Was sieht Theo?
Charlotte im Badeanzug
Sie steht dort, bereit für einen Sprung ins kühle Nass, doch in ihrem Haus gibt es keinen Pool – nur den heißen Blick von Theo. Der schmale Stoff des Badeanzugs spannt sich perfekt über ihre Kurven und lässt kaum etwas der Fantasie offen. Ihre Haut wirkt im hellen Licht des Flurs fast wie aus Porzellan, und die Art, wie sie dort steht, lässt ihn fast den Verstand verlieren.

„Uh... Charlotte?“, stottert er, während sein Blick unwillkürlich an ihrem Bauch hinunter- und wieder hochwandert. „Warum... warum trägst du denn einen Badeanzug?“
Charlotte lacht leise über seine offensichtliche Verwirrung, ein leichtes Schmunzeln auf den Lippen. Sie wirkt völlig entspannt, fast so, als wäre es das Normalste der Welt, ihn so zu empfangen. „Na ja“, erwidert sie mit einem schelmischen Grinsen, „einfach so nackt herumlaufen kann man ja auch nicht. Und außerdem habe ich erst vor Kurzem diese Ladung alter Badeanzüge vom Schwimmteam unserer Schule geschenkt bekommen. Ich wollte sie mal direkt anprobieren und schauen, wie sie sitzen.“
Theo schluckt schwer. Die Vorstellung, dass sie eigentlich „nackt“ sein könnte oder dass dieser Anblick nun ihr neuer Standard für Besuche ist, lässt seinen Puls in ein völlig neues Tempo steigen. In seinem Kopf kreisen die Gedanken: Sie sieht unglaublich aus, und der Gedanke an die Kondome, die er sich mühsam von seinem Bruder „geliehen“ hat, rückt wieder massiv in den Vordergrund. Er spürt, wie seine Vorbereitung – das Rasieren und das großzügige Eincremen – nun eine ganz neue Bedeutung bekommt. Die Spannung zwischen ihnen ist fast greifbar, und Theo weiß: Dieser Besuch wird alles andere als ein gewöhnlicher Nachmittag unter Freunden.
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