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Chapter 3
by
Germangeorge
What's next?
Bier oder.....?
Scheisse. Ist die jetzt echt unsicher? Hätte ich nicht gedacht. Oder sie ist einfach nur geil, so wie die in meinen Schritt glotzt. Naja da hat der liebe Gott es aber tatsächlich sehr gut mit mir gemeint. Erst noch vor ein paar Tagen hat mir ein Pornosternchen,das ich manchmal treffe,mal wieder bestätigt das mein Ding selbst für einen Pornoprügel riesig ist. Das hat manchmal aber auch Nachteile, so wie jetzt denn das knallen der Metallabsätze ihrer Heels macht mich richtig geil und in meiner engen Jeans ist nicht wirklich mehr viel Platz. Wir sind jetzt ein bisschen in der Menge eingetaucht und ich nutze die Chance und greife der Maus einfach mal unter ihren, für eine Buchmesse, verboten kurzen Rock. Was ein geiles Miststück, kein Slip oder String, nur eine offenbar frisch glatt rasierte und wirklich klatsch nasse Fotze ertasten meine Finger. Jackpot.
Ich muss mich tatsächlich erstmal kurz sammeln. Wie heißt die kleine nochmal? Claudia stand auf dem Namensschild glaub ich. Und dann..... hat die gerade wirklich ihrer Assistentin Anweisungen gegeben? Wie Alt ist die? Ich schätze sie wirklich nicht älter als auf höchstens vier-fünfundzwanzig. Also erfolgreich im Job ist sie sicher. Die Tatsache das Sie mir aufgefallen ist und nicht ihre blonde Assistentin, die, mit etwas Hilfe von meiner lieblings Chirugin, genau mein Typ Frau wäre,macht mich wirklich für eine Sekunde stutzig. Also spontane Planänderung, ich sehe mich nach Toilettenschildern um und ziehe sie nun in entsprechende Richtung. Reden tun wir nicht. Kurz treffen sich unsere Augen und ich glaube es ist uns beiden klar : Bevor wir irgendetwas **** gehen oder quatschen müssen wir erstmal Ficken. Genau dieser Blick macht mich an dieser kleinen Schlampe so an. Ich glaube in der ist viel mehr verborgen als ich mir gerade vorstellen kann. Ein paar Schritte noch und ich schiebe sie ins Männerklo und dann direkt in die hintere Kabine........
"Du bist verrückt" hauchte sie mehr als sie sagt und fasst mir an den Schritt. Ich erwieder ihren Griff mit einem erneuten unter ihrem Strechmini und streichel über ihre nun wirklich auslaufenden Fotze. Diese Frau dampfte nach sex und es begann nun wirklich in meiner Hose zu schmerzen. Ich fing an sie langsam zu fingern,kreiste mit dem Daumen über ihre Clit. Claudia versucht mir fest in die Augen zu schauen. Man wie ich das liebe wenn sie glauben sie hätten noch die Kontrolle. Sie öffnet langsam meine Jeans. "Ich bin so nicht. George wirklich nicht. Nur wenn ich was genommen hab. Manchmal. " Sei versucht ein stöhnen zu unterdrücken,was ihr nicht gelingt." Hast du was genommen?" Frage ich fest und mir gelingt es mal wieder nicht wie geiler Bock zu klingen. Jetzt legt sie mein Teil frei. "Nein hab ich nicht.Gott ist der...." Weiter lasse ich sie nicht kommen. Pack sie an die Hüften und drehe sie um. Wie von selbst stützt sie sich auf dem Spülkasten ab.Sie greift nach hinten packt meinen Schwanz und dirigiert ihn direkt an ihr nasses Paradies. Ihre Hand zittert nun leicht. Ich glaube so einen Riesen wie meinen hatte sie noch nie, oder noch nicht oft. Was ich spüre als meine Eichel langsam in sie eindringt. Scheisse ist die eng. Noch, lächel ich in mich hinein. Dann drücke ich mein Becken langsam aber stetig nach vorn, in Sie hinein. Nun versucht sie garnicht mehr ein Stöhnen zu unterdrücken. Mir ist sowieso egal wo wir sind, hab ich doch sowieso irgendwie einen Ruf zu verteidigen. In der anfangs Zeit meiner Karriere hatte ich immer mal für Skadale gesorgt weil ich immer mal wieder von Fotografen beim Sex mit irgendwelchen Partygirls auf Club oder Pubtoiletten erwischt wurde. Auf einer meiner Stationen in England gabs ein Pub wo die Girls extra hin gingen in der Hoffnung mich oder einen meiner Mannschafftskameraden zu treffen.
Jetzt und hier aber lag mein Fokus auf die kleine hier. Ich fing an sie mit kräftigen Stößen immer tiefer zu ficken. Claudia vergaß völlig das wir zumindest halb in der Öffentlichkeit waren und schrie ihre Orgasmen einfach nur noch raus. Auch ich konnte es nicht mehr lange halten und sagte ihr das auch. Zu meiner Überraschung machte sie sich von mir los und kniete sich vor mir hin. Dann sah sie meine Eier. Nochmals danke Gott. Sie zweifelte aber jetzt an ihrer Entscheidung und versuchte deshalb zumindest meine Eichel in ihren Mund zu bekommen. Da spritzte ich auch schon ab. Es kam im wahrsten Worte wie es kommen musste. Die ersten Schübe schluckte sie tapfer aber dann veschluckte sie sich und mit den nächsten Spritzern kleisterte ich ihr Gesicht und ihre mittlerweile freigelegten Titten zu.
Ein wenig geriet sie jetzt doch ein bißchen in Panik. Ich hatte meinen Ruf, okay, sie aber hier ihren Job. Claudia versuchte sich mit Papierhandtüchern zu säubern was ihr auch gelang. Makeup hatte sie in ihrer kleinen Tasche. Ich legte ihr meine Businesscart auf den Waschtisch.Wir redeten immer noch kein Wort. Ich bedeutete ihr zu warten bis ich ihr ein Zeichen geben würde und trat aus der Toilette. Die Luft war relativ rein so das ich an die Tür klopfte und mich langsam auf den Weg zurück zu dem Stand meines Verlegers machte. Ungefähr zwei Minuten später erschien auch Claudia wieder auf ihrem Stand. Ich war mir sicher sie würde sich ziemlich schnell bei mir melden.
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Claudia und George
Eine Reise in die Eskalation
Kennenlernen
Updated on Dec 8, 2025
by Germangeorge
Created on Oct 15, 2025
by Germangeorge
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