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Chapter 11
by
ann03
Wie erlebt Sue die unsichere Zeit?
Eine qualvolle Zeit im Ungewissen
Nachdem ich den Unterwerfungsvertrag unterschrieben hatte, war ich so erschöpft, dass ich gut geschlafen habe. Am Morgen waren auch meine größten Bedenken wie weggeblasen. Ich bin zuversichtlich, dass ich das **** Rollenspiel wie alles andere in meinem Leben – sowohl Schönes als auch Unangemessenes – gut meistern kann.
Im Moment bin ich so eingespannt, dass ich nur wenig Zeit habe, über das bevorstehende Spiel nachzudenken. Aber ganz aus dem Kopf bekomme ich die Gedanken nicht, weil die Dinge, die mich erwarten, einfach zu **** sind.
Nach zwei Wochen macht sich die Geschichte jedoch wieder bemerkbar. Ich habe das Gefühl, dass ich jederzeit **** werden könnte. Jetzt sehe ich überall plötzlich eine Gefahr und traue mich kaum noch an gewissen Orten zu bewegen. Die Situation macht mich fast wahnsinnig. Ich hoffe, dass alles bald vorbei ist.
Rund 3 Wochen später verbringe ich wieder einmal eine freien Abend mit Ann. Wir gehen auswärts essen. Wie geht's eigentlich ihr? Wie lief das Gespräch zwischen Lea und ihr? Ich leide sehr darunter, dass ich Ann nicht fragen darf.
Das Treffen mit ihr verläuft wie immer, wir unterhalten uns nett und fröhlich. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass sie in irgendeiner Weise belastet ist. Was bedeutet das nun? Hat sie Nein gesagt und sie ist daher sorglos? Oder hat sie Ja gesagt und sie trägt alles mit Fassung?
Ich finde mich damit ab, dass ich erst bei dem großen Ereignis erfahre, ob Ann involviert ist oder nicht. Da Ann sehr locker wirkt, kann ich nun auch gut damit leben, dass ich mich nicht mit Ann austauschen kann. Auch Ann hält sich absolut bedeckt, erwähnt nicht einmal ein Treffen mit Lea, obwohl ich sie sogar gezielt nach ihren Aktivitäten in der letzten Zeit gefragt habe.
Das bange Warten auf die **** geht weiter. Es ist sehr quälend. Irgendwann, so nach 2 Monaten, macht mein Kopf nicht mehr mit, die ständige Angst weicht einer Art Gleichgültigkeit. Ich werde ruhiger und traue mich auch wieder mehr, mich zu bewegen. Nach 3 Monaten ist es sogar so weit, dass ich eine mögliche **** praktisch komplett aus meinem Kopf verdrängt habe und nur noch selten daran denke.
So geht mein Leben wieder normal weiter und ich treffe mich auch regelmäßig mit Ann. Auch bei den Aktivitäten gibt es kaum noch Einschränkungen, wir gehen essen, ins Kino oder sogar gemeinsam in der Stadt joggen. Wir gehen auch wie früher ab und zu in eine Nachtbar und ich sehe sogar eine positive Entwicklung, Ann lässt sich jetzt eher auf Gespräche mit Fremden ein. Seit Anns Auftritt bei Auktion versuchen viel mehr Männer mit Ann zu flirten, aber Ann reagiert leider wie früher meist abweisend.
Gibt es bald eine Änderung im Wochenaltag?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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