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Chapter 8 by hotciao hotciao

What's next?

Claudia und George im Schlafzimmer der Suite

Ihm fiel fast die Kinnlade runter. Das hatte er wohl nicht erwartet, dass ich ihn so direkt nach dem Schlafzimmer fragen würde. Denn was auch immer war, wie sehr mich auch diese WhatsApp-Nachricht von ihm genervt hatte, und wie viele Leute jetzt auch immer in diesem riesigen Wohnzimmer herumstanden und sich gerade Lines reinzogen und Whisky tranken, wahrscheinlich sauteuer - das war alles wie weggefegt, als ich ihn in der Tür wiedersah. Keine Ahnung, warum mich dieser Typ so schwach machte, ich wusste es wirklich nicht. Die Tür war kaum auf, als mich sein Blick streifte, und das war wie heißes Wachs auf der Haut. Ich merkte, dass ich augenblicklich nass wurde, noch während er neben mir Tanja taxierte. Dieser Blick, heiß, lüstern, männlich. Mir waren seine beiden Freunde in diesem Moment vollkommen egal, sollte Tanja mit denen ein bisschen herumflirten. Für mich war nur George da. Es knisterte zwischen uns, dass man eigentlich die Funken hätte sehen müssen. Ich wollte nichts anderes, als mich auf ihn stürzen und mit ihm sofort ficken. Also fragte ich ihn direkt und unverblümt, und es war mir gleich, ob das irgendwer mithörte. "Wo ist das Schlafzimmer?"

Er nahm meine Hand und zog mich aus dem Wohnzimmer in sein … ja, "Schlaf-Gemach" war wohl das richtige Wort. Ein Zimmer, so groß wie meine halbe Wohnung. Parkett. Ein riesiges Bett, in dem sicher fünf Leute bequem hätten schlafen können. Eine geräumige Jacuzzi, direkt neben diesem gigantischen Bett. Die ganze Wand entlang ein Schrank, der komplett verspiegelt war. Und aus dem Bett hatte man über die bodentiefen, riesigen Fensterflächen einen unglaublichen Blick auf die Dachterrasse und auf das nächtliche Frankfurt.

Er hatte sich Mühe gegeben, das musste ich ihm lassen: Der ganze Raum flackerte im warmen, orangen Licht von Duftkerzen, die nach Patchouli und Moschus rochen. Woher, verdammt nochmal, wusste dieser Kerl, dass mich genau diese Düfte komplett wuschig machten? Erst, als ich die Tür hinter uns zuwerfen wollte, bemerkte ich, dass da gar keine Tür war, die gesamte Suite war ein Open Space. Mir doch egal. Ich wollte ficken, wenn das jemand mitbekam: So what? Wäre nicht das erste Mal, dass mich irgendwer hört. Und ich kann ziemlich laut werden, wenn mir danach ist.

Ich stand vor ihm, eigentlich war ich viel zu klein für ihn. Aber diese erste Umarmung war geil, ich grub meine Nase tief in seine Achselhöhle und inhalierte seinen männlichen Duft. Seine Hände auf meinem Rücken, die langsam mein Kleid herab glitten. Mein Kuss auf seinen Hals, seine Gurgel. Dann: Sein Mund. Weiche Lippen. Scharfe Zähne. Nasse Zunge. Seine Hände auf meinem Arsch. Dann löste er sich plötzlich.

"Vielleicht willst du ja auch erstmal was?" fragte er und wies auf den Nachtisch neben dem Bett. Da lag ein Spiegel mit einem weißen Häufchen, zwei Kreditkarten und ein paar Hundert-Euro-Scheinen. Das komplette Gangster-Idyll, schoss mir durch den Kopf. Was ich sagte, war etwas anderes: "Ja. Gern." Ich legte ein paar Lines und sniefte mir das Koks in die Nase. Er wollte nichts, der Blödmann. Denn das war gutes, sehr gutes Zeug, ganz sicher besser als das, was Tanja auf die Schnelle aufgetrieben hatte.

