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Chapter 112
by
gha93
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Brüder
Simon:
Genervt rollte ich mit den Augen. Was wollte Clara denn jetzt schon wieder?
Ich legte mein Handy zur Seite und schaute auf. Wenn sie mich wieder grundlos anschnauzen und ihre dummen ...
Mein Gedankengang endete abrupt, als ich sie ansah.
Clara hatte die Zimmertür hinter sich geschlossen und schaute auf mich hinab.
Sie trug ... nicht viel. Einen schwarzen Slip, einen dazu passenden BH und ein Choker-Halsband.
Sowohl Slip als auch BH waren halbtransparent. Ihre Nippel und der Ansatz ihrer Fotze waren deutlich zu sehen.
"I... ich ...", stammelte ich.
Mein Hals war plötzlich so trocken.
"Sch... schon okay, Simon. I... ich ... ich wollte ..."
Auch Clara schien auf einmal Probleme mit dem Sprechen zu haben.
Sie schloss kurz die Augen und atmete durch. Dann fragte sie etwas ruhiger: "Darf ich?"
Ich nickte, und Clara setzte sich neben mich an den Rand meines Bettes.
Ganz beiläufig legte sie ihre Hand auf mein Bein.
Ich war wie elektrisiert. Was war hier nur los?
"Ich muss dir etwas sagen", begann Clara.
"O... okay", antwortete ich knapp und spürte, wie sich etwas in meinen Shorts regte.
"Ich wollte mich bei dir entschuldigen."
Wie bitte?!
"Ich war unfair zu dir ... und gemein ... und ..."
Sie begann, sanft mein Bein entlangzustreicheln.
Ich schluckte.
"W... was soll das, Clara?", brachte ich endlich heraus. "Ist das irgendein Scherz?"
"N... nein!", sagte sie sofort und sah mich erschrocken an. "Nein, ich ... ich meine es ernst. E... es tut mir leid!"
Mein Blick wanderte hinab zu ihren Brustwarzen, die ich aus dieser Entfernung nun noch deutlicher sehen konnte.
"Ist das eine Mutprobe? So wie bei Jennifer letztens?"
Kurz sah sie mich verwundert an, dann schüttelte sie den Kopf.
"Nein, keine Mutprobe. Ich ... ich bin freiwillig hier."
Sie lächelte freundlich.
"Und was willst du?" Wieder sah ich an ihr hinab. "Warum hast du das an?"
Sie lachte.
"Weil ich dachte, dass es dir gefällt. Das tut es doch, oder?"
Ich nickte nervös.
"Gut", sagte Clara und streichelte weiter über mein Bein.
In meinen Shorts stemmte sich mein Schwanz nun gut sichtbar gegen den Stoff. Clara bemerkte es und lachte erfreut.
"Wie ich sehe, gefällt es dir wirklich."
"A... aber warum ...?", begann ich meine Frage erneut.
Das alles war so untypisch für Clara ... Aber da beugte sie sie sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr.
"Weil ich auf dich stehe … und dich will."
Und damit griff sie nach meinem Schwanz und begann, ihn durch die Shorts zu massieren.
Ich stöhnte auf, sah sie fassungslos an und dann ... dann küssten wir uns auf einmal.
Genau genommen küsste sie mich. Sie presste ihre Lippen auf meine und schob mir ihre Zunge in den Mund.
Ich brauchte ein paar Sekunden, um zu realisieren, was gerade geschah, aber dann ... dann stieg ich mit ein.
Ich richtete mich auf, packte sie und zog sie zu mir aufs Bett.
Clara lachte überrascht auf, wirkte dann aber doch aufgeregt, als ich mich auf sie legte.
Sie bewegte sich nicht. Beobachtete mich nur. Offensichtlich wartete sie darauf, was ich als Nächstes tat.
"Ist es das, was du willst?", fragte ich und zog meine Shorts ein Stück nach unten.
Clara schaute zwischen ihren gespreizten Beinen hindurch, sah meinen Schwanz und nickte.
Ermutigt von Claras Reaktion begann ich, mich etwas zu entspannen.
Das war wirklich ihr Ernst. So weit würde sie sonst nicht gehen.
Anscheinend stand sie wirklich auf mich.
Die liebe, brave Clara, die sich immer für etwas Besseres gehalten hatte, stand auf mich. Auf ihren eigenen Bruder!
Stille Wasser waren eben tatsächlich tief.
"Gefällt dir, was du siehst?", fragte ich sie.
Wieder nickte Clara.
