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Chapter 26
by
mu70
What's next?
Bernds Bruder taucht auf
Ich schließe mich Tobrolls Warnung von weiter oben an, diese Storyline folgt seiner Realität!
Seid also gewarnt!
Volker war stinksauer auf seinen Bruder Bernd, seit über einer Woche rannte er ihm nun schon hinterher, um seinen Anteil für Sabines Geburtstagsgeschenk zu bekommen. Dabei wusste der Wichser genau, dass ihre kleine Schwester morgen ihren 18. Geburtstag feiern würde. Trotzdem war er immer wieder vertröstet worden und zu allem Überfluss hatte die Mutter der drei ihm dann gerade erzählt, dass Bernd mit seinen Freunden ins Schwimmbad gegangen war – zum Kotzen.
Nun stand Volker also im Eingangsbereich des Schwimmbades und traute seinen Augen nicht, "1. deutsches FKK Schwimmbad" stand auf dem Schild mit den beiden jungen Frauen, was war hier los? Gab es einen neuen Besitzer, warum hatte es dazu keinen Artikel in der Zeitung gegeben oder wenigstens einen Aufschrei der Sittenwächter. Volker hatte nichts gegen FKK persé, aber es war unglaublich, dass das hier ohne Aufsehen durchgedrückt werden konnte.
Etwas irritiert und mit einem wachsenden Ständer in der Hose ging er rüber zum Tresen, wo eine vermutlich nicht sonderlich große und ganz klar junge platinblonde Dame mit Pagenschnitt hinter saß und hier wohl den Einlass regelte. Sie lächelte strahlend, was in Kombination mit ihrer süßen Stubsnase, den zahlreichen Sommersprossen und den großen Rehaugen, einen klaren Effekt auf Volkers Hose hatte, sie wurde nämlich deutlich zu eng.
Natürlich hatte Tanja den jungen Kerl eintreten sehen, er kam ihr irgendwie bekannt vor, was aber nicht wirklich sein konnte, er führte sich ganz klar so auf, als wäre er noch nie hier gewesen und sie verschwendete selten Zeit an Männer außerhalb der Reichweite des Projektes. Immerhin hatte sein Zögern ihr Zeit gegeben, sich in Position zu bringen, jeden Moment würde sein Blick auf ihre Euter fallen. Wie die meisten Frauen im Programm verabscheute sie den zahmen Begriff –Brüste- und auch Titten war ihr schon fast zu bieder und genau jetzt sah der Kerl ihre harten Nippel.
Volker musste schlucken, die junge Frau hatte ihren blauen Blazer soweit offen gelassen, dass man sehen konnte, wie ihre großen und harten Nippel sich gegen ihr hautenges perlmuttfarbige Oberteil wehrten. Unwillkürlich fragte er sich, wie sie so etwas enges überhaupt….
„Willkommen in unserem schönen FKK-Bad,“ flötete die städtische Angestellte nun in einer sehr melodischen Stimme, „und falls du dich fragst, ja mein Top ist nur aufgemalt, was kann ich also mit dir tun?“ Sie grinste ihn frech und lüstern an. Volker kämpfte schwer mit sich, um seine Augen von ihren Titten abzuwenden und wieder höher zu hieven, dort angekommen musste er feststellen, dass es nicht unbedingt leichter wurde sich zu beherrschen, während ihr Lächeln ihm allerhand Abenteuer versprach.
„Ich… ich… äh… suche meinen Bruder.“ Immer wieder glitten seine Augen nach unten, aber das schien die Frau nicht zu stören, im Gegenteil sie brachte ihre Titten auch noch gut in seinen Blick, aber was sollte man auch erwarten, sie hatte sich ja dazu entschieden hier so zu sitzen. Seine Frage schien sie dagegen schon eher zu verwundern.
„Tatsächlich.“ jetzt wo sie darüber nachdachte könnte es sein, dass sie den Bruder vorhin mit Hanna und den übrigen Neuschlampen gesehen hatte?
„J… ja, könnten Sie ihn bitte ausrufen?“ Volker hoffte sie würde nicht merken, wie er nebenbei den Sitz seiner Hose neuarrangierte, doch sie lächelte nur.
