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Chapter 113 by gha93 gha93

What's next?

Geschwisterliebe

Clara:

In dem Moment, als Simon in mich eindrang, wusste ich, dass er Recht gehabt hatte.

Nie wieder wollte ich ohne ihn sein.

Ja, Simons Schwanz war kleiner als der von Tom, an dem ich am Montag noch so begierig gelutscht hatte, und auch kleiner als der Vibrator, den ich in meinem Nachtschränkchen versteckt hielt.

Aber das war mir egal! Er war wundervoll!

Simon war alles, was ich wollte, und ich war so glücklich, dass ich mein erstes Mal nun mit ihm erleben durfte.

Es fühlte sich einfach richtig an, ihn in mir zu spüren. Und mit jedem Stoß wurde es besser und besser.

Anfangs versuchte ich noch, mich zurückzuhalten. Ich wollte leise sein und niemanden auf uns aufmerksam machen.

Doch schon bald spürte ich, wie etwas in mir anschwoll. Etwas, das immer stärker und stärker wurde, bis ich es schließlich in einem lauten Schrei herausließ.

Ich konnte es kaum glauben, aber ich war gekommen!

So schnell und so gut wie noch nie in meinem Leben. Selbst mit Jennifer in der Umkleide war es nicht annähernd so gut gewesen.

Ich öffnete die Augen und sah, dass Simon mich anschaute.

Er lächelte zufrieden, und seine wunderschönen Haare fielen auf mich herab.

Er sah aus wie ein Engel. Ein feuriger, sexy Engel, der mich wollte.

Ich errötete.

"E.. entschuldige bitte. I... ich war wohl etwas laut", sagte ich schüchtern.

Simon lachte.

"Schon okay. Mama und Papa können uns unten in ihrem Zimmer eh nicht hören, und Johannes hat sich noch nie beschwert, wenn ich jemanden hier im Zimmer hatte."

Erschrocken schaute ich zur Wand, die Simons Zimmer mit dem von Johannes verband.

"M... meinst du, er hat uns gehört?"

Der Gedanke war schrecklich. Der arme Johannes. Ich könnte ihm nie wieder in die Augen schauen, wenn ...

"Vielleicht. Ist mir aber auch egal. Wollen wir weitermachen?"

Und wie ich das wollte! Es war wie ein innerer Drang.

Selbst wenn Johannes uns dabei hören konnte, würde mich das nicht abhalten ... Ich konnte einfach nicht anders.

"Ja, bitte", hauchte ich deshalb und zog Simon an mich heran.

Er begann, an meinem Hals zu saugen, und sofort durchströmten neue Wellen der Erregung meinen Körper.

Seine Hände schoben meinen BH nach oben und packten meine Brüste.

Sie grabschten, streichelten und massierten sie und brachten mich damit fast um den Verstand.

Als Simon schließlich besonders fester zu saugen begann, konnte ich mich nicht mehr ****.

Gierig gruben sich meine Fingernägel in seinen Rücken und glitten an ihm hinab bis zu seinem Hintern.

Ich packte danach, griff mit beiden Händen fest zu und zog Simon zu mir.

Wieder stieß sein Schwanz in mich hinein.

Wieder war er in mir und wieder fühlte es sich gut und richtig an.

Er war alles, was ich brauchte. Alles, was ich wollte.

Warum hatte ich nur so viele Jahre verschwendet?

Ich hätte schon viel früher an Simons Zimmertür klopfen sollen.


Simon:

Erschöpft ließen Clara und ich uns auf mein Bett fallen.

Ich war erledigt, aber zufrieden.

Wie oft war sie gekommen? Viermal? Fünfmal? Ach, keine Ahnung.

Ich wusste nur, dass ich es anscheinend wirklich draufhatte.

Clara legte den Arm um mich und küsste meine Brust.

"Na, zufrieden?", fragte ich grinsend.

Sie nickte schüchtern.

"J... ja. Es war einfach wunderbar."
"Freut mich zu hören", antwortete ich, legte den Kopf auf mein Kissen und schloss die Augen.

Nach ein paar Sekunden, in denen ich fast eingeschlafen war, spürte ich plötzlich etwas an meinem Schwanz.

Verwundert hob ich den Kopf und schaute an mir herab.

Zu meiner Überraschung kniete Clara neben mir, streichelte sanft über meinen Schwanz und beobachtete ihn dabei, als wäre er ein heiliges Relikt.

"Alles okay?", fragte ich und rieb mir die Augen.

Was war nur in sie gefahren?

"J... ja, Simon. I... ich ... ich habe mich nur gefragt, ob du ..."
"Ob ich was?"
"... ob du vielleicht nochmal könntest?", beendete sie ihre Frage.

Ich seufzte.

"Nochmal? Puh ... Ich bin schon ziemlich erledigt. Meinst du nicht, wir könnten das auf morgen verschieben?"

Erschrocken sah Clara mich an.

