Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 2
by
wer_will_das_wissen
What's next?
Bettinas Lust erwacht
Am Morgen war Saras Vibrator, der große schwarze wie vom Erdboden verschwunden. Bestimmt würde er sich wiederfinden. Was keiner ahnte war, dass er sich in der Handtasche der braven Polizistin befand.
Es war der erste Morgen an dem es mir irgendwie leidtat, dass ich meine High Heels ausziehen musste. Sie machten mich größer, sicherer und eleganter. Auch überlegener fühlte ich mich in diesem Schuhwerk. So saß ich dann auch nicht in der gewohnten weiten Stoffhose an meinem Schreibtisch um den üblichen Bericht zu schreiben sondern in Rock und hohen Stiefeln. Ausgerechnet jetzt musste Hannah aufkreuzen. Ihr kennt sie aus der Anfangsgeschichte. Eine Kollegin die genau wie ich undercover als Hure ermittelt hatte Sie hatte mir versichert ich würde mich verändern, sehr sogar. Sie hatte sich damals auch enorm verändert. Hannah trug eine enge, schwarze Lederjeans, darüber hochhackige schwarze Stiefel bis fast zum Knie. Ihre schwarze Bluse glänzte seiden fast wie Lack. „Guten Morgen Kollegin Bettina“ sie grinste süffisant. „Ich sehe erste Veränderungen an dir?“ „ähh nein, ich war nur noch nicht zum Umziehen gekommen“ versuchte ich meine Unsicherheit zu überspielen.
„Zigarette?“ fragte sie immer noch lächelnd. Ich lehnte zögernd ab. Hannah verstand sofort. Wissend lächelte Sie, drehte sich auf ihren schicken Absätzen um und schlenderte mit klackenden Schritten zur Tür. Es war wohl das erste Mal, dass ich einer Frau so bewusst nachgeschaut hatte.
Hannnah hatte es einfach drauf, diesen erotischen eleganten Gang einer Lady.
Uwe war bereits zur Arbeit als ich hundemüde nach Hause kam. In meinem Bett erwartete mich ein unruhiger Schlaf. Ich träumte von fordernden Männerhänden, Schwänze, die wie Schlangen meinen Körper umschlungen und sich zischend den Weg in meinen Mund meine Muschi und sogar meinen Hintern bahnten. Gierige Augen verzehrten sich nach meinem Körper, mal war ich ängstlich, dann genoss ich das Geschehen. Es war bereits später Nachmittag. Bis Uwe nach Hause kehren würde hatte ich noch ca. eine Stunde Zeit. „Eine warme Dusche, danach ein starker Kaffee“ waren meine ersten Gedanken „ Und dann werde ich mir es mit dem langen dicken Vibrator gemütlich machen. Hoffentlich hat niemand bemerkt, dass ich Saras Vib (wie ich das Ding in Koseform nannte) entwendet habe. Aber es war auch ein tolles Gefühl etwas verbotenes, unanständiges zu tun.
Breitbeinig lag ich nun nackt auf dem Sofa. Mit dem Zeigefinger bearbeitete ich zärtlich aber flink meinen Kitzler. Den Vib steckte ich mir zaghaft in den Mund. Ich hatte ihn gewaschen und desinfiziert trotzdem war es ein eher unangenehmes Gefühl das latexartige Material in meinem Mund zu spüren. Vorher hatte ich überprüft welche Funktionen so ein Gerät überhaupt hatte. Es konnte in verschiedenen Geschwindigkeiten vibrieren. Silbernen Perlen umhüllt vom durchsichtigen Latex drehten sich je nach Laune langsam oder schnell. Aber der Clou war ein in Form eines Vogelschnabels ausgeführter kleiner Seitenarm der,wenn man den Kunstschwanz ganz eingeführt hatte am Kitzler vibrieren konnte. Aber würde ich so einen riesigen Vib überhaupt komplett in meine Muschi schieben können? Freudig erregt steckte ich mir also die ersten Zentimeter in meine Möse. Ein herrliches Gefühl. Klitschnass wie ich war machte es gar keine Probleme den Kunstschwanz einzuführen. Ich genoss bereits jeden Zentimeter, drehte das Vibrieren auf Maximum, ließ die Perlen langsam kreisen. Der Schnabel des Vogels war nur noch wenige Millimeter von meinem Kitzler entfernt. Ruckartig zog ich den Vib komplett aus meiner Muschi um ihn wieder hinein zu rammen. „Fick mich zu geile Sau“ raunte ich meinem virtuellen Lover zu. „Fick mich, los, härter, schneller, du geile Sau, benutze mich“ Das Vögelchen erreichte meine Kitzler und begann gerade zu „knabbern, da hörte ich auch schon den Schlüssel in der Wohnungstür. Ich hatte mich wohl in der Zeit verschätzt und Uwe war bereits zuhause. Mit einem Satz war ich aufgesprungen, der Vib landete in der untersten Schublade unserer Kommode und noch nie hatte ich T-Shirt und Jogginghose in einer derartigen Blitzgeschwindigkeit übergestreift.
