Wird Marie ihren (berechtigten) Zweifeln vertrauen?
Das Geld lockt
Es war Dienstag. Marie wusste, dass sie heute fruchtbar war. Sie hatte es nicht getrackt, aber sie spührte es, wie Frauen so etwas spühren. Laura wusste es auch. Sie hatten es am Vortag besprochen. Laura hatte gesagt: „Dann pass auf. Lass ihn Spaß haben, nimm sein Geld, aber sei nicht dumm...“
Laura kam mit rein. „Ich räum oben auf“, sagte sie zu Walter. „Marie macht die Küche. Dann sind wir schneller fertig.“
Walter nickte. Laura ging die Treppe hoch. Marie räumte die Küche. Auf dem Tisch lagen schon die achtzig Euro. Sie steckte sie ein. Walter setzte sich und schaute zu.
„Du hast einen schönen Arsch“, sagte er. „Wenn du dich so bückst. Und deine Taille ist schmal. Die Jungs in der Schule haben keine Ahnung. Die nennen dich bestimmt irgendwas Blödes. Aber du bist hübsch. Richtig hübsch.“
Marie sagte nichts. Sie wischte weiter. Der Hugo stand schon auf dem Tisch. Walter schob ihr ein Glas rüber.
„Trink. Du hast dir das verdient.“
Marie trank. Es war süß und kalt. Der Kopf wurde leichter. Walter redete weiter.
„Laura hat am Anfang auch so getan. Jetzt kommt sie freiwillig. Weil sie weiß, dass ich besser zahle, wenn man locker ist. Du bist auch locker, oder? Zumindest heute. Irgendwie bist du heute .... anders...“
Marie schaute Walter an und machte weiter. Sie wollte nicht auf seine Anmerkung eingehen.
Marie stellte das Glas ab. „Ich räum nur auf... bin eben konzentriert...“
Walter grinste. „Klar. Aber wenn ich dir 500 gebe, nur dafür, dass ich dich einmal lecke? Kein Schwanz. Nur meine Zunge. Du stehst da, ich knie mich hin. Danach gehst du. Was ist dein Problem?“
Marie schluckte. 500 Euro. Der Hugo saß. Sie dachte an das Geld. „Nur lecken. Und du fasst mich sonst nicht an.“
„Versprochen“, sagte Walter.
Marie zog die Hose runter, aber nicht ganz. Der Slip blieb an. Walter kniete sich vor sie. Er schob den Slip zur Seite und leckte einmal lang über ihre Öffnung. Marie zuckte. Sie war nass. Mehr als sie wollte. Er leckte weiter, langsam, dann fester. Seine Zunge glitt zwischen ihre Schamlippen und kreiste um ihre Klit. Marie hielt sich an der Tischkante fest. Sie wollte nicht stöhnen. Aber es kam. Leise. Dann lauter. Ihre Knie zitterten. Sie kam, ohne es zu wollen. Hart. Ihre Muschi zog sich zusammen, sie presste sich gegen seine Zunge. Es war mega geil. Der Hugo und der Orgasmus machten den Kopf weich.
Oben auf der Treppe stand Laura. Sie hatte das Handy in der Hand und filmte. Sie sagte nichts. Sie schaute nur zu.
Walter stand nicht auf. Er leckte weiter. Marie atmete schwer. Ihre Beine waren weich. Sie war noch immer nass. Der Orgasmus saß noch in ihr. Der Hugo auch. Walter schaute hoch.
„Du bist gerade richtig in der Laune“, sagte er leise. „Deine Muschi pulsiert noch. Deine Muschi ist in Laune, oder .... Heute besonders.... Ich könnte jetzt weitergehen. Nur ein bisschen. Du würdest es spüren. Und du würdest es geil finden. Genau wie gerade... nur besser...“
Marie sagte nichts. Sie stand da, die Hose an den Knien, die Beine gespreizt. Ihre Hand lag noch auf der Tischkante. Der Kopf war benebelt. Die Hormone auch. Sie schaute auf Walter runter.
So einen geilen Orgasmus hatte Sie bisher noch nie erlebt, aber mehr als Lecken... FUCK, es fühlte sich gut an.
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