele reizend aussehende Positionen für Sex. Schlussendlich vögelt der Mann die in Schlingen hängende Frau intensiv in Missionarsstellung.

So rückt der Abend voran, ich habe jedes Zeitgefühl in meinen ungemütlichen Outfit verloren, denke so 3 Stunden sind wir schon hier. Dann wird der nächste Showblock '**** der Dienerinnen' angekündigt, wo alle anwesenden Dienerinnen mitentscheiden wie die **** aussehen soll.
Ich realisiere, dass ich so auch in irgendeiner Weise involviert sein werde. Ich fühle wie mein Puls steigt, nach dem unglücklichen Glücksrad Treffer spüre ich ein beklemmendes Gefühl.

Was muss Moni im Spiel machen?

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