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Chapter 35

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D Alles

Heike geriet in Panik. Analverkehr empfand sie weder schön noch erregend. Bisher hatte sie sich immer vehement und erfolgreich dagegen verwahrt, wenn einer ihrer Liebhaber es vorschlug. Nun kapierte sie, dass der Brutalo, der sie wie ein Schraubstock festhielt und ihr die Spitze seines Schwanzes schon in den Arsch gesteckt hatte, sich nicht dazu überreden lassen würde, darauf zu verzichten. Sie verstand nicht, warum er noch zögerte, und klammerte sich an diesen Strohhalm in der Hoffnung, dass es nicht zum Äußersten käme.

Ihr Hinterteil stand von den unzähligen Schlägen, die er ihr verpasst hatte, bereits in Flammen. Und der Fremdkörper in ihrem Innern sorgte dafür, dass sich das Brennen auch dort ausbreitete.

**** krallte sie ihre Hände ins Laken und versuchte, sich von ihm fortzuziehen. Vergeblich. Vor ihr hockte Nadeem, der vor Kurzem noch ein unreifer, schüchterner Junge gewesen war, der in ihrer Gegenwart kaum einen hoch bekommen hatte. Inzwischen hatte er sie aber so heftig und ausdauernd in den Mund gefickt, dass ihre Kehle wund war und sie noch immer nach Atem rang.

„Halt sie fest!“, kommandierte Mirza.

Zupackende Hände legten sich auf ihre Schultern und pressten sie nach unten, nahmen ihr jede Möglichkeit zur Flucht. Zumindest gelang es ihr, ihren Kopf zur Seite zu drehen, damit Mund und Nase frei blieben und sie weiter Luft bekam.

Ja, so ist es recht, dachte der Mann hinter ihr. Er liebte es, wenn er die Schreie seiner Opfer hören konnte.

Minuten vergingen, die sich für die Geschändete wie Ewigkeiten der Agonie anfühlten. Mirza ließ erst von ihr ab, als er alles bekommen hatte, was er wollte.

Losgelassen sackte sie zur Seite und krümmte sich wimmernd zusammen.

„Hm, ich hätte da noch einige Ideen, wie wir uns zusammen vergnügen könnten“, höhnte er, während er seine Klamotten einsammelte und begann, sich anzuziehen, „aber leider muss ich los. Andere Kunden warten schon auf mich. Du bist aber meine absolute Lieblingskundin und es wird mir immer ein Vergnügen sein, dich persönlich zu beliefern.“

Zuletzt schnappte er sich Heikes Tür-Chip.

„Den nehme ich lieber mit. So lange, bis mein Schlüssel wieder funktioniert. Wir sehen uns bald wieder! – Nadeem, kommst du?“

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