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Brennende Fotzen II
Mia nahm einen weiteren Schluck Kaffee und lehnte sich entspannt zurück. Die warme Morgensonne ließ ihre nackte Haut golden schimmern. Mit einem neugierigen Lächeln sah sie Tina an.
„Jetzt aber du. Gestern Abend hast du noch nicht genau gewusst, was du machst, und heute ist deine Fotze komplett durchgefickt und geschwollen. Erzähl mal.“
Tina lächelte leicht verlegen, strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und begann zu erzählen. Ihre Stimme war weich, aber lebendig, während sie die Ereignisse des vergangenen Abends noch einmal vor ihrem inneren Auge Revue passieren ließ.
„Ich bin zuerst zu Jürgen gegangen. Plötzlich stand ich in einer echten Schulmädchenuniform da – kurzer karierter Rock, weiße Bluse, Kniestrümpfe und alles. Es hat sich total verrückt, aber auch richtig geil angefühlt. Ich habe sofort die Rolle der Stieftochter eingenommen und ihn ‚Daddy‘ genannt. Jürgen hat gestrahlt. Dann sind wir zusammen in den G Club gefahren. Der Club ist unglaublich gediegen eingerichtet – dunkles Holz, schwere Ledersessel, Kristallleuchter und überall diese elegante, etwas altmodische Atmosphäre. Die meisten Herren dort waren um die fünfzig, alle in maßgeschneiderten Anzügen, sehr distinguiert und trotzdem mit diesem hungrigen Blick.“
Mia nickte bestätigend und lächelte. „Klingt genau nach dem, was ich mir vorgestellt habe. Weiter.“
„Es waren nur wenige andere ‚Töchter‘ da“, fuhr Tina fort. „Alle ganz jung, alle in ähnlichen Schuluniformen. Wir haben uns kurz angesehen, aber nicht viel gesprochen. Dann hat mich der erste Mann mit nach oben genommen. Er war so um die fünfzig, sehr dominant. Er hat mich über einen Tisch gelegt und meinen Arsch gefickt. Richtig hart und tief. Ich war total überrascht, wie geil sich das angefühlt hat. Er hat mich richtig durchgenommen, bis ich gekommen bin, nur vom Arschfick.“
„Geil“, kommentierte Mia leise und spreizte ihre Beine ein Stück weiter, als würde die Erzählung sie erregen. „Manche Männer stehen total auf den Arsch. Und du hast es einfach zugelassen?“
Tina nickte. „Ja. Es hat sich richtig gut angefühlt. Danach kam ein anderer. Der wollte ‚Doktor‘ spielen. Er hat mich auf eine Liege gelegt, untersucht, meine Fotze mit den Fingern gedehnt und dann seinen riesigen Schwanz in mich geschoben. Der war echt enorm – ich dachte zuerst, der passt gar nicht rein. Aber er hat mich so tief und hart gefickt, dass ich mehrmals hintereinander gekommen bin.“
Mia lachte leise und nickte anerkennend. „Das erklärt schon mal einiges von der Rötung. Ein richtig großer Schwanz hinterlässt Spuren.“
Tina trank einen Schluck Kaffee und fuhr fort, ihre Stimme wurde etwas leiser und intimer.
„Dann war da noch etwas ganz Besonderes. Ich habe mit einer anderen ‚Tochter‘ Sex gehabt – einer wunderschönen schwarzen jungen Frau namens Nala. Wir waren beide nackt auf diesem großen, runden Show-Bett. Wir haben uns zuerst geküsst, uns gegenseitig die Titten geknetet und geleckt. Später haben wir uns in der 69er-Position die Fotzen geleckt und mit den Fingern gefickt. Zwei ältere Herren haben zugeschaut und sich dabei gegenseitig die Schwänze gewichst. Das war extrem geil – der Kontrast zwischen meiner hellen und ihrer dunklen Haut, unsere nassen Fotzen direkt vor ihren Augen… Wir sind beide mehrmals gekommen, während die Männer uns angefeuert haben.“
Mia hörte aufmerksam zu, ihre Augen glänzten vor Interesse. Sie strich sich gedankenverloren über ihren eigenen Oberschenkel und nickte bestätigend.
„Das klingt richtig heiß. Besonders die Szene mit der schwarzen Nala. Ich kann mir den Kontrast total gut vorstellen. Und dass die Männer sich gegenseitig gewichst haben, während ihr euch gegenseitig die Fotzen geleckt habt – geil. “
Tina grinste leicht, ihre Wangen waren ein wenig gerötet von der Erinnerung. Sie spreizte ihre Beine noch etwas weiter, sodass die leichte Rötung ihrer Fotze deutlich sichtbar war.
„Aber davon bekommt man doch keine so durchgefickte Fotze wie du“, sagte Mia schließlich mit einem fragenden, aber amüsierten Unterton.
Tina grinste breit, nahm noch einen Schluck Kaffee und lehnte sich etwas vor.
„Ich bin ja auch noch nicht fertig.“
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