"Morgen?! Nein, bitte nicht. I... ich will noch nicht aufhören. W... wie wäre es, wenn ich nur ein bisschen ..."
"Ein bisschen was?"
"I... ich k... könnte dir einen blasen? W... wäre das in Ordnung?"

Hatte sie das gerade wirklich gefragt?

Ich war mir fast sicher, aber ...

Langsam nickte ich, woraufhin sich sofort ein Lächeln auf Claras Gesicht breitmachte.

Sie wandte sich wieder meinem Schwanz zu, nahm ihn jetzt aber richtig in die Hand und fing an, mir langsam einen runterzuholen.

Einen Moment später spürte ich ihre Zunge über meine Eichel gleiten und dann war ich auch schon in ihrem Mund.

Wir stöhnten gemeinsam, als mein Schwanz zum ersten Mal zwischen ihre Lippen glitt.

Es dauerte nicht lange, da hatte er wieder seine volle Größe erreicht.

Claras Kopf raste nun in einer regelmäßigen Bewegung auf und ab. Mit ihrer linken Hand begann sie zu masturbieren und schob sich immer wieder ihre Finger in ihre unersättliche Fotze.

Ob noch viel Sperma in ihr war? Es hatte sich vorhin nach so viel angefühlt, als ich ...

Moment!

Fuck!

Nahm Clara die Pille?!

Ich wusste es nicht und vorhin war ich zu überrumpelt, um mir darüber Gedanken zu machen.

Nein. Nein! Clara würde niemals mit jemanden schlafen, ohne zu verhüten.

So etwas würde sie nicht tun ... Allerdings hatte ich das auch über andere Dinge gedacht.

Ich wollte sie gerade darauf ansprechen, als der süßliche Klang ihres Stöhnens plötzlich zunahm.

Ihre Finger - mittlerweile waren sie von weißem Schaum bedeckt - , die sich bis eben so rastlos bewegt hatten, erstarrten.

Dafür begann ihr gesamter Körper zu beben und zu zucken.

Ihr Gesichtsausdruck spiegelte pure Ekstase wider.

Trotzdem ließ sie meinen Schwanz nicht los, sondern wichste ihn langsam weiter.

Sie war so verdammt sexy, dass ich ...

"Oh, Scheiße!", platzte es plötzlich aus mir heraus. "I... ich komme auch!"

Das brachte Clara wieder zur Besinnung.

Mit einem Grinsen beugte sie sich nach vorne und pumpte meinen zuckenden Schwanz in ihren Mund.

Keine Sekunde zu früh, denn schon füllten sich ihre Backen mit Sperma.

Doch statt einer angewiderten Reaktion - ich hätte nie gedacht, dass Clara zu den Mädchen gehörte, die jemanden in ihren Mund kommen ließen - sah sie mir direkt in die Augen und grinste noch viel breiter.

Als mein Orgasmus schließlich abgeklungen war, richtete sie sich auf und sah mich zufrieden an.

Dann schluckte sie demonstrativ und wirkte dabei tatsächlich so, als würde es ihr schmecken.

Nicht gespielt, wie ich es von einigen anderen Mädchen kannte, mit denen ich mal etwas hatte.

Nein, Clara mochte den Geschmack wirklich.

"Wow!", sagte ich und verschränkte zufrieden die Hände hinter dem Kopf. "Das war wirklich unglaublich."
"Danke", antwortete Clara und setzte sich neben mich. "Ich fand dich auch unglaublich."

Mit einer Hand stützte sie sich ab, mit der anderen streichelte sie sanft mein Bein entlang.

Das war wirklich entspannend, und schon bald spürte ich, wie ich wieder wegdöste.

Doch dann spürte ich wieder Claras Finger. Diesmal jedoch an meinen Eiern.

"Was zum ... ?!", fragte ich verwirrt.

Als ich die Augen öffnete, sah mich Clara schüchtern an.

"Meinst du, du könntest ... vielleicht nochmal ...?"
"Clara", seufzte ich. "Ich bin gerade zweimal gekommen. Du davor noch viel öfter. Meinst du nicht, es ist langsam genug? Ich bin echt müde."
"D... doch. N... natürlich Simon. A... aber könnten wir vielleicht nur noch ein einziges Mal ..."

Ich richtete mich auf und legte Clara eine Hand auf die Schulter.

"Clara! Keine Ahnung, was los ist ... Ich mag das hier. Wirklich! Aber irgendwann muss ich einfach auch mal schlafen. Ich war den ganzen Tag arbeiten und bin müde."

Clara nickte und sah beschämt nach unten.

Ich seufzte.

"Weißt du was? Ich gehe jetzt noch mal kurz pissen und du machst es dir einfach selbst, okay?"

Ohne auf eine Antwort zu warten, schnappte ich mir meine Shorts und verließ das Zimmer.

Ich ging schnurstracks ins Badezimmer, klappte den Klodeckel hoch und begann zu pinkeln.

Ich dachte an Clara und musste lachen. Ich hatte sie ganz schön um den Verstand gevögelt.

