Chapter 9
by
Germangeorge
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Aus Georges Sicht
Im Schlafzimmer der Suite (aus der Sicht von George)
Es gibt sie nicht oft, diese Momente in der Karriere eines relativ normalen Fußballers, wenn man nicht einer der ganz Großen ist. Klar, vor jedem Spiel hat man so seine Rituale, jeder geht mit der Anspannung anders um, man redet dann immer vom Tunnel. Und da gibt es Unterschiede. Vor einem "normalen" Meisterschaftsspiel bist du konzentriert, gehst vielleicht nochmal alles durch, was der Trainer gesagt hast. Und dann gibt es diese besonderen Spiele, Finals oder Derbys, da ist der Tunnel nochmal anders, tiefer, dunkler, du bist nur noch auf dich und auf deine Aufgabe fokussiert. In diesem Tunnel war ich jetzt.
"WO IST DAS SCHLAFZIMMER?" hallte es in mir nach. Es war wie ein Schalter, der sich umlegte. Leben aus, Tunnel an. Und ich tat, was ich in so einer Situation immer tat, ich suchte den Blick von Dwight. Dwight war nicht nur irgendein Kumpel oder Mannschaftskamerad von früher. Er und Ashley waren meine besten und engsten Freunde, ja fast schon meine **** geworden. Dwight nickte mir aufmunternd zu. Und ab geht's in den Spielergang, der führte nur diesmal nicht in irgendein Stadion, nein, dieser ging in das Schlafzimmer dieser großartigen Suite.
Claudia sah umwerfend aus. Dieses Kleid war der Wahnsinn. Sie war aufgewühlt irgendwie. Sie sah aus wie eine Raubkatze auf der Jagd. Die ganze Frau strahlte eine unglaubliche Erotik aus, der Mund leicht geöffnet, auf der Haut schimmerte ein leichter Schweißfilm und eine leichte Gänsehaut vor Anspannung. Ich nahm sie bei der Hand und führte sie ins Schlafzimmer.
Ich hatte eine Idee im Kopf und hoffte natürlich, irgendwann mit Claudia alleine ins Schlafzimmer zu kommen, deshalb war ich vorher beim Room-Service. Ich hatte ihnen erzählt, was mir so vorschwebt, Kerzen, Düfte, aber nicht so ein weichgespülter Kram, sondern irgendwie eher etwas Maskulines. Was soll ich sagen, die Mädels vom Hotel hatten sich selbst übertroffen. Die Deko im Raum war unglaublich. Genau so, wie ich es mir im Kopf vorgestellt hatte. Selbst hätte ich das nie so hinbekommen. Ein Deko-Element aber hatte Pavel beigesteuert. Das Kokain. Und selbst hinstellen wollte er es auch für mich, ich hatte es nicht mehr kontrolliert. Was soll ich sagen: Klischee pur, Gangsterstyle, wie er im Buche steht. Ein kleiner weißer Berg in der Mitte des Spiegels, darum herum mindestens eintausend Euro in Hunderten, wie zufällig verstreut. Ein Bild, als hätte es Quentin Tarentino höchst selbst beschrieben. Ich war tatsächlich etwas irritiert.
"Willst du etwas nehmen?",
fragte ich in der Hoffnung, dass es nicht so unbeholfen klang, wie es sich anfühlte. Ich sah ihr an, dass sie das Bild da am Nachttisch genauso grotesk fand, wie ich, aber irgendwie schien es ihr auch zu gefallen.
"Ja, gern... ",
und schon bereitete sie ein paar Lines vor und bot mir selbstverständlich was an, was ich aber höflich mit einer Handbewegung ablehnte. Ihre Reaktion darauf konnte ich nicht wirklich deuten. Sie nahm zwei Lines und fiel aufs Bett.
