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Brennende Fotzen III
Tina grinste breit und nahm noch einen Schluck von ihrem Kaffee. Die warme Morgensonne kitzelte auf ihrer nackten Haut, während sie entspannt neben Mia auf der breiten Lounge lag. „Das Geilste kommt noch!“, sagte sie mit einem schelmischen Unterton in der Stimme.
Mia hob interessiert eine Augenbraue. Tina lehnte sich etwas zurück, spreizte ihre Beine ein wenig weiter und begann zu erzählen. Ihre Stimme war lebendig, die Erinnerungen kamen klar und detailliert zurück, während sie die Szenen mit den Händen untermalte.
„Ich wurde auf einen Bock gelegt – stehend, mit dem Bauch auf dem gepolsterten Leder, die Beine etwas auseinander gespreizt. Jeder konnte von hinten perfekt meine Fotze sehen. Dann haben sie mich festgeschnallt. Breite Ledergurte über meinem Rücken, an den Handgelenken und Knöcheln. Ich konnte mich keinen Millimeter mehr bewegen. Ich hatte keine Ahnung, was jetzt passieren würde. Die Männer haben von einem ‚Warteraum‘ gesprochen. Dann wurde ich samt dem Bock in einen kleinen Vorraum geschoben, vor eine Tür. Ich dachte, ich würde gleich sehen, was passiert… aber dann hat Tom mir eine weiche Leder-Augenmaske angelegt. Plötzlich war alles schwarz. Ich konnte nur noch hören und fühlen.“
Mia hörte aufmerksam zu, ihre eigenen Beine leicht gespreizt, die gerötete Fotze noch immer offen zur Schau gestellt. Sie nickte langsam und kommentierte leise: „Blind und komplett fixiert… das muss extrem intensiv gewesen sein.“
Tina nickte. „Ja. Ich habe gehört, wie die Tür aufging und Männerstimmen. Viele. Dann haben sie mich rücksichtslos und hart in die Fotze gefickt. Einer nach dem anderen. Kaum war einer fertig und hatte in mich gespritzt, kam schon der Nächste. Ich habe keine Ahnung, wie viele es waren – zehn? Fünfzehn? Ich habe keinen Einzigen gesehen. Nur gefühlt. Die Stöße waren hart, tief und pausenlos. Mein Körper hat gezittert, ich bin fast ohne Pause gekommen. Das Sperma lief irgendwann nur so aus mir raus, klebrig an meinen Beinen herunter. Es hat gebrannt, aber es war so geil…“
Mia grinste anerkennend und strich sich gedankenverloren über den Oberschenkel. „Verdammt, Tina. Das klingt richtig krass. Und du hast es einfach genossen?“
Tina antwortete sofort und ehrlich, ihre Wangen leicht gerötet vor Erregung bei der Erinnerung: „Das war wohl das Geilste, was ich jemals erlebt habe. Ich hätte nie gedacht, dass es mich so anmacht, mich komplett rücksichtslos benutzen zu lassen. Ohne Gesichter, ohne Namen – nur Schwänze, die mich pausenlos ficken und vollspritzen. Ich war danach einfach nur noch durch und fertig. Aber… ich glaube, ich will mehr davon.“
Mia lachte laut auf, ein warmes, fröhliches Lachen. „Schön, dass es dir gefallen hat. Das ist ja nicht ganz so meins. Ich benutze die Männer lieber selbst.“
Beide mussten herzhaft lachen. Tina nickte zustimmend. „Das ist auch gut so. So kommen wir uns nicht in die Quere.“
„Genau so ist das“, bestätigte Mia und prostete ihr mit der Kaffeetasse zu. Dann wurde ihr Gesicht etwas ernster. „Und jetzt verstehe ich auch, wovon Jürgen heute Morgen am Telefon geredet hat.“
Tina schaute sie verwundert an. „Wie geredet?“
„Ich habe nicht alles mitbekommen“, erklärte Mia. „Er hat mit einem Bekannten telefoniert und wohl von deinem Abenteuer erzählt. Willst du eigentlich wissen, wie viele Männer dich gestern gefickt haben? Zumindest das konnte ich aus dem Telefonat mithören.“
Tina setzte ein nachdenkliches Gesicht auf, biss sich kurz auf die Unterlippe und sagte schließlich: „Nun… ich sage mal, es waren 15. Stimmt das?“
Sie sah Mia fragend an. Mia grinste breit, fast ein wenig diabolisch.
„Ne, stimmt nicht.“
Tina starrte sie an. „Wie viele dann?“
„Es waren 32 Männer“, antwortete Mia trocken.
Tina fiel die Kinnlade herunter. Ihr Gesicht war ein einziges Bild des Unglaubens – die Augen weit aufgerissen, der Mund offen. „Nicht dein Ernst…“
Mia nickte nur ruhig. „Doch. Du bist eine echte Gangbang-Schlampe. Sei stolz darauf.“
Tina saß einen Moment sprachlos da, dann breitete sich langsam ein Grinsen auf ihrem Gesicht aus. Ja, irgendwie war sie tatsächlich stolz darauf. Das Gefühl, so viele Männer befriedigt zu haben, ohne auch nur einen gesehen zu haben, löste ein warmes, erregtes Kribbeln in ihrem Bauch aus.
Mia lächelte zufrieden. „Nun ja, wenn du mehr willst, kannst du ja später mit zu Michel kommen. Ich muss da nachher mal hin – er will meinen Vertrag verlängern. Und vielleicht hat er ja auch Ideen für dich, wenn du damit mal etwas Geld machen willst.“
Tina überlegte kurz, die Gedanken rasten durch ihren Kopf. Bevor sie antworten konnte, unterbrach das schrille Klingeln ihres Handys ihre Überlegungen.
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