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Chapter 37

What's next?

Badespaß mit Klaus

Zunehmend nervös erwartete Heike die Ankunft von Klaus. Hatte Bennu sich ihm gegenüber möglicherweise offenbart? Bei dem hohen moralischen Anspruch, den der junge Ägypter an den Tag legte, würde seine Ehre es ihm möglicherweise gebieten, den Ehemann über die Untreue seiner Frau in Kenntnis zu setzen. Immer wieder schielte sie zu dem Küchenschrank, in dem die Flaschen standen. Doch heute versagte sie es sich zu ****. Was immer auf sie zukam, sie wollte ihm mit klarem Kopf entgegentreten.

Als ihr Gatte in die Wohnung kam, sah sie ihm bang entgegen. Zu ihrer kleinen Überraschung und großen Erleichterung war er so wie immer. Eventuell sogar etwas fröhlicher und aktiver als sonst. Er umarmte sie und gab ihr einen innigen, langanhaltenden Kuss.

„Im Büro wird nur noch davon geredet, wie die Party am Samstag wohl sein wird“, erklärte er, nachdem er schließlich von ihr abgelassen hatte, „alle sind richtig aufgeregt. Sowas gab es noch nie. Und das Beste ist: Scheikh Hamza kam persönlich zu mir und hat ausdrücklich darum gebeten, dass du auch mitkommst. Wie findest du das?“

„Das ist echt toll, danke.“

Es gelang ihr nicht ganz, Begeisterung in ihre Stimme zu legen. Etwas stimmte nicht, das sagte ihr Bauch. Aber sie kam nicht dahinter, was es war. Klaus hatte in diesem Moment keine Antenne dafür. Stattdessen entdeckte er die beschattete Terrasse und lief begeistert hinaus.

„Sieht gut aus! Da hat Bennu richtig gute Arbeit abgeliefert. Typisch für ihn. Was meinst du?“

Die Ehefrau trottete hinter ihm her und nickte lahm. Sie hatte nicht die Absicht zu kommentieren, was Bennu wie gemacht hatte. Ihr Mann ließ sich davon nicht bremsen.

„Wie wär’s, gehen wir baden?“

Er sauste an ihr vorbei in Richtung Schlafzimmer, schon unterwegs entledigte er sich seines Hemds. Kurz darauf kam er in Badeshorts zurück.

„Was ist? Willst du dich nicht auch umziehen?“ Ohne ihr eine Chance zu geben, darauf einzugehen, schnappte er sie um die Körpermitte. „Na, wer nicht hören will …“

Mit seinem Schwung riss er sie einfach mit und sie stürzten gemeinsam unter ihrem Protest und lauten Kreischen zusammen in den Pool. Heike kam schnaufend wieder an die Oberfläche. Empört schaute sie an sich und ihren nassen Klamotten nach unten. Dann musste sie losprusten und bald lagen sie sich lauthals lachend in den Armen.

Ihre Hand wanderte über seinen Oberkörper und Bauch nach unten. Sie hatte das Gefühl, etwas gutmachen zu müssen. Mühelos fand sie den Weg in seine Shorts und das, was sie darin gesucht hatte.

Klaus seufzte und schloss die Augen. Er schien nichts dagegen zu haben, dass sie seine Badefreuden in eine andere Richtung umleitete, ganz im Gegenteil. Unter ihren geschickten Berührungen richtete sich sein bestes Stück zusehends auf.

Sie küsste ihren Mann fast grob, ließ ihre Lippen danach über seinen Hals hinab wandern und folgte der Spur, die zuvor die Hand genommen hatte. Als sie ihr Ziel erreichte, ging sein Seufzen in lautes Stöhnen über. Auch Heike spürte jetzt, wie sie sich entspannte und in Stimmung kam.

Liebevoll verwöhnte sie ihn mit ihrem Mund und ihrer Zunge. Sie kannte ihren Liebhaber und wusste ganz genau, was er sich wünschte und wie sie ihm das größte Vergnügen bereiten konnte. Und sie kannte die Zeichen, wann er so weit wäre. Kurz bevor es kein Zurück mehr gab, ließ sie von ihm ab. Schwer atmend sah er auf sie herab. Doch war er weder wütend, noch enttäuscht. Denn er kannte seine Geliebte und wusste, dass dies nur die Einleitung zu einem ausgedehnteren Spiel war.

Sie fummelte an ihrer klammen Kleidung herum. Er half ihr und im Nu war sie genauso nackt wie er. Wortlos drehte sie sich um und stützte sich mit den Ellbogen auf den Beckenrand. Eine weitere Einladung brauchte er nicht. Sofort drängte er sich von hinten an sie. Sein hartes Glied fand ihre schlüpfrige Spalte. Mit zwei sanften Stößen versenkte er sich bis zum Anschlag.

Heike ließ ihn gewähren. Er sollte sie in Besitz nehmen, so wie er es wollte. Doch hatte sie noch eine andere Absicht. Sie wollte büßen.

„Warte!“

Klaus hielt inne, zog eine Augenbraue hoch und schmunzelte. Er wusste nur zu gut, dass seine Gespielin immer für eine Überraschung gut war. Enttäuscht hatte sie ihn dabei nie.

Sie griff mit beiden Händen hinter sich und zog ihre Pobacken auseinander.

„Magst du …“, sie musste schlucken, „… mich da nehmen?“

Er zögerte. Das sah ihr nicht ähnlich. Er wusste ja, dass sie Analsex bisher immer abgelehnt hatte.

„Bist du sicher?“

„Ja.“ Ihre Stimme war leise, doch sie nickte ausdrücklich.

Er zog sich zurück und setzte an dem für ihn ungewohnten Eingang an.

„Sag, wenn es für sich unangenehm ist. Ja?“

Sie nickte noch einmal. Dann spürte sie, wie er den Druck erhöhte. Sie atmete aus und versuchte bewusst, sich zu entspannen. Da überwand der harte, von seinen und ihren Säften überzogene Stab die Pforte. Bislang war nur die Eichel eingedrungen, trotzdem schnaufte Heike deutlich hörbar.

„Geht es noch?“, fragte ihr Mann besorgt.

„Ja, mach weiter.“

Verhalten schob er sich ein kleines Stück voran, verharrte kurz, um ihr Gelegenheit zu geben, sich daran zu gewöhnen, ehe er sich ebenso langsam rückwärts bewegte. Auf diese Weise eroberte er sich Zug um Zug das neue, unbekannte Terrain. Allmählich bekam er den Dreh raus. Und fand auch zunehmend Gefallen daran. Sein Rhythmus wurde schneller und bestimmter. Und es dauerte nicht lange, dass er laut ins Schnauben kam.

Heikes Po brannte. Angenehm war es für sie nicht. Sie nahm es hin. Den Kopf hatte sie herabsinken lassen, ihre Tränen flossen still und ungesehen. Sie hatte es verdient, sagte sie sich.

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