"Ja, natürlich magst du ihn. Du liebst meinen Schwanz ... Würdest am liebsten mit ihm spielen, oder?"
"Jah", stöhnte Clara und nickte heftig mit dem Kopf.
"Sag mir, was du willst."
"Dich!", stöhnte sie sofort. "Ich will dich!"
"Und was willst du noch?", fragte ich und drückte meine Eichel gegen ihren transparenten und mittlerweile ziemlich durchnässten Slip.
"I... ich will, dass du mich fickst. Ich will dich spüren. Alles tun, was du willst."
Ihre Stimme war nur noch ein sanfter Windhauch.
Selbst ohne Penetration schien sie schon kurz davor zu sein.
Ich grinste.
"Okay, große Schwester. Aber sei gewarnt: Wenn wir erst einmal angefangen habe, wirst du gar nicht genug von mir bekommen."
Clara stöhnte erregt auf, und wir küssten uns ein weiteres Mal.
Anschließend hielt ich inne und sah ihr in die Augen.
"Also, willst du das wirklich?", fragte ich und strich ihr die Haare aus dem Gesicht.
Noch war es nicht zu spät für einen Rückzieher. Ich wusste zwar nicht, wie ich Clara dann je wieder in die Augen sehen sollte, aber ...
Sie nickte ... und ich stieß in sie hinein.
Johannes:
Ich saß an meinem PC und spielte ein Videospiel, als ich plötzlich lautes Stöhnen aus Simons Zimmer nebenan hörte.
Es war eine Frauenstimme ... Ziemlich hoch ... und ... außer, dass sie anscheinend sehr viel Spaß mit meinem Bruder hatte, verstand ich kein Wort.
Ich schnaubte genervt. Wieder eines dieser Dummchen, die Simon ab und an mit nach Hause nahm.
Wie schaffte er das nur immer?
Ich legte mein Headset zur Seite, schaltete den PC aus und legte mich aufs Bett.
Das Stöhnen war sexy und ich geil, also fing ich an, mir einen runterzuholen.
Es war nicht das erste Mal, dass ich das zur Geräuschkulisse dieser Dummchen tat.
Ob es wohl wieder eine Blondine mit großen Brüsten war? Oder vielleicht eine Brünette?
Vielleicht sah sie Jennifer ähnlich?
In Gedanken war es wieder Samstag und Jennifer kniete wieder nackt vor Ben und mir, holte uns einen runter und ließ uns dann auf ihr kommen.
Und laut dem, was Ben so erzählte, war das nicht das Einzige, was sie seitdem mit ihm gemacht hatte.
Er war so ein Glückspilz!
Als Nächstes dachte ich an Clara, die so sexy mit meinem Sperma auf ihrem schlafenden Gesicht ausgesehen hatte.
Zuerst hatte ich ein schlechtes Gewissen. Aber als sie sich heute Morgen genau wie sonst auch verhalten hatte - vielleicht etwas gehetzt -, konnte ich nur noch daran denken, dass ich auf ihr gekommen war und sie es nie erfahren würde.
Es war mein kleines schmutziges Geheimnis.
Das Stöhnen im Nachbarzimmer wurde immer lauter.
Ich fragte mich, was wohl Tom als Nächstes vorhatte?
Natürlich war es ganz normal, dass er Leuten Befehle geben konnte. Schließlich war er Tom. Aber trotzdem war es irgendwie aufregend, und ich war gespannt darauf, wie es weitergehen würde.
Ich überlegte, was ich mit solchen Kräften tun würde.
Mit Jennifer meinen Spaß haben. Das war sicher.
Und Clara würde wahrscheinlich noch etwas mehr von meinem Sperma abbekommen. Vielleicht sogar danach betteln ...
Aber sonst?
Emma und Izzy! Ja, genau!
Die beiden waren in meiner Klasse und hingen ab und zu mit Ben und mir ab.
Emma war echt süß, aber Isabelle, die alle nur Izzy nannten ... Der Anblick ihres engelsgleichen Gesichts und ihrer langen blonden Haare hatte mir schon so manche Schulstunde versüßt.
Mit all dem Gestöhne und den Gedanken an meine Klassenkameradinnen dauerte es nicht lange, bis ich schließlich kam.
Leider wieder einmal nur durch meine eigene Hand.
Eine Weile lag ich einfach so da und starrte an die Zimmerdecke.
"Nicht mehr lange", sagte ich zu mir. "Irgendwann meldet sich Tom. Er hat es versprochen. Und dann geht es richtig los."
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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