Als Uwe nun die Wohnzimmertür öffnete saß ich ziemlich belämmert auf der Sofakante und schaute auch so verdutzt, dass Uwe mich zwangsläufig fragen musste ob alles in Ordnung sei. „klar, alles OK, du hast mich erschreckt, ich war in Gedanken“ antwortete ich hastig. „Du schaust wie ein Einbrecher der auf frischer Tat erwischt worden ist“ antwortete Uwe lächelnd.
Verdammt, ich war noch nicht gekommen vorhin und so war meine Lust gewaltig. Es war Mittwoch Nachmittag und vermutlich das erste Mal in unserer Beziehung dass wir mitten in der Woche und das wir auch noch vor dem dunkel werden Sex gehabt hätten. Aber ich brauchte es, jetzt. Ich umarmte Uwe, kuschelte ihn, begann ihn zu streicheln. Hastig versuchte ich die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen. Uwe versteifte immer mehr, aber nicht da wo ich es gern gehabt hätte. Da ich total geil war in diesem Moment reagierte ich wohl dann auch zu seinem Entsetzen so gar nicht wie erwartet, Ich öffnete seine Hose, griff nach seinem Glied und fand ein erschlafftes „Etwas“ vor. Uwe stand zur Salzsäule erstarrt vor mir. „Was ist denn mit dir los?“ Aber in dieser Frage war keine freudige Überraschung. Es war pures Entsetzen. „Bitte Bettina, lass mich doch erst mal heimkommen, ich bin verschwitzt“. „Ich will dich, jetzt, so wie du bist, mach es mir, jetzt, bitte, ich brauche es“ flehte ich ihn an. Sein Schwanz war immer noch schlapp und runzlig. Von wegen „Männer wollen immer nur das eine“ Uwe offenbar nicht. „Bitte Bettina, ich kann das nicht, das geht alles so schnell und so heftig, so kenne ich dich gar nicht“ Ich lies von ihm ab und Uwe trottet schnurstracks in Richtung Bad. Hatte ich gehofft er käme nun nackt, duftend und erregt aus unserem Badezimmer hatte ich mich getäuscht. Immer noch angezogen und zugeknöpft öffnete er die Tür, steuerte gezielt den Kühlschrank an um sich ein gekühltes Mineralwasser einzuschenken. Uwe würde nie aus der Flasche ****. Vielleicht würde er mich jetzt nehmen dachte ich. Erneut startete ich einen Versuch und begann offensichtlich für ihn eine Hand in meine Jogginghose zu stecken und an meinem Kitzler zu spielen. „Bitte, Bettina, lass das. Was ist denn los mit dir? Ich bin müde und …. ich mag nicht, das ist mir jetzt zu viel“ lamentierte er nur.
Dieser Satz brachte das Fass zum überlaufen. Ich grabschte mir meine Klamotten, zog mich hastig an und ehe Uwe begriff was er falsch gemachte hatte knallte ich auch schon die Außentür unsrer Wohnung zu.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Undercover
Polizistin ermittelt im Rotlicht Milieu
Bettina wandelt sich zur Hobbyhure
Updated on Aug 24, 2022
by wer_will_das_wissen
Created on Jul 16, 2022
by wer_will_das_wissen
- 66 Likes
- 27,706 Views
- 36 Favorites
- 9 Bookmarks
- 7 Chapters
- 7 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments