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Chapter 23 by Hentaitales Hentaitales

Was hat mein Lehrer wohl so drauf?

Auch nicht wenig

Etwas traurig, dass ich die Geborgenheit von Biancas Grotte nun verlassen musste, zog ich mich aus ihr zurück. Mein Schwanz war bereits erschlafft, und auch meine Eier waren wieder auf ihre normale Größe zusammengeschrumpft, so dass ich mir ziemlich sicher war, jetzt endgültig leer zu sein. In diesem Zustand konnte ich meinen Lehrer natürlich gerne auch an Bianca heranlassen - nach der Flut, die ich ihr eingespritzt hatte, war es nicht zu erwarten, dass er mit seinem Samen da noch groß etwas erreichen konnte. Es sei denn, auch er bediente sich vorher wie ich an ihrem Mösenschleim...

Aber das schien nicht sein Plan zu sein. Dr. Stumpf nahm ohne viel Federlesens meinen Platz zwischen Biancas Beinen ein und rammte seinen Pfropfen quasi ansatzlos in ihre rasierte Muschi. Bianca stöhnte leise auf und verschränkte auch hinter seinem Rücken gehorsam ihre Beine, und ich vermutete, dass sie sich in den nächsten Sekunden auch auf seinen Schwanz hin formte, so wie sie es zuvor bei mir getan hatte. Tatsächlich konnte ich von außen zusehen, wie sich ihr Unterbauch ein wenig zusammenzog, und ich glaubte fast, die Konturen des dicken Lehrerschwanzes in ihr erahnen zu können, so fest spannte sie ihre Muskeln offensichtlich an.

Dann öffnete sie ihre Beine auch schon wieder, und nun begann Dr. Stumpf sie zu ficken - allerdings nicht wie ich im Stehen, vielmehr lehnte er sich nach vorne, auf das knuddelige Mädchen drauf, und während er Bianca mit kurzen, harten Stößen zu begatten begann, umfasste er mit jeder seiner Hände eine ihrer Brüste und knetete sie kräftig durch. Es war nicht unbedingt das, was ich als zärtlich bezeichnet hätte - Bianca allerdings schien nicht wirklich etwas dagegen zu haben. Tatsächlich quittierte sie seine groben Griffe mit lautem, lustvollen Stöhnen, und es dauert nicht einmal eine Minute, bis sie unter dem Stakkato seiner Fickstöße und der gleichzeitigen Tittenmassage mit einem herrlichen Aufschrei kam.

Härter als bei mir.

Das hatte ich nicht erwartet. Dr. Stumpf, dieser dickliche, kleine Typ, machte es Bianca mit seinem kurzen Schwänzchen mindestens ebenso gut, wenn nicht noch besser als ich? Was war denn hier los? Ich sah den beiden noch eine Weile zu, und tatsächlich - Bianca hatte jetzt ihre Augen genussvoll geschlossen, ließ sich von ihrem Lehrer komplett überwältigen, und da kam sie auch schon wieder, hart, nein, zweimal direkt hintereinander! Ich hatte sie so gut gefickt, wie ich noch nie im Leben ein Mädchen gefickt hatte, aber er hier, er fickte sie unzweifelhaft besser!

Etwas irritiert wandte ich den Blick von den beiden ab und blickte ins Klassenzimmer. Inzwischen waren um mich herum alle am Ficken. Zwei der anderen "Arbeitsgruppen" hatten sich ähnlich wie wir aufgeteilt, und einer der Jungs wurde von einem Mädchen mit dem Mund verwöhnt, während der andere sie durchrammelte. Die anderen drei Gruppen hatten sich dazu entschieden, ihr jeweiliges Mädchen gleichzeitig von den beiden Jungs begatten zu lassen, wobei jede eine andere Stellung eingenommen hatte: Bei der ersten saß eine reitend auf einem der Kerle, während der andere sie zugleich von hinten nahm, bei der zweiten hatte sich die Möse sich umgekehrt auf den Schwanz gesetzt und der zweite Partner lag von vorne auf ihr drauf. Das dritte Pärchen beeindruckte mich am meisten - es war das mit der Asiatin. Ihre beiden muskulösen Stecher hatten zwei Tische zusammengeschoben und beide so ihre Beine miteinander verschränkt, dass ihre Lümmel direkt nebeneinander nach oben standen, und auf diesem Lümmeln saß die Asiatin, beide gleichzeitig in der zierlichen Möse, während sie auf ihnen im Spagat ritt.