„Das könnte ich wohl, ich würde es aber lieber sehen, wenn du rein gehst und ihn selber suchst.“ Sie zwinkerte verschwörerisch.
Ehe er darauf antworten konnte, hörte er hinter sich Schritte – sehr dicht hinter sich, wie sie nur von wirklich hohen Absätzen verursacht wurden. Dann spürte er die Wärme und bemerkte wie sich zwei Körper an ihn pressten, beide unverkennbar weiblich. Groß umsehen konnte er sich dadurch nicht mehr, sah aber zwei identische gut gebräunte Blondinen mit großen Hupen auf sich herablächeln, als wäre er in eine Tablettenwerbung geraten.
Diesen kleinen Übergriff ignorierte die Tresendame geflissentlich. „Hallo ihr zwei!“ rief sie aus. „Wieder mal in den Spa-Bereich?“ unbewusst leckte sie sich über Lippen.
„Du kennst uns doch,“ schnurrte die Linke von beiden, die gierig auf Volker hinab blickte und ihn nun sogar kräftig am Hintern packte, „wir kriegen einfach nicht genug von diesem Laden.“
„Genau,“ klinkte sich die Zwillingsschwester ein, auch sie fraß Volker mit ihrem Blick auf, kraulte ihm allerdings den Kopf, „nirgendwo sonst wird man so durchgeknetet und bearbeitet wie hier.“
Die beiden pressten sich nun erst recht dicht an ihn und die jeweils andere Hand traf sich mit ihrem Gegenüber mitten in Volkers Schritt, der bei der Berührung scharf ausatmete.
„Verdammt Manuela,“ hauchte die Linke, „der ist ja schon richtig hart.“
„Sind sie doch immer Britta,“ grinste die Rechte zurück und fing Volkers Blick auf, „ich würde ja vorschlagen, dass du uns nachher im Spa suchen kommst…“ ihre Schwester vollendete den Satz.
„aber du würdest uns dann kaum mehr erkennen.“ Sie kicherte und drückte die Eier ihres Gefangenen.
„Begraben unter all…“ Britta beendete den Satz nicht mehr, denn Tanja schaltete sich ein.
„So,“ rief sie möglichst laut, „hier eure Bändchen, ihr kennt ja den Weg und denkt an unsere Öffnungszeiten, sonst muss euch der Hausmeister wieder den Weg rauszeigen.“
Britta stöhnte auf. „Wie könnte ich das vergessen, aber gut.“
Damit nahmen die beiden ihre Bändchen entgegen und verabschiedeten sich Richtung Kabinen, nicht jedoch ohne vorher Volker noch einmal lüstern anzustarren und obszöne Gesten mit ihren Fingern und Zungen zu machen, während sie arschwackelnd ihrer Wege gingen. Der junge Mann sah ihnen noch lange nach, bis die Frau am Tresen sich räusperte.
„Ich nehme an du möchtest jetzt doch rein oder?“ flötete sie und Volker merkte wie er langsam nickte und das Geld aus der Tasche fischte.
Kurz darauf fand er sich in einer an sich typischen Umkleide wieder, die allerdings nicht nach Geschlechtern getrennt war und auch keine Kabinen hatte. Nur die Schränke sorgten für Sichtbehinderungen. Dennoch bekam er gerade noch so mit, wie die Zwillingsschwestern arm in arm in einem Gang verschwanden, da Volkers Blick an ihren knackigen Pos hängen blieb, konnte er erkennen, dass beide ein Arschgeweih hatten, allerdings mit Text, doch diesen konnte er auf die Entfernung nicht entziffern.
Sein primäres Ziel war nun einen passenden Spind zu finden, doch kaum hatte er sich einen gesucht, erstarrte er auch schon wieder. Eine Familie kam vorbei und hatte offensichtlich einen der Spinde in der Nähe. Es handelte sich um drei Personen, zum einen der Familienvater. Er war vermutlich Ende dreißig mit kurzen brauen Haaren und einem ehrlichen Gesicht. Sein Körperbau deutete eher auf eine handwerkliche Betätigung hin, auch der angehende Bierbauch lässt daran keinen Zweifel. Das was Volker aber zusammenzucken ließ, war der Hammer zwischen seinen Beinen, vollkommen blutleer immer noch zwei Finger dick, locker über 20 cm lang und die Spitze voll verschleiert von der Vorhaut.
