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Chapter 10 by hotciao hotciao

What's next?

weiter ficken im Schlafzimmer (aus Claudias Sicht)

Gott, wie ich das liebe! Wenn einer einfach nicht genug von mir kriegen kann, wenn ihm alles andere egal ist, und sei es eine noch so große Versuchung. Da draußen auf der Dachterrasse war etwas in Gang, in meinem zugeknallten Kopf war mein erster Impuls, da hin zu gehen, mich in das blubbernde, heiße Wasser der Jacuzzi gleiten zu lassen. So richtig viel sehen konnte ich nicht, das heiße Wasser bildete dicke Dampfschwaden. Aber da war eine Hand gewesen, die Tanjas dicke, vom Wasser glänzende Titte massiert hatte. Tanjas Blick in unser Zimmer. Dwights kräftige Oberarme, die irgendetwas unter Wasser bewegten. Und Pavel, auch mit dem Blick zu uns, der über Tanjas Hals geleckt hatte.

Alles schön und gut, alles interessant mit dem Versprechen auf Mehr. Aber in diesem Moment gab es für mich nur diesen unglaublich geilen Schwanz von George. Er hatte mich auf die Seite gelegt, war halb hinter und halb auf mir und fickte mich jetzt ganz sanft und langsam von hinten. Dieser harte, durchtrainierte Bauch an meinem Arsch, seine Hand, die von hinten eine Titte umschlang, um mit meinem schmerzhaft harten, kleinen Nippel zu spielen, und vor allem: Dieses sanfte, erotische Ficken mit diesem wundervollen Schwanz, immer wieder genau auf den richtigen Punkt, immer und immer wieder traf er ihn, dazu aufgegeilte, geleckte Küsse an meinem Hals. Ich wichste meine Möse dazu, langsam, fast träge, während er mich immer weiter fickte, schmatzend und geil.

Dann wollte ich es anders, ich wollte ihn sehen, ihm in die Augen und auf den Mund schauen, während wir uns fickten. Ich drehte ihn auf seinen Rücken und setzte mich dann breitbeinig auf ihn. Ich musste seinen harten Prügel noch nicht einmal anfassen, um ihn dahin zu lenken, wo ich ihn schon nach Sekundenbruchteilen schmerzlich vermisst, seine fette Eichel pflügte durch die Schamlippen meiner kleinen Möse und fand ganz von selbst wieder Platz, so dass ich mich mit einem erleichterten Aufstöhnen auf ihm niederlassen konnte. Ich saß auf ihm und blickte auf ihn herab.

"Gib mir eine von den Pillen, die da liegen."

Keine Ahnung, warum ich das gerade wollte, Ich wollte mich wegknallen, nicht, um wegzudriften, sondern im Gegenteil: Um das Alles einfach noch intensiver zu spüren. Wenn ich drauf bin, kann ich eine ganze Nacht durchficken, und wahrscheinlich wusste mein schon leicht bedröhntes Unterbewusstsein, dass dies so eine Nacht werden konnte. Ecstasy mit einem Smiley drauf. MDMA, um so richtig abzugehen. Mein Ding.

Ich glaube, dass das George in diesem Moment nervte. Anscheinend hatte er nichts für **** übrig. Oder er war ängstlich. Aber das war mir egal. Das würde ich irgendwann in der Nacht noch herausbekommen. Für den Moment war ich es, die auf ihm saß. Ich bestimmte.

Brav streckte er seine Hand aus, fuhr mit seinen Fingern durch das weiße, aufstaubende Pulver und gab mir das kleine blaue Ding. Runter damit. Georges Hand nehmen, die eingestaubten Finger. Auf die Fotze drücken. So, er hatte verstanden. Langsam rieb er das Koks auf meine Fotzenlippen, streckte sogar noch einmal die Hand zum Nachtisch für Nachschub aus. Das alles knallte sofort. Vollkommen unglaubliches Zeug. Orange Lichtblitze. Mein Blick, auf einen seiner harten Nippel fixiert.

Ich beugte mich vor, um an ihm zu lutschen, doch tatsächlich biss ich hinein. Knorpelige, hart zusammengezogene Haut zwischen meinen Zähnen. Ich ließ mein Becken kreisen, wollte seinen Schwanz an all meinen heißen, nassen inneren Wänden spüren, richtete mich wieder auf, sah in sein aufgegeiltes Gesicht und lächelte auf ihn herab.

"Das gefällt dir wohl, so ein bisschen ****?",

fragte ich ihn leise und heiser. Er schloss die Augen kurz und nickte fast verschämt. Aber dabei stieß er von unten seinen fetten Schwanz hart in mich hinein, er wollte tief, ganz tief in meiner nassen Fotze verschwinden. Ich bewegte mich jetzt mehr, hob mich an, neckte ihn, ließ ihn fast heraus rutschen, dann drückte ich ihn mir wieder rein. Seine Hände streckten sich nach meinen Titten aus, Daumen und Zeigefinger an meinen Nippeln, leichte, gekonnte Kniffe, die dazu führten, dass ich die Moschusluft des Zimmers scharf einzog. Ich ritt ihn schneller und fester jetzt, merkte, wie er in mir pulsierte, wie er kommen wollte. Immer hob ich mein Becken im letzten Moment an, setzte Ruhepausen, die er mit einem fast enttäuschten Stöhnen begleitete.

"Zeig mir deinen Arsch",

keuchte er, und ich drehte mich auf ihm um, jetzt mit dem Rücken zu ihm. Ich stützte meine Hände auf seinen Knien ab. Seine Hände an meinem Arsch. Klatsch! Er schlug mich. Und ja: Auch das genau richtig. Fest, männlich. Aber nicht hart, An meiner Reaktion und an meiner zuckenden Fotze bemerkte er, wie sehr mir das gerade gefiel, Noch einmal: Klatsch!

Von hinten griff er an meinen Hals, seine feste männliche Hand glitt über meine Gurgel, die sich wie von allein gegen seine Hand presste. Würg mich. Würg mich bitte. Aber seine Hand wanderte weiter nach oben. Seine Finger an meinen Lippen, in meinem Mund, meine Zunge, die das letzte Koks von ihnen lutschten und sie nass machten. Dann drückte er meinen Oberkörper nach vorn, sein nasser Finger in meiner Ritze. An meinem Poloch. In meinem Arsch.

Und dann hob ich meinen Blick. Unser Spiegelbild im Fensterglas. Ich, verschwitzt, meine Haare klebten im Gesicht, auf ihm. Meine Titten, die bei jedem Stoß sanft schaukeln. Meine Möse, ein bisschen weiß noch von dem Koks. Orange, alles so orange. Und hinter der Scheibe … Pavel am Fenster. Er sah uns schamlos zu. Und wichste seinen Schwanz dazu. Hinter ihm, auf einer Loungeliege, Dwight und Tanja. Sie hatte ihre Beine über seine Schultern geworfen, er hämmerte in sie, sehr schnell, sehr fest. Ich konnte es nicht hören, aber dass sie schrie, konnte man sehen.

Zu viel für meinen aufgegeilten, zugeknallten Körper. Ich kam spritzend, als George noch einmal seine Hand auf meinen Arsch sausen ließ. Klatsch!

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