Da lag sie nun. Ich betrachtete sie, wie sie da lag. Bedröhnt, fast schmerzhaft geil. Ich streichelte sie, sanft, zärtlich, fast schüchtern. Sie nahm meine Hand, führte mich. Nun hatte sie eine richtige, unübersehbare Gänsehaut. Sie schnurrte fast wie ein Kätzchen, dabei war sie gefährlich angespannt, wie eine Löwin die ihr Rudel verteidigte. Jetzt kamen wir an ihrem Paradies an. Ich fing mich, sah die Chance. wieder die Kontrolle zu übernehmen und legte meine Hand fast schützend auf ihre Fotze. Diese Hitze war fast unerträglich. Sie war komplett nass. Sie war bis unter den Haarspitzen heiß, jetzt war sie nur noch Geilheit pur. Reiner Instinkt, animalische Lust. Ich fing an, sie langsam zu fingern. Sie bäumte sich auf, ließ sich komplett fallen. Ich krümmte meine Finger, suchte diesen Punkt und fand ihn. Ich spürte, wie der erste Orgasmus auf sie zu rollte. Und dann explodierte, und wie!
Sie squirtete, nein: Sie verwandelte sich in einen weiblichen Geysir. Und ich hörte nicht auf, ließ sie kommen und kommen, wieder und wieder. Irgendwann rollten ihre Augen zurück, sie kam nochmals. Und dann wurde sie tatsächlich ohnmächtig.
Ich zog ihr erstmal dieses Nichts von Kleid aus, dann entkleidete ich mich selbst. Ich war mehr als geil, mein Schwanz war stahlhart, irgendwie kam es mir vor, er wäre noch größer als sonst. Ich setzte ihn an ihre immer noch pulsierende Möse an ... und wartete. Sie wachte auf und schaute mich an. Ich hob sie etwas an und stieß zu.
"Uhhrgghaa",
stöhnte sie. Ihre Augen flackerten. Langsam zog ich zurück, nur, um ihn dann wieder quälend langsam in sie hinein zu schieben. Claudia zitterte. Die nächste Welle baute sich in ihr auf. Dann ging es auch mit mir durch. Ich packte sie unter ihrem Arsch und fing an, sie … oh mein Gott … zu benutzen. Wie eine Flashlight zog ich sie auf meinen Prügel. Fast brutal. Sie kam, schon wieder. Und dieses Mal hörte es nicht mehr auf. Sie schrie, ja: brüllte ihre gesamte Geilheit heraus, tobte, biss sich in den Handrücken, um zu versuchen, sich zu beruhigen. Es gelang ihr nicht. Sie squirtete wieder. Und nochmal. Ich war wie irre, zog sie immer wieder auf meinen Schwanz und zurück. Die Geschwindigkeit, mit der ich das tat, war auch mir unbegreiflich. Meine Eier zogen sich schmerzhaft zusammen, lange würde ich nicht mehr durchhalten.
"Spritz ab … spritz deine Wichse in meine Fotze",
das brachte mich über die Klippe, und ich kam. Nun brüllte auch ich meine aufgestaute Lust heraus. Ich pumpte sie randvoll. An meinem Schwanz vorbei quoll mein Sperma aus ihr heraus. Ich zog sie noch einmal komplett auf meinen Riesen und hielt inne. Wir beruhigten uns langsam und schauten uns in die Augen. Ich war so verwirrt - was machte diese Kleine mit mir? Das war anders mit ihr … das war fast wie ... Heimkommen. Sie schaute mich an ... war das Dankbarkeit in ihren Augen? Dann fiel sie nach hinten zurück, ich sackte neben ihr zusammen, mein Schwanz immer noch in ihr. Ich war immer noch hart und glücklich.
Ich nahm die Schemen am Fenster zwar wahr, auch, dass da etwas Bewegung reinkam, dass etwas begann, erahnte ich. Es war mir egal. In diesem Moment hatte ich nur Augen für sie. Ich zog sie sanft an mich heran, streichelte ihre herrlichen Titten und begann, sie ganz langsam wieder zu ficken.
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Claudia und George
Eine Reise in die Eskalation
Kennenlernen
Updated on Dec 8, 2025
by Germangeorge
Created on Oct 15, 2025
by Germangeorge
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