"Los, du Schlampe", hörte ich Dr. Stumpf hinter mir keuchen, direkt nachdem Bianca anscheinend gerade ein weiteres Mal unter ihm gekommen war - zum vierten oder fünften Mal, vielleicht zum sechsten Mal, wenn ich eben einen ihrer Höhepunkte verpasst hatte. Er war nicht einen Deut langsamer geworden, und jetzt nahm er auch wieder einen ihrer Nippel in den Mund und saugte hart daran, was Bianca erneut ein helles, lustvolles Stöhnen entlockte, und Sekunden danach kam sie schon wieder. Sie schien unter seiner Fickgewalt vollkommen weggetreten zu sein. Wie machte der Lehrer das nur?

Ich warf einen genaueren Blick auf Biancas Möse, die er offenbar so großartig aufbohrte, und tatsächlich konnte ich sehen, wie ihr dicker weißer Mösenschleim nur so aus ihr heraustroff. Sein Schwanz dehnte sie bei jedem Stoß ziemlich auf und rieb aufgrund seiner Position auf ihr auch ständig an ihrer Klit. War das der ganze Trick? Konnte er sie deshalb so gut befriedigen, weil er mit seiner Technik sie viel stärker stimulierte als ich? Auf jeden Fall zeigte sie Wirkung.

"Jetzt fang schon an zu schlürfen!" hörte ich ihn in diesem Moment grunzen. "Los, mach! Schlürf die dünne Soße von diesem Anfänger weg und mach Platz für mein Sperma! Du willst doch am Ende nicht sein Kind im Bauch haben! Du willst meins, das mit den guten Erbanlagen! Na komm, du Schlampe!" Was? Schlürf die Soße weg? Was redete er denn da?

Bianca sagte nichts, sie wimmerte einfach nur weiter, gefangen im Rausch der Erregung. Ein weiteres Mal kam sie stöhnend, hart und heftig, und sie bäumte sich ein Stück gegen ihren Lehrer auf. Dr. Stumpf fickte unbeeindruckt weiter, erbarmungslos und hart, und erneut quetschte er ihre rechte Brust, deren Nippel inzwischen unter seinem unsanften Gesauge deutlich dunkler geworden und angeschwollen war. Die zusätzliche Stimulation entlockte Bianca erneut ein Quieken, dann beschleunigte sich ihr Atem schon wieder, und sie explodierte schon wieder zuckend und bebend in ihrem Höhepunkt Nummer sechs oder sieben - inzwischen ging sie anscheinend im Minutentakt ab.

Nun gut, ein bisschen wollte ich von der Action nun doch noch abhaben - ich konnte schlecht einfach nur nebendran stehen und Bianca dem Lehrer überlassen. Ihre rechte Titte hatte er ja schon die ganze Zeit bearbeitet, aber ihre linke hatte er vernachlässigt, und hier klinkte ich mich ein und senkte meinen Mund über ihre noch freie Zitze. Im Gegensatz zu Dr. Stumpf brachte ich es nicht über mich, ihr zartes, wunderbar fluffiges Brustfleisch hart anzugehen, und so nuckelte ich einfach nur mit weichen, vorsichtigen Bewegungen an ihrem Nippel und ließ meine Zunge um ihn kreisen, während ich den Rest ihrer ganzen wogenden Pracht mit beiden Händen sanft massierte. Bianca quittierte es mir mit einem Erschaudern, öffnete ihre Augen und sah mich mit glasigem Blick an. Dann beschleunigte sich ihr Atem wieder, wurde schneller und schneller - und schließlich folgte ihr bislang härtester Orgasmus, der sie fast eine halbe Minute lang durchschüttelte und bei dem sie sich wieder und wieder gegen den Lehrerschwanz in ihr presste.

Das war jetzt auch für Dr. Stumpf zu viel. In den letzten Sekunden ihres Höhepunktes gab er ein gequältes Stöhnen von sich, und er begann zu zucken und presste sich tief in die Möse seiner Schülerin hinein. Er bebte eine ganze Weile, vielleicht fünfzehn, zwanzig Sekunden lang, dann, mit einem Ächzen, entspannte er sich. Vielleicht noch einmal eine halbe Minute lang blieb er auf Bianca liegen, dann stand er langsam auf, begutachtete kurz ihre Muschi, nickte und bückte sich dann nach seiner Hose.

"Gut", sagte er und klopfte Bianca sanft auf den Unterbauch. "Gut gemacht. Genau die Leistung will ich sehen. Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. Und jetzt lassen wir die Saat schön aufgehen."

"Ja", seufzte Bianca leise und lächelte ihn an.

Was war denn das eben für ein Käse?

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