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Chapter 34
What's next?
D Vorfreude
Nadeem ergötzte sich daran, sich von der europäischen Schlampe einen Deep Throat nach dem anderen abzuholen. Unerfahren, wie er war, hätte er sich zuvor nicht ausmalen können, wie geil und aufregend sich das anfühlte.
Bisher hatte er angenommen, dass Mann und Frau nachts im Bett einfach zusammenlagen, um ihren ehelichen Pflichten nachzukommen. Ja, natürlich hatte er mit Gleichaltrigen hinter vorgehaltener Hand verstohlen Gerüchte und Vermutungen ausgetauscht, auf welche unterschiedlichen und teilweise kaum vorstellbaren Arten man Frauen gebrauchen konnte. Es aber wahrhaft zu erleben, war etwas ganz anderes. Selbstverständlich würde eine ehrbare Frau aus seinem Kulturkreis etwas Derartiges nie mitmachen. Aber er hatte gehört, dass diese westlichen Nutten nur darauf warteten, so behandelt zu werden.
Heike hatte mittlerweile jeden Widerstand gegen die unbarmherzige Behandlung aufgegeben. Sie lebte von einem kostbaren Atemzug zum nächsten. Wann sich der Junge vom schüchternen Spielball ihrer Launen zu einem brutalen **** verwandelt hatte, konnte sie nicht sagen. Sie konnte nur hoffen, dass es bald vorbei wäre.
Der erfahrene und clevere Mirza erkannte sehr wohl die Zeichen und konnte gut einschätzen, was in der vor ihm Knienden vorging. Sie zitterte am ganzen Leib und stemmte sich mit beiden Armen gegen seinen Neffen, der sie nichtsdestotrotz unerbittlich immer wieder auf seine Lanze spießte, was ihre ganze Aufmerksamkeit forderte.
Er entschied, dass er den verlockenden Hintereingang inzwischen genügend geweitet und geschmiert hatte, und zog seine Finger zurück. Kühl und berechnend brachte er sich in die richtige Stellung. Sein Becken schob er eben so weit nach vorne, dass die Spitze seines begierig zuckenden Ständers gegen die vorbereitete Rosette anlag.
Da hielt er innen und wartete ab. Die Vorfreude wuchs. Sekunden vergingen, bis sein Opfer die unerwünschte Berührung wahrnahm und genügend Kraft und Willen gesammelt hatte, sich zu widersetzen. Durch den lebendigen Knebel in ihrer Kehle schaffte sie es nur, schwache unartikulierte Protestlaute von sich zu geben. Jedoch versuchte sie, ihre unter Körperhälfte seinem Zugriff zu entziehen.
Darauf hatte er nur gewartet. Energisch packte er ihre prallen Pobacken, knetete sie mit aller Kraft und zog sie weit auseinander. Gleichzeitig drängte er nach vorne. Er konnte schon spüren, wie der gedehnte Schließmuskel zögerlich nachgab.
Innerlich schrie Heike. Sie hasste es, anal penetriert zu werden. Sie wollte das nicht. Allerdings schwanden ihre Kräfte, erlahmte ihr Widerstand nach und nach. Sie verkrampfte sich, presste ihre Muskeln so sehr zusammen, wie sie nur konnte. Versuchte ****, entgegen aller Hoffnung, den unerwünschten Eindringling draußen zu halten.
Mirza grunzte glücklich, seine Eichel überwand die Barriere, schob sich in das enge Löchlein. Nach allem, wie sich das anfühlte und wie sich die Unterlegene gebärdete, war es das erste Mal für sie. Er liebte es, seine Frauen auf diese weise zu entjungfern und in eine neue, unbekannte Welt zu führen.
Als erfahrener Genießer stieß er nicht überhastet und rückhaltlos voran. Nein, er verharrte und genoss die wellenartigen Kontraktionen der Ringmuskeln, die sich vergeblich bemühten, ihn hinauszudrängen.
Nadeem war von der für ihn unerwarteten Entwicklung der Dinge überrascht und abgelenkt. Er sah fasziniert zu, zu was sich sein Onkel anschickte. Zur selben Zeit verdoppelte die Frau, deren Kopf er in seinen Schoß drückte, ihre Bemühungen zu entkommen. Überrumpelt von ihrem plötzlichen Aufbäumen ließ er sie los.
Sie kreischte. Mirza lachte lauthals, hielt sie eisenhart fest und höhnte: „Freust du dich nicht genauso wie ich auf das, was wir gleich zusammen erleben werden?“
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Heike in al-Baha
Sie begleitet ihren Mann ins Ausland.
Heike ist alleine in dem Luxusbungalow, während ihr Mann arbeitet.
Updated on Jun 11, 2025
by Daemony
Created on Sep 3, 2023
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