Zufrieden mit mir selbst spülte ich, wusch mir die Hände und machte mich auf den Weg zurück.

Schon auf dem Flur konnte ich Clara hören.

Ihr gedämpftes Stöhnen war verdammt sexy, aber kein Vergleich zu dem Anblick, den ich hatte, als ich die Tür zu meinem Zimmer öffnete.

Clara hatte sich meine Bettdecke geschnappt, sie zu einem großen Knäuel zusammengelegt und rieb sich breitbeinig darauf sitzend ihre Fotze.

Eine Hand hatte sie an ihrer rechten Brust. Sie knetete sie und spielte mit ihrem Nippel.

Mit der anderen Hand drückte sie die Bettdecke noch fester an sich.

"Sexy!", kommentierte ich und schloss die Tür hinter mir.

Clara reagierte nicht, sondern rieb sich einfach weiter.

Ich beobachtete sie eine Weile.

Auch meinem Schwanz entging nicht, wie heiß Clara war.

Mir kam eine Idee.

Ich lief zum Nachttisch, schnappte mir mein Handy und öffnete die Kamera-App.

"Du hast doch bestimmt kein Problem, wenn ich dich filme, oder?"

Endlich öffnete Clara die Augen. Sie sah mich verwirrt an, dann schüttelte sie den Kopf.

"Nein", hauchte sie sanft stöhnend. "Mach ruhig. Ist okay."

Und dann warf sie den Kopf in den Nacken und rieb sich noch intensiver.

"Okay", sagte ich und gluckste. "Danke."

Aber sie beachtete mich schon gar nicht gar nicht mehr, sondern war ganz in ihrer eigenen Welt.

Ich startete mit einer Großaufnahme ihres lusterfüllten Gesichts, schwenkte dann nach unten über ihren nackten Körper und endete mit einer Totalen.

Noch immer filmend machte ich es mir auf dem Sessel gegenüber vom Bett gemütlich.

Während ich mit der freien Hand begann, meinen Schwanz zu reiben, musste ich an eine Unterhaltung denken, die ich vor einiger Zeit mit Clara geführt hatte.

Es ging um Nacktbilder, die mir eine flüchtige Bekannte nach einer gemeinsamen Nacht geschickt hatte.

Clara hatte davon erfahren und darauf bestanden, dass ich sie löschen sollte. Sie fühlte sich außerdem verpflichtet, mich darauf hinzuweisen, dass keine Frau solche Bilder an jemanden schicken sollte, den sie kaum kannte. Und selbst wenn man denjenigen kannte, war das viel zu viel Macht in den Händen irgendeines Mannes ... Blah, blah, blah.

Weiter hatte ich ihrem feministischen Vortrag nicht zugehört.

Ich hatte ihr versprochen, die Bilder zu löschen - eine glatte Lüge - und war dann auf mein Zimmer gegangen.

Nun, anscheinend sah sie die Sache mittlerweile anders.

Glück für uns beide. Denn ihre Show vor der Kamera, hatte meinem Schwanz wieder zur vollen Größe verholfen.

"Hey Clara!", rief ich zu ihr herüber.

Ein paar vor Erregung halb geschlossene Augen sahen mich an.

"J.. jahh?", stöhnte Clara sanft.
"Hast du noch Lust auf eine weitere Runde, wenn du hier fertig bist?"

Ich deutete mit dem Kopf in Richtung meines Schwanzes.

Claras Augen leuchteten auf.

"Ja! Ja, unbedingt", rief sie ganz aufgeregt.
"Okay, dann beeil dich und werde fertig."

Sofort beschleunigten sich die rhythmischen Bewegungen ihrer Hüften.

Immer schneller rieb sie ihre Fotze über meine zusammengelegte Bettdecke.

Den Blick stets auf mich gerichtet, wie ein hungriger Hund auf ein Stück Fleisch.

Dann geschah es.

"Simon! Simon, ich komme! Oh jaaah!"

Ihr ganzer Körper bebte, wie ich es heute schon so oft gesehen hatte und wovon ich trotzdem nie genug bekam.

Als Clara sich schließlich erschöpft nach vorne fallen ließ, platzierte ich mein Handy auf dem Schreibtisch, prüfte noch einmal, ob alles gut zu sehen war, und kletterte dann hinter sie aufs Bett.

Mit einer Hand auf Claras linker Pobacke wichste ich meinen Schwanz langsam gegen ihre rechte.

Was für ein geiler Arsch! Ob sie Anal mochte?

Aber vielleicht sollte ich es heute nicht direkt übertreiben.

Einer musste ja der Vernünftige sein.

"Okay, Clara", sagte ich deshalb. "Nur um sicherzugehen: Wir haben jetzt noch einmal Sex und danach legen wir uns hin und schlafen. Verstanden?"

Clara nickte heftig.

"J.. ja, Simon", stöhnte sie und drückte ihren Hintern gegen mich. "Danke, Simon."
"Gut", sagte ich und glitt in ihre nasse Fotze.

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