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Chapter 36

What's next?

Bennu bestraft sie (sozusagen)

Bennu **** ihre Beine nach oben und ohne innezuhalten rammte er seinen roten Speer in ihre Grotte.

Heike wusste, dass er sie damit bestrafen wollte, dass er gedachte, ihr seinen Willen aufzuzwingen, um ihr klarzumachen, dass sie eine verderbte, unwürdige Westlerin war. Doch es gelang ihr nicht, sich schuldig und gemaßregelt zu fühlen.

Ihre Pussi war durch das vorangegangene Geplänkel und die frivolen Gedanken, die sie schon die ganze Zeit über gehegt hatte, während er auf der Terrasse vor ihren Augen bearbeitet hatte, klatschnass und mehr als bereit, ihn aufzunehmen. Seine kräftigen, rücksichtslosen Stöße rannten bei ihr gewissermaßen offene Türen ein und flutschten mühelos rein und raus.

Sie jubilierte innerlich. So sehr hatte sie sich danach gesehnt, mit ihm Sex zu haben. Seit sie ihm das erste Mal begegnet war, hatte sie davon fantasiert. Ja, gewiss nicht auf diese Weise, wo er sie verbissen und ohne Zuneigung rammelte. Dennoch konnte sie nicht anders, als es zu lieben, was er tat.

Um sich nicht zu verraten, schloss sie die Augen und versuchte, einen weitgehend neutralen Gesichtsausdruck aufzusetzen. Ihrem Stöhnen, dass sie nicht **** konnte, gab sie einen hinreichend gequälten Unterton, um den Schein zu wahren.

„Oh bitte, nicht so hart. Langsamer. Ich halte es kaum noch aus“, klagte sie laut.

Der Stier reagierte, wie von ihr erwartet, indem er Kraft und Geschwindigkeit steigerte. Wie wild fickte er sie, unermüdlich und ungestüm. Verausgabte sich völlig.

Heike merkte, dass sie es nicht mehr lange aushalten würde. Sie keuchte im rasenden Rhythmus, den er ihr aufzwang. Er füllte sie aus. Er trieb sie vor sich her, hin zu einem unvergleichlichen Höhepunkt. Sie konnte ihn schon erahnen. Bald spürte sie, wie kurz davor sie war. Nur noch ein kleines bisschen …

„Hör auf! Es ist zu viel!“, schrie sie.

Angestachelt rammte er seinen Stab noch einmal mit ganzer Härte und so tief es nur ging in sie hinein.

Sie krümmte sich, kreischte. Erlebte den Urknall. Entschwebte in ein Universum voller explodierender Sterne und gewaltiger Wellen, die sie durchschüttelten.

Nur mühsam und schleppend fand sie in die Wirklichkeit zurück. Ihr Hengst ragte über ihr auf und blickte unnachgiebig, aber auch sichtlich befriedigt auf sie herab. Die Spuren zeigten eindeutig, dass auch er gekommen war. Und wie!

Klebrige weiße Flüssigkeit überzog ihre Muschi, Oberschenkel, den Bauch, bis hinauf zu ihren Brüsten. Ganz offensichtlich hatte er rechtzeitig rausgezogen. Vermutlich war es ein Teil der von ihm geplanten Bestrafung, ihr seinen Samen vorzuenthalten.

„Nun, was soll’s?“, dachte sie, „was ich wollte, habe ich bekommen.“

Er knurrte: „Lass dir das eine Lehre sein. Sei fürderhin eine tugendhafte und folgsame Hausfrau.“

Die solchermaßen Ermahnte hoffte, dass sie angemessen zerknirscht aussah.

* . * . *

Soweit für dieses Jahr. Ich mache ein paar Tage Pause. Ich wünsche ein frohes Fest und kommt gut ins neue Jahr!

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