Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 12 by Sordisi Sordisi

What's next?

Bewegung der Teilchen.

Der Vormittag und frühe Nachmittag desselben Tages verliefen für die Beteiligten sehr unterschiedlich.

Marvin Müller hatte sich in den Keller zurückgezogen, in den kleinen Fitnessraum, den sein Vater kaum noch benutzte. Er schloss die Tür ab, zog seine Hose herunter und setzte sich auf die Bank. Seine Hand umschloss sofort seinen harten Schwanz.
Während er wichste, sah er nur Sophie vor sich, seine Mutter. Wie sie in der Nacht nackt in Löffelchenstellung vor ihm gelegen hatte, wie er langsam und tief in sie eingedrungen war, wie sie leise gestöhnt hatte, während er sie von hinten nahm. Die Erinnerung an ihre enge, heiße Fotze, die sich rhythmisch um ihn zusammengezogen hatte.
Dann mischte sich das Bild von Anna Bäumer darunter, wie sie mit verstellter, fürsorglicher Stimme „mein Großer“ und „fülle Mama“ geflüstert hatte, während sie auf ihm ritt.
Mit einem unterdrückten, gepressten Stöhnen spritzte Marvin ab, sein Sperma landete in mehreren kräftigen Schüben auf seinem Bauch und seiner Brust.
Schwer atmend griff er nach seinem Handy und schrieb Anna eine Nachricht:
„Wann hat Mama für mich Zeit? Dein Großer ist total geil auf deine Titten und deinen Arsch. Du willst das doch vielleicht wiederholen und wieder meine geile Fickmama machen für mich.“

Vanessa Schultz schaffte es in ihrer Mittagspause, Sophie Müller anzurufen.
„Hallo Sophie, hier ist Vanessa. Hättest du vielleicht heute schon Zeit für mich? Mir geht’s im Nacken und Rücken gerade ziemlich schlecht…“
Sophie antwortete freundlich und professionell:
„Kein Problem. Ich kann den Termin auf heute Nachmittag um 17 Uhr vorverlegen. Passt dir das?“
„Perfekt, danke!“, sagte Vanessa erleichtert und legte auf. Danach schrieb sie ihrem Freund kurz und knapp: „Heute Abend geht nicht. Bin bei der Physiotherapie und danach erledigt. Sorry.“

Barbara Schultz war in der Stadt unterwegs und blieb spontan vor einem Sexshop stehen. Nach kurzem Zögern ging sie hinein und kaufte eine besonders aufreizende, halbtransparente schwarze Spitzenkombination, die ihren Hintern und ihre Brüste betonte.
Detlef soll heute Abend mal wieder richtig den Verstand verlieren, dachte sie mit einem kleinen, entschlossenen Lächeln. Ich werde ihm heute das Gehirn rausvögeln.

Jochen Müller saß in seinem Büro und schaute sich heimlich ein kurzes Gruppensexvideo an. Zwei Paare auf einem großen Bett. Die Männer wechselten die Frauen, eine der Frauen wurde gleichzeitig von zwei Männern genommen, während die andere zusah und sich selbst streichelte. Genau wie in den Fantasien, die Sophie und er gestern ausgetauscht hatten. Er dachte an Sophies Worte, wie sie gesagt hatte, sie würde gerne zuschauen, wie er einen anderen Mann lutscht, oder wie sie sich Barbara oder Vanessa teilen.
Jochen lehnte sich zurück. Wir sollten die Schulzens wirklich zum Grillen einladen…

Detlef Schultz fuhr mit dem Bus und dachte an das Frühstücksgespräch. Plötzlich sah er vor seinem inneren Auge Vanessa zusammen mit Jochen und Sophie. Er verpasste beinahe eine Kurve und konnte gerade noch rechtzeitig gegenlenken.
„Verdammt…“, murmelte er.
Noch am selben Tag sprach er mit seinem Chef und setzte durch, dass er ab sofort nur noch Frühschichten fuhr.

Anna Bäumer lag nackt auf ihrem Bett und recherchierte Swingerclubs in der Nähe. Einer bot sogar Gangbang-Partys an. Gerade als sie sich vorstellte, dort hinzugehen, vibrierte ihr Handy.
Sie las Marvins vulgäre Nachricht und lächelte lasziv.
Ihre Antwort kam prompt und ebenso direkt:
„Guter Junge. Ja, deine Mama braucht dich. :) Ich will, dass du mich hart fickst und dabei Mama zu mir sagst. Ich melde mich, sobald ich Luft habe und Papa nicht da ist. Und dann darfst du loslegen. Küsschen. Mama.“

Lukas Schultz traf sich am Nachmittag mit seiner Freundin in deren Wohnung. Kaum war die Tür hinter ihnen zugefallen, drängte er sie gegen die Wand. Der Sex war hart und animalisch. Er zog ihr die Hose herunter, drückte ihren Oberkörper nach vorne über die Lehne des Sofas und drang mit einem tiefen Stoß in sie ein. Seine Hand vergrub sich in ihren Haaren, die andere schlug klatschend auf ihren Arsch, während er sie mit harten, schnellen Stößen nahm. Sie stöhnte laut und fordernd, drückte sich ihm entgegen, bettelte um mehr. Lukas fickte sie gnadenlos, bis beide fast gleichzeitig kamen. Sie mit einem schrillen Schrei, er mit einem tiefen, gepressten Knurren, während er sich tief in ihr ergoss. Danach lagen sie schwer atmend auf dem Sofa, schweißnass und erschöpft.
"Scheiße, war das geil. Was ist denn mit dir los, Luki-Baby?" murmelte sie. "Kommt da noch mehr von?"

Sophie Müller hatte den Anruf von Vanessa Schultz erhalten und den Termin bewusst auf 17 Uhr gelegt. Genau die Zeit, zu der Jochen normalerweise nach Hause kam.
Sie schrieb Jochen noch eine Nachricht:
„Kannst du heute pünktlich um 17 Uhr zu Hause sein? Ich habe zwar noch einen Termin mit einer Patientin, aber wär schön, wenn du da wärst.“
Jochen antwortete nur mit einem Fragezeichen, gefolgt von: „Klar, bin pünktlich da.“
Sophie lächelte zufrieden. Jochen wusste nicht, worum es ging, aber er würde kommen. Das vielleicht im doppelten Sinne.
Sie würde dafür sorgen, dass er genau das Richtige zu sehen bekam.

( Rückmeldungen sind ausdrücklich erwünscht zu dem Text. :) )

Der erste Konktakt.

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)