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Chapter 22 by Hentaitales Hentaitales

Soll ich sie jetzt echt schwängern?

Blöde Frage

Das musste sie mir nicht noch einmal sagen. Ich trat sofort an sie heran, positionierte meinen knallharten Schwengel zwischen ihren Beinen und schob ihn dann langsam in ihre immer noch triefend nasse Grotte. Eigentlich hatte ich vorgehabt, sie langsam, Stoß für Stoß, für mich zu erobern und sie dabei allmählich aufzubohren, aber zu meiner Überraschung leistete ihre Möse meinem Vordringen nahezu gar keinen Widerstand! Sie stand für mich offenbar weit offen, so dass ich in einem Zug in sie hineinrutschen konnte und nun bis zu den Eiern tief in ihr drinsteckte. Bianca quittierte es mir mir einem glücklichen Seufzer.

Noch ehe ich aber anfangen konnte, sie ernsthaft zu ficken, schloss sie plötzlich ihre Schenkel fest hinter meinem Po. "Warte kurz", sagte sie, schloss die Augen, und dann plötzlich konnte ich spüren, wie sich ihre Grotte pulsierend langsam um mich zusammenzog. Atemzug um Atemzug wurde sie enger und enger, bis sie mich mit ihren Innenwänden vollkommen umschlossen hatte und ihre Möse absolut perfekt an die Form meines Schwengels angepasst hatte. Ein paar Sekunden später berührte mich plötzlich etwas von vorne an der Eichel, und mir wurde klar, dass sie nun auch ihren Muttermund in Position gebracht hatte.

"So", hauchte sie mir zu. "Jetzt kannst du in mich reinstoßen, so hart und so viel du willst. Ich hab mich jetzt genau so groß gemacht, dass du bis vor meinen Gebärmuttereingang kommst. Meine Gebärmutter selbst darf nur ein einziger Mensch auf der Welt ficken, aber deinen Samen will ich trotzdem bis zum letzten Tropfen in mir. Also streng dich an!"

"Mach ich", zischte ich, so geil wie noch nie zuvor und damit legte ich los.

Es war der Fick meines Lebens, das war mir schon nach den ersten paar Stößen sofort klar. Biancas Möse war ein absolut einzigartiges Erlebnis. Ich hatte noch nie eine Frau erlebt, die sich perfekt meiner Form anpassen konnte, und es war ein Unterschied wie Tag und Nacht zu jedem anderen Fötzchen, in dem ich bisher gesteckt hatte. Sie war das Yang zu meinem Yin, Geborgenheit und Geilheit in einem. Keine andere Frau hatte mir dieses Gefühl jemals gegeben, und Biancas Körper war ein Versprechen, dass keine andere Frau das auch jemals schaffen würde. Ich konnte sie mir nehmen, so hart wie ich wollte, und sie würde es lieben, denn sie hatte sich extra für mich zu meinem persönlichen Fickschlauch geformt.

Und ich fickte sie hart, ich fickte sie unbarmherzig. Ich trieb meinen harten Schwanz wieder und wieder in sie hinein, während ich meine Finger in ihre weichen Hüften krallte, und ich konnte spüren, wie sie sich unter mir aufbäumte, wie sie in ihren Höhepunkten explodierte, vier, fünf, sechsmal, und bei jedem ihrer Orgasmen wurde mein Schwengel von ihren unglaublichen Mösenmuskeln sanft und hingebungsvoll durchgeknetet. Keine Ahnung, warum ich das überhaupt so lange durchhielt - wahrscheinlich, weil ich heute doch schon ein paar Mal gekommen war und es eben nicht nur die Menge an Samen in meinen Eiern war, die hier den Unterschied machte.

Letzten Endes war es aber eben genau das, der Druck in meinen Eiern, der mich kriegte. Irgendwann nach Biancas sechster Explosion fühlten sie sich an, als würden auch sie langsam explodieren. Ein Blick nach unten, und mir wurde klar, dass meine Hoden noch weiter angeschwollen waren und nun meinen Sack wirklich derart ausfüllten, dass er wie zum Zerreißen gespannt aussah und bei jedem meiner Stöße nicht einmal mehr schwang. Mehr würde ich nicht schaffen, selbst wenn ich mich noch mehr zusammenriss. "Ich bin gleich soweit", ächzte ich. "Ich komme gleich!"

"Oh ja", wimmerte Bianca unter mir, und versuchte ein weiteres Mal, ihre Beine um mich zu schlingen. "Komm! Gib mir alles, was du hast!"

"ICH KOMME!" röhrte ich und trieb meine Latte ein letztes Mal bis zum Anschlag in sie hinein, und Bianca schloss ihre Schenkel hinter meinem Po eng zusammen. Zugleich spürte ich, wie ihr Muttermund sich plötzlich über meine Eichel stülpte. Diese Berührung gab mir den Rest: Mein Schwanz begann wie wild zu zucken, und im nächsten Moment spuckte er Strahl um Strahl meiner Soße tief in ihre Gebärmutter hinein. Es fühlte sich anders an als sonst, intensiver, jeder Strahl dauerte mehrere Sekunden lang, und mir wurde erst viel später bewusst, dass mein Sperma in diesem Moment viel dicker, viel gehaltvoller und um ein Vielfaches fruchtbarer als sonst war. Ich flutete ihr Innerstes nicht mit Millionen von Spermien, sondern mit Milliarden und Abermilliarden, und ein einziges davon würde ausreichen, um ihr ein Kind zu machen, mein Kind, unser Kind.

Vierzehn Strahlen schoss ich tief in sie ab, und beim neunten Strahl konnte ich spüren, wie Bianca ein weiteres Mal kam, alleine vom Gefühl meines sprudelnden Samens in ihrer Gebärmutter. Mit diesem Höhepunkt begann ihr Muttermund spürbar an meiner Eichel zu nuckeln, und meine Spermien wurden tief in sie hineingesogen, dorthin, wo vielleicht eine Eizelle auf sie wartete. Über eine halbe Minute lang besamte ich sie, mehr als zwei Sekunden pro Schuss, und nach meinem letzten Strahl pumpte mein Schwanz noch vier mal leer, ehe er endlich zur Ruhe kam.

"Schööööön", seufzte Bianca.

"Ja, schön, aber jetzt mach Platz!" knurrte mich unwirsch Dr. Stumpf an. Er war offenbar damit fertig, an ihren Titten zu spielen, und sein kurzer, dicker Stummelschwanz stand wieder wie eine Eins.

Was hat mein Lehrer wohl so drauf?

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