Seine Frau war trotz ihrer 30 + x noch ein heißer Feger, die großen Titten hingen kaum, die Hüften waren griffig, aber die Proportionen stimmten und das von noch nassen kastanienbraunen Haaren umrahmte Gesicht wirkte als ob es oft Lächeln würde. Aber auch hier blieb der Blick im Schritt hängen und Volker fielen fast die Augen aus dem Kopf.
Die Ehefrau hatte eine absolut glatt rasierte Möse, die in diesem Fall gerötet und heute vermutlich bereits mehrfach benutzt worden war. Knapp darüber fand sich auch hier ein Tattoo mit dem Schriftzug –FKK Fotze-. Volker konnte sich nun unmöglich die Hose ausziehen und hoffte, dass er noch nicht zu auffällig geglotzt hatte. Zum Glück nahte aber schon die Ablenkung, in Form des Sohnes der beiden, welcher vielleicht ein wenig jünger war als Volker selber. Selbstverständlich war auch er nackt, im Gegensatz zu seinem Vater jedoch noch nicht sonderlich muskulös, dafür jedoch ohne Bauchansatz.
Nur in einem Detail glich er seinem Vater und zwar hatte er einen Satz volle Eier und einen beeindruckenden Schwengel zwischen den Beinen, der noch halb hart war und wenn man den Blick, welcher auf den Arsch seiner Mutter gerichtet war, richtig einschätzte, wuchs er rasant.
„Mama,“ rief er genervt, „kannst du nicht mal aufhören so mit dem Arsch zu wackeln? Mein Schwanz wird schon wieder hart.“ Volker traute seinen Ohren nicht, aber es ging noch weiter.
„Tschuldige Christoph, aber nach so einem geilen Tag kann ich halt nicht anders.“ Sie klang alles in allem ziemlich fröhlich, obwohl sie in der realen Welt ihrem Sohn wohl eine hätte scheuern müssen.
„Schon klar Mama, trotzdem krieg ich jetzt die Hose nicht zu.“ Sprach er und wichste sich die harte Palme, während seine Mutter glucksend daneben stand und zusah, bis sich der Vater einmischte.
„Verdammt Beate, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit, hilf dem Jungen doch ordentlich.“ Gleichzeitig war aber auch seine Hand zum Schwanz gewandert und verrichtete ihre Arbeit, als Beate sich vorbeugte, nach dem Schwengel ihres Sohnes griff und ihn schließlich zu blasen begann. Genussvoll lehnte Christoph sich gegen den Spind und griff seiner Mutter ins Haar, während er anfing zurück zu stoßen. Bald schon röchelte und würgte sie, grunzte aber auch immer wieder zufrieden und als ihr Sohnemann schließlich richtig loslegte und sie ins Maul fickte, hatte sie immer noch die Ruhe ihre Titten zu kneten.
Erst jetzt fiel der Blick des Mannes auf Volker, der wie erstarrt vor dem Spind stand und nicht wusste wie ihm geschah, derweil war der Schwanz des Vaters hart geworden und kratzte an den 30 cm. Er nickte in Richtung Arsch seiner Frau und fragte etwas unterkühlt: „Willst du sie ficken?“
An dieser Stelle schaltete sich Christoph ein: „Alter du musst diesen Fickschlitten probieren, die Fotze ist echt heiß und erst ihr Arsch…“ Er rammte einmal mehr sehr hart in ihren Rachen und erweckte ein paar ziemlich würgende Geräusche.
Volker schüttelte den Kopf und machte ein paar Schritte zurück, diese drei waren eindeutig wahnsinnig. Der Vater zuckte nur mit den Schultern, trat hinter seine Frau und drückte ich in einem Schwung die ganze Wurst ins Brötchen, ein wohliges Stöhnen war sein Lohn und schon Sekunden später fickten er und sein Sohnemann die Frau im geübten Rhythmus.
Was macht Volker nun?
FKK-Schwimmbad
Bikini und Badehosen sind nicht erlaubt
Bernd und seine Clique besuchen das lokale Schwimmbad
Updated on Feb 15, 2026
by JeffStarkmann
Created on Oct 29, 2014
by JeffStarkmann
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