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Chapter 25
What's next?
D Heike bezahlt extra
[Hinweis: Dieser Handlungsstrang entwickelt sich so weiter, wie der Einstieg vermuten lässt.]
Angst spiegelte sich in Heikes Augen, als Mirza sich zu ihr hinabbeugte, am Arm packte und grob nach oben riss, bis sie vor ihm auf den Knien hockte.
„Den Standardpreis kennts du ja schon“, kündigte er hämisch an, was er von seinem Opfer erwartete.
Er streckte seinen Unterleib nach vorne, wodurch sein ausladender Bauch die Stirn der Knienden beinahe berührte. Als die sich nicht bewegte, hob er seinen Arm an und deutete an, dass er sie schlagen würde.
„Na wird’s bald? Leg endlich los!“
Ergeben fasste Heike den Reißverschluss seiner Hose und zog ihn nach unten, was aber nicht genügte, um den Pimmel ans Tageslicht zu holen. Notgedrungen knöpfte sie zusätzlich den Hosenbund auf und schob das Beinkleid samt Unterhose auf die Oberschenkel hinab.
Nun stand Mirzas Schwanz vor ihr, deutlich härter als beim ersten Mal, aber noch immer nicht sonderlich beeindruckend. Für Heike war die Situation alles andere als amüsant. Nur die Furcht davor, von dem Dicken geschlagen zu werden, sorgte dafür, dass sie weiter machte.
Lustlos öffnete sie ihren Mund und umschloss damit die Eichel. Sie versuchte so wenig wie möglich zu atmen, um den Geruch nicht in die Nase zu bekommen. Träge leckte sie an dem fleischigen Ding. Sie schloss die Augen und dachte an gar nichts.
Onkel Mirza ließ es sich einige Minuten lang gefallen. Offensichtlich liebte er es, sich von einer blonden Frau einen blasen zu lassen. Er vergrub seine Pranken in ihrer Mähne und grunzte zufrieden.
Zu Heikes Überraschung zog er sich plötzlich zurück. Sein Schwengel flutschte mit einem schmatzenden Geräusch ins Freie, zähe Speichelfäden hinter sich herziehend.
„Genug von dem Kleingeld, jetzt bezahlst du die volle Rechnung“, tönte er ironisch. Er streifte seine Schuhe ab und entledigte sich der Hose, so dass er nur noch im Hemd vor ihr stand. Erneut griff er nach ihrem Arm und schleppte sie mit sich in Richtung Wohnzimmer. Zu Heikes Entsetzen war dies aber nicht sein Ziel, sondern er durchquerte es zügig und stieß die Tür zum Schlafzimmer weit auf.
„Ausziehen!“, bellte er.
„Nein, bitte nicht das“, bettelte sie weinerlich.
„Mach schon! Du hast gedacht, du könntest mich verarschen. Dafür bezahlst du jetzt richtig.“
Eingeschüchtert gehorchte sie seinem Befehl. Grinsend sah ihr der Eindringling die ganze Zeit über genau zu. Automatisch packte er dabei seinen Ständer und spielte daran herum.
„Hinlegen!“
Befangen kletterte sie aufs Bett und legte sich auf den Rücken.
Mirza gab ihr keine Gelegenheit, es sich zu überlegen, ob sie das wirklich wollte. Er stieg direkt nach ihr auf die Matratze, drückte mit seinen kräftigen Händen ihre Schenkel auseinander und legte sich auf sie. Mit einem befriedigten Knurren schob er seinen Prügel, der noch von ihrem Speichel glänzte, in ihre Möse.
Ohne weiteres Getue bumste er sie mit harten schnellen Stößen. Heike starrte an die Decke und krallte ihre Finger ins Leintuch, hoffend, dass es bald vorbei wäre.
Endlich kam er zitternd und schnaufend. Dann sackte er zusammen und blieb schwer auf ihr liegen. Heike drehte den Kopf zur Seite und bemühte sich, so flach wie möglich zu atmen.
Nach einer halben Ewigkeit wälzte er sich von ihr herunter, plumpste aufs Bett und befahl: „Bring mir ein Bier!“
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Heike in al-Baha
Sie begleitet ihren Mann ins Ausland.
Heike ist alleine in dem Luxusbungalow, während ihr Mann arbeitet.
Updated on Jun 11, 2025
by Daemony
Created on Sep 3, 2023
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