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Chapter 13
by
ann03
Was passiert mit der gefesselten und geknebelten Sue?
Verpackt Fahrt ins Ungewisse
Jetzt klingelt das Telefon auf dem Tisch vor mir. Das ist sicher Ann, schießt es mir durch den Kopf, sie will wissen, warum ich nicht gekommen bin.
Natürlich kann ich nicht antworten. Dafür werden die beiden Männer auf das Telefon aufmerksam. "Ich kümmere mich darum, dass ich den Pincode bekomme."
Der Mann lässt durchblicken, dass er ernst damit meint, mich so lange zu quälen, bis er den Pincode hat. Wir haben ein System entwickelt, das ohne Hände und ohne Sprache funktioniert. Er schreibt die Ziffern 0 bis 9 in größeren Abständen auf ein großes Blatt Papier und befiehlt mir, meine Nase auf die erste Ziffer zu halten, dann auf die zweite usw. Natürlich funktioniert dieser Pincode nicht. Und die Strafe folgt prompt. Er kneift mir sehr schmerzhaft in die Brustwarzen und hört auch nicht auf, als ich in den Knebel schreie. Am Ende zeigt der Mann auf eine Schere und sagt, dass ich einen Teil meiner Haare verliere, wenn der Code wieder nicht stimmt. Haare sind für mich ein absolutes No-Go.
So bekommt er den Code. "Oh, da ist eine neue WhatsApp Nachricht von einer Ann. Sue wir vermissen dich im Bellevue Club. Ist etwas passiert oder kommst du zu spät? Ich bin etwas besorgt, dass du nicht ans Telefon gehst, bitte antworte. Heinz und Richi sind auch schon da. Deine Ann."
"Wir schreiben der Dame etwas, sonst taucht sie vielleicht noch auf, bevor wir mit unserer Beute weg sind, hast Du eine Idee?" "Sue macht oft Notfalleinsätze im Krankenhaus, da fällt uns bestimmt was ein." Nach einer Weile sagt der Mann am Handy: "Ich habe geschrieben: Sorry Ann, leider bin ich immer noch wegen eines Notfalls im Krankenhaus und habe vor lauter Stress vergessen anzurufen. Leider schaffe ich es heute nicht in den Club. Bitte entschuldige mich bei Heinz, genieße den Abend Ann, du hast ja nette Begleitung".
"Jetzt ist es an der Zeit, unsere Beute für den Transport ins Sklavenlager vorzubereiten." Ein Mann schiebt eine holzverkleidete Kiste von etwa 40 mal 60 cm Grundfläche und weniger als einem Meter Höhe auf Rollen in den Raum. Die Kiste ist mit Tragegurten versehen, so dass sie von zwei Personen getragen werden kann. Oh, das wird eng, ist mein erster Gedanke. Nachdem der Mann die Holzverkleidung entfernt hat, sehe ich ein stabiles Metallgestell mit vielen Befestigungsmöglichkeiten und kleinen gepolsterten Flächen.
Nun werden mir die Fußfesseln abgenommen und ich werde in Gestell auf die Knie **** und meine Füße werden fixiert. Dann muss ich mich setzen, zum Glück gibt es eine leicht erhöhte Sitzfläche zwischen meinen Beinen. Meine Hände werden wieder seitlich fixiert. Wenig später wird mein Oberkörper mit je einem Gurt unter und über der Brust an einer schmalen Rückenlehne festgeschnallt. Es geht schnell, die beiden Entführer scheinen viel Erfahrung zu haben. Bald ist auch mein Hals mit einem breiten Halsband am Gestell fixiert, so dass ich meinen Körper kaum noch bewegen kann. Dann sehe ich, wie ein kleiner Schlauch an den Knebel angeschlossen wird.
Ich spüre wie der Knebel kleiner wird. Du bestimmst selbst, wie weit der Mund gefüllt wird, wenn du laut wirst, füllt sich der Knebel automatisch. Jetzt sorgen wir noch dafür, dass unsere Frau absolut nichts mehr von der Umgebung hört und sieht. Mir wird eine Art Helm mit integrierten Kopfhörern und eine VR-Brille aufgesetzt. Ich bin blind und höre nur noch ganz leise Geräusche. Der Sinnesentzug ist für mich viel schlimmer als die Einschränkung der Bewegungsfreiheit.
Eine Zeit lang passiert nichts, oh was machen die Männer wohl in meiner Wohnung. Schnüffeln sie herum oder stehlen sie gar etwas? Nachdem sie mein Handy geknackt haben, traue ich ihnen alles zu. Diese Ungewissheit ist mit dem totalen Sinnesentzug kaum zu ertragen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit merke ich, dass die Box bewegt wird, ich werde wohl nach draußen befördert. Die Bewegungen dauern eine Weile an, manchmal wird die Box auch recht unsanft bewegt, mit unangenehmen Stössen auf meinen fixierten Körper.
Wohin geht die Reise
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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