"Ahhhh …" machte ich, kickte meine High Heels weg und legte mich auf das Bett. Mir schoss das Zeug in die Blutbahn, ich genoss es, wie es mich konzentriert machte und gleichzeitig wegdriften ließ. Da war nur noch eine unglaubliche Leichtigkeit in mir, gepaart mit einer unfassbaren Geilheit. Ich war überzeugt, mein auslaufender Saft hätte bereits mein Kleid durchnässt und auf dem edlen Laken einen Fleck hinterlassen. Prüfend schob ich meine Hand unter meinen Arsch, aber da war nichts, nur meine Körperwärme.

Er stand neben dem Bett und betrachtete mich. Sehr, sehr langsam wanderte sein Blick von meinen Augen über meinen Mund meinen Hals hinab und blieb auf meinen kleinen Titten hängen, die sich jetzt wieder sehr prominent durch das dünnen Material meines Kleids drückten. Ich spreizte leicht meine aufgestellten Beine, wenn er wollte, würde ich ihm meine Fotze präsentieren so, wie sie jetzt war, ganz sicher leicht geschwollen, nass und glänzend. Er aber fuhr mit seinem Blick einfach weiter über meine Beine in den Halterlosen, bis herab zu meinen kleinen Füßen.

"Komm her zu mir," versuchte ich zu sagen, aber es kam von mir nur ein heiseres Krächzen. Passiert mir immer, wenn ich aufgegeilt bin, dann habe ich diese heisere, raue Stimme. Er grinste mich an. "Willst du mich?" fragte er. Statt zu reden, nickte ich bloß und zog den Saum meines Kleids hoch, bis er auf meinem Bauchnabel zu liegen kam. Ich zeigte ihm vollkommen schamlos mein Mösenfleisch, das von ihm genommen werden wollte.

Er setzte sich auf den Bettrand und strich mit dem Rücken seiner Hand über meinen Bauch. Ganz leichte, fast zarte Berührungen, die dafür sorgten, dass ich eine wohlige Gänsehaut auf dem ganzen Körper bekam. Meine kleinen Nippel zogen sich fast schmerzhaft zusammen, so hart wurden sie. "Mmmmhhh …", machte ich und versuchte, mit meiner Hand sein Handgelenk zu erwischen. Da, da war es. Er drehte seine Hand um, legte sie jetzt flach auf meinen zitternden Bauch. Wärme. Was für eine Wärme! Langsam, ganz vorsichtig, bewegte ich seine Hand auf mir. Sein Daumen rieb über den Rand meines Bauchnabels, eine meiner **** erogenen Zonen. Ich schnurrte wie eine zufriedene Katze, dann schob ich seine Hand tiefer, meinen glatten Unterbauch herab, bis er endlich, endlich, endlich!!! da war, wo ich ihn wollte.

Er legte seine große Hand besitzergreifend auf meine kleine nackte Fotze, verharrte da. Sah mir in die Augen, auf den Mund. Beugte sich herab zu mir und gab mir einen langen, fast verträumten Kuss, ich war diejenige, die ihn wilder machte, mit meiner Zunge, die nur noch seinen Geschmack wollte, ich schob sie an seinen Zähnen vorbei tief in seine warme nasse Mundhöhle, schleckte mit meiner über seine Zunge, ein nasser Kuss, der immer versauter wurde. Und die ganze Zeit blieb seine Hand da auf meiner Möse liegen, ohne irgendetwas zu tun, nur ein wenig fester lag sie jetzt da, mir kam es vor, als würde er gegen meine Fotze drücken, dabei war ich es, die ihr Becken hob, um näher an ihn heranzukommen. Ich legte meine Hand auf seine, jetzt drückten wir zusammen gegen mein Fickfleisch.

ich war so aufgegeilt, ich wollte mehr, viel mehr. Meine Finger suchten sich einen Weg zwischen seinen Fingern, mit den Fingerkuppen kam ich an meine Fotze, strich über mein nasses Fleisch. Meine Klit lag unter seiner Handfläche, da kam ich nicht heran. Aber ich wollte ihn so sehr! Mit meiner Hand spielte ich mit seinen Fingern, legte seine Hand so, dass seine Finger in Richtung meiner Füße wiesen. Und dann. Drückte ich. Langsam. Seinen Mittelfinger. Zwischen meine kleinen Fotzenlippen.

