Chapter 12
by
ann03
Gibt es bald eine Änderung im Wochenaltag?
Brutale
Oh, meine Güte, jetzt passiert es im dümmsten Moment, ist mein erster Gedanke. Ich habe mit Ann verabredet, seit langer Zeit mal wieder einen Club in der Stadt zu besuchen. Dort habe ich mich mit einem netten Mann verabredet und es ist mir sogar gelungen, Ann dazu zu überreden, einen jungen Mann einzuladen. Es sollte ihr erstes ernsthaftes Treffen mit einem Mann seit einer Ewigkeit werden und ich wollte sie diskret unterstützen.
Und natürlich habe ich mich für diesen Anlass besonders hübsch gemacht, ja sogar ein extravagantes Kleid mit nicht ganz alltagstauglicher Unterwäsche gewählt. Ich öffne die Wohnungstür, schalte das Licht aus und trete in den dunklen Flur. Wenige Augenblicke später erlebe ich einen Schock, spüre starke Hände an meinem Körper, eine Hand hält mir den Mund zu und erstickt meine Schreie. So werde ich gewaltsam in meine Wohnung zurückgezogen. Erschrocken stelle ich fest, dass mein neues, teures Ausgehkleid schon beim ersten Kampf zerrissen ist.
Im schwachen Licht einer Taschenlampe sehe ich zwei große, furchterregende, vermummte Gestalten, schwarz gekleidet mit Handschuhen und Kapuze, selbst die Augen sind hinter dunklen Brillengläsern verborgen. Nach einem ersten lähmenden Schock bekomme ich panische Angst. Ich bemerke Licht am Ende des Ganges und schaue hoffnungsvoll nach oben. Ich steht Lea mit einer Rose in der Hand. Mit diesem Signal verschwindet zumindest meine Panik, die große Angst vor der weiteren brutalen Behandlung bleibt.
Jetzt werde ich in meiner eigenen Wohnung von einem Mann hinter mir festgehalten. Eine Hand hält meinen Bauch und meine Hände fest, die andere meinen Kopf und meinen Mund. Ich versuche zu schreien und mich zu wehren. Vergeblich, der Griff um Mund und Bauch wird noch fester. Dann sehe ich, wie sich die zweite Gestalt mit einem Paar Handschellen nähert, und kurz darauf sind meine Hände auf dem Rücken gefesselt.
Wenig später wird mir etwas in den Mund gestopft und mit einem vermutlich breiten Gurt um den Kopf fixiert. Ohne Hand über dem Mund gelingt es mir sogar, etwas lauter zu schreien. "Das hört auch bald auf", lacht der Mann vor mir und ich spüre, wie etwas in meinem Mund aufgeblasen wird, "mit diesem aufblasbaren Knebel bringen wir jeden zum Schweigen". Tatsächlich ist bald mein ganzer Mundraum gefüllt und ich kann mich kaum noch artikulieren, nichts kommt mehr laut heraus.
Ich beginne wild mit den Beinen zu strampeln, "verdammtes widerspenstiges Weib", knurrt der Mann hinter mir, packt mich und wirft mich auf das Sofa. Dort setzt sich der Mann auf meine Beine, während der andere meine Fußgelenke mit einer Art Handschellen zusammenbindet.
Nun liege ich hilflos vor den beiden vermummten Gestalten. Inzwischen ist mir klar geworden, dass es sich um kräftige Männer handelt, was mir noch mehr Angst macht.
Jetzt fangen die beiden an, über mich zu reden, mich sogar zu verspotten, ohne dass ich etwas erwidern kann.
"Was für ein guter Fang!" "Ja, so viel Glück haben wir selten bei unseren Raubzügen" "Schau dir diese nicht mehr ganz frische, aber immer noch knackige Lady an".
Dazwischen reißt mir einer der beiden unerwartet mein beim ersten Kampf zerrissenes Kleid vom Leib. Jetzt trage ich neben hochhackigen Schuhen nur noch knappe schwarze Unterwäsche mit Strapsen und Strümpfen, die ich in der Absicht angezogen habe unsere Dates von heute Abend etwas zu überraschen.
"Und angezogen ist sie auch noch wie eine richtige Hure" "Ich freue mich schon darauf, diesen entzückenden Körper auf dem Sklavenmarkt zu versteigern". "Ja, ein richtiges Fickobjekt, das uns viel Geld einbringen wird." "Ich bin schon richtig geil, ich würde sie am liebsten gleich ficken" "Das hat noch keine Eile, später haben wir noch mehr Zeit, alles zu genießen."
Obwohl ich ziemlich resistent gegen Beleidigungen bin, schaffen es die beiden, mich mental so fertig zu machen, dass mir die Tränen kommen. Erst jetzt lassen sie los und **** lachend ein Bier.
Was passiert mit der gefesselten und geknebelten Sue?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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