Ich drückte seinen Finger in mich, meine Möse schmatzte dankbar auf, als sein Finger in ihr verschwand. Nass, Gott, war ich nass … Er bewegte sich leicht in mir, als hätte er alle Zeit der Welt, kam an in meiner nassen, heißen Höhle und berührte mich in mir. Als er einen zweiten Finger hinzunahm, keuchte ich auf. Erst beide zusammen, synchron, eng nebeneinander. Dann spreizte er sie langsam mit einer drehenden Bewegung, dehnte mein kleines enges Fötzchen auf.

Und dann fing er an, mich mit seinen Fingern zu ficken. Ich bockte ihm förmlich entgegen, das schmatzende Geräusch meiner Nässe knallte mir in meinen zugedröhnten Kopf, und ich merkte, wie sich ein erster Orgasmus in mir Bahn brach, den ich im Moment noch gar nicht gebrauchen konnte, ich wollte doch ficken, wollte seinen Schwanz in mir, wollte all die Pornobilder umsetzen, die mir durch den Kopf schossen.

Aber ich wand mich unter seinen jetzt tief und hart in mich einfickenden Fingern, die er leicht gekrümmt hatte, um an diesen kleinen versteckten Punkt zu kommen, über den so wenige Männer etwas wissen. Ich stöhnte laut auf, und dann kam ich. Eine orange Lichtexplosion in meinem Kopf. Die ganze Hitze meines Körpers an einem einzigen kleinen Punkt in mir. Es schmatzte so laut, so unglaublich laut.

Zugeknallt sah ich an mir herab. Meine Beine waren obszön weit gespreizt, sein muskulöser Unterarm, der sich jetzt sehr schnell und fest bewegte, meine auf und ab fliegende Möse. Und. Das Spritzen. Ich kam spritzend, das passiert mir auch nicht immer. Und ich spritzte eine wilde Fontäne in sein teures Bett, auf seinen Unterarm, auf sein Hemd. Ich glaube, ich habe nicht nur gestöhnt, ich habe geschrien. Er hörte nicht auf, wie das so viele tun, wenn sie zufrieden sehen, mich zum Kommen gebracht zu haben. Er machte einfach weiter, fickte und fickte und fickte mit seinen Fingern meine Fotze, die nicht aufhören wollte, sich um seine Finger zusammenzuziehen und weiterzuspritzen.

Es hörte einfach nicht auf, die Orgasmen rollten heran, ich war nur noch ein zuckender Körper, bockte gegen seine Finger, wieviel hat er eigentlich gerade in mir, egal, egal, ich will kommen, kommen, kommen! Ich biss mir in die Hand, um nicht so laut zu schreien, ein halbherziger Versuch, denn jedes Mal, wenn mich wieder eine solche orange Welle durchspülte, krallten sich meine Hände ins Laken, und ich keuchte Laute der Lust tief aus meiner Kehle, die denen eines brünftigen, röhrenden Hirschen noch am nächsten kamen.

Dann wurde es anscheinend für einen kurzen Moment zu viel für mich, ich muss ohnmächtig geworden sein - eingeschlafen bin ich ganz sicher nicht. Jedenfalls habe ich einen kleinen Filmriss, ich kann mir heute nicht mehr erklären, wie es kam, dass ich plötzlich komplett nackt war, keine Strümpfe mehr, kein Kleid mehr.

Und auch er war nackt, kniete zwischen meinen aufgestellten, auseinander klappenden Beinen, hatte seinen großen harten Männerschwanz in seiner Hand, sah herunter auf meine aufklaffende nasse Fotze, und ließ seinen Harten in die Nässe zwischen meinen Beinen klatschen, so dass es spritzte. Mit einer flachen Hand drückte er auf meinen Unterbauch, die andere lag um die Wurzel seines fetten Schwanzes, den er in meinen Schlitz dirigierte, um in dann mit einer einzigen, durchgehenden Bewegung tief in meine Fotze zu drücken. "Oaaaarrrrgggghhhh", machte ich, noch so ein animalisches Geräusch.

Seine Hände jetzt unter meinem Arsch, sie hoben mein Becken mit einer Leichtigkeit an, die ich so noch nicht kennengelernt hatte, er selbst bewegte sich kaum. George fickt mich gar nicht, schoss mir durch den Kopf, er fickt seinen Schwanz mit mir! Denn das tat er, rhythmisch zog er mich zu sich, bis ich mit meinen Fotzenlippen seinen stahlharten Bauch berührte, bis dieser riesige, mächtige Schwanz so tief in mir war, wie keiner zuvor. Dann schob er mich haltend wieder zurück, ich schaute nach unten, da war diese unglaublich feste, heiße, eingeschmierte Latte zwischen uns, und dann zog er mich wieder zu sich.

Erst in einem langsamen, sinnlichen Rhythmus, dann immer schneller, ein Crescendo der Lust, bis er mich sehr fest, sehr hart und sehr ausgiebig rasend schnell abfickte, immer wieder zog er mich auf seinen Mörderschwanz, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, und sah dabei so geil aus, dieser muskulöse Körper, der Schweißfilm auf seiner Haut, sein Blick, der nur noch auf meine Fotze fiel, auf meine Fotze und seinen Schwanz, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, fester und fester, tiefer und tiefer in meine Nässe rein, diese unglaubliche heiße Nässe, oh Gott, da kam es mir wieder, schon wieder, fick mich, fick mich, fick mich, wollte ich keuchen und tat es nicht, war jetzt nur noch ein Loch, in das eingefickt wurde, immer härter, pulsierend groß sein Schwanz, seine fetten Eier, die gegen meine unteren Fotzenlippen klatschten, meine Hand an meiner Klit, fest, viel zu fest und heftig rubbelnd, dann komme ich eben nochmal … und nochmal … und nochmal … mein zugekokstes Hirn wollte nichts als die Erlösung, dieses selige Schweben, wenn du alles loslässt und dir jede Konvention egal ist, wenn du fliegst und dabei keuchst wie ein Tier, ich rieb mich wie eine Irre und sah ihm in seine Augen, auch er jetzt ganz nah davor, und dann schaffte ich es doch und keuchte ihm heiser entgegen: "Spritz mich voll … spritz ab, spritz deine Wichse in meine Fotze …" und kam schreiend, bockend und squirtend, als ich spürte, wie er in mir pulsierte, wie er mich noch einmal ganz fest auf seinen Harten zog und dann mit einem erlösten Aufschrei in mir kam, seine heiße Wichse, die mich abfüllte, die mich vollspritzte und dann ihren schleimigen Weg zwischen meinen aufgedehnten Fotzenlippen und seinem Schwanz nach draußen suchte, die aus mir quoll und unter uns das Bett einsaute, mein Wimmern jetzt, ich musste heulen, so geil hatte mich das alles überflutet und weggespült, und er hielt mich einfach fest, tief in mir drinnen, immer noch seine Hände unter meinem Arsch, kein Entkommen, aber wer wollte das schon?

Mein wegdriftender Blick durch das Zimmer, durch die Fenster, auf die Dachterrasse. Tanja, Dwight und Pavel in der Jacuzzi. Ohne Badesachen. Und mit etwas beschäftigt, das aus der Ferne verdammt nah an einem Dreier war. Sie küssten und streichelten sich ganz sicher unter Wasser. Und alle drei starrten gebannt in unser Schlafzimmer.

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