Chapter 17
by
gha93
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Aufräumen
Theo, Marco und Tom saßen verteilt auf den beiden Sofas, ruhten sich aus und tranken ein paar Bier. Tom konnte immer noch nicht fassen, wie sich dieser Abend entwickelt hatte. Vor 24 Stunden hätte er dies alles nicht für möglich gehalten. Ja, klar. Er hatte gehofft, dass Jennifer sexuell etwas aktiver werden würde, aber das hier? Das hier war etwas ganz anderes.
Er sah zu Jennifer, die auf dem Boden kniete und diverse Körperflüssigkeiten aufwischte. Ihre schönen Brüste wackelten für alle sichtbar bei jeder Bewegung.
Nicht nur Jennifer machte sauber. Auch Katrin, Anna, Janina und Martin waren fleißig. Ohne auch nur die geringste emotionale Regung hatten sie Spermareste und andere Körperflüssigkeiten aufgewischt, Flaschen und Gläser weggeräumt und natürlich auch sich selbst sauber gemacht.
Katrin stand in der Küche und räumte dort auf. Sie trug wieder ihr elegantes Abendkleid, das ihre sexy Kurven betonte. Martins Aufgabe bestand darin seine drei Herren zu bedienen und ihnen regelmäßig nachzuschenken. Auch er war bereits geduscht und wieder angezogen.
Janina hatte sich bis vor einer Minute um die Stelle vor dem Spiegel, wo sich ihr Ehemann und Katrin geliebt hatten, gekümmert. Jetzt stand sie unter der Dusche und wusch sich.
Anna war gerade mit dem Duschen fertig und trocknete sich ab. Davor hatte sie Sperma und Schweiß von den Sofas gewischt. Als sie wieder angezogen war, ging sie zurück ins Wohnzimmer und setzte sie sich neben Marco auf die Couch. Sie hatte ihre Aufgaben erfüllt und so ruhten ihre Hände auf ihrem Schoß und ihr Blick ging ins Leere.
Ein paar Minuten später rief Janina aus dem Bad, das auch sie mit Duschen fertig war. Jennifer, die in der Zwischenzeit alles aufgewischt hatte, stand auf und ging tonlos die Treppen hinauf.
Marco, Theo und Tom verfolgten ihren süßen Hintern, als sie im Obergeschoss verschwand.
"Hast du nicht Angst, dass sie dahinterkommen?", unterbrach Tom die Stille.
"Ich habe ihnen suggeriert, dass ich kein besonders guter Hypnotiseur bin und sie das Thema generell eher uninteressant finden. Außerdem denken sie, dass die Wirkung meiner kleinen 'Partytricks' bereits nach ein paar Stunden aufhört. So machen sie sich weniger Gedanken und neue Spielgefährten haben weniger vorbehalte", erklärte Theo.
Tom brummte zustimmend und trank einen Schluck von seinem Bier.
"Und wer in der Nachbarschaft weiß noch von den Abenden?"
"So einige!", sagte Theo lachend. "Du wirst sie in den nächsten Wochen schon kennenlernen."
Tom überlegte, welche der Nachbarn, die er bereits kennengelernt oder auch nur flüchtig gesehen hatte dazugehörten. Mit welchen der Frauen würde er Sex haben? Welche der Männer würden mit Jennifer schlafen? Der letzte Gedanke gefiel ihm nicht besonders. Aber das gehörte nun mal dazu.
In den nächsten paar Minuten verschwanden erst Marco und dann Theo im Badezimmer. Zuletzt war Tom dran. Als er frisch geduscht die Treppe zum Wohnzimmer hinunterlief, war alles wie vorher. Das Zimmer war aufgeräumt und auch den Gästen konnte man die abendlichen Aktivitäten nicht mehr ansehen. Hätte er es nicht gewusst, wäre er nie auf den Gedanken gekommen, dass sich hier gerade eine Orgie abgespielt hatte.
Tom setzte sich auf den freien Platz neben Jennifer. Sie saß, ebenso wie die anderen Sklaven, mit den Händen im Schoß und leerem Blick da.
Theo räusperte sich und begann dann zu sprechen:
"Wenn ihr gleich aufwacht, werdet ihr euch frisch und erholt fühlen. Ihr werdet euch an nichts erinnern und nicht merken, wie viel Zeit vergangen ist. Falls euch irgendetwas seltsam vorkommt, werdet ihr es ignorieren. Wenn ich euch wieder einmal einlade zu einem meiner Abende zu kommen, sagt ihr zu. Andere Verpflichtungen sind nebensächlich und können verschoben werden. Ihr werdet diesen Abend, so wie alle anderen Abende hier, in positiver Erinnerung behalten. Es war das Highlight eurer Woche und ihr freut euch schon auf das nächste Mal."
Als Theo diesen wohl schon unzählige Male aufgesagten Monolog fertig aufgesagt hatte, klatschte er erfreut in die Hände.
"Wacht auf!"
Sofort begannen die Gespräche erneut, als wären sie nie unterbrochen worden. Tom nahm Jennifer in den Arm und drückte sie an sich. Sie gab ihm einen Kuss und benahm sich ganz normal. Nichts deutete darauf hin, dass sie gerade Teil einer riesigen Orgie gewesen war, von ihrem Schwager gefickt wurde und sich zuletzt mit ihrer Schwester gegenseitig oral befriedigt hatte.
Sie sah einfach nur glücklich aus.
Der Rest des Abends verlief ruhig und ereignislos. Irgendwann begannen sich alle langsam zu verabschieden. An der Haustür schüttelte Tom Theo noch einmal die Hand und bedankte sich für alles.
"Kein Problem. Auf eine gute Nachbarschaft!", sagte er zum Abschied und winkte den beiden.
Als Jennifer und Tom die Straße entlang gingen, erzählte Jennifer, wie sehr sie den Abend genossen hatte.
"Es war so schön mal wieder unter Menschen zu kommen. Alle waren so nett und freundlich. Janina und Martin sind so ein goldiges Paar. Ich hoffe wir können bald mal wieder was mit ihnen machen."
"Ja, das wäre toll", antwortete Tom und dachte an Janinas Hand an seinem Penis. "Anna war heute auch ganz erträglich."
"Ist mir auch aufgefallen. Es sah so aus, als würdet ihr euch heute etwas besser verstehen."
"Kann schon sein."
Er grinste breit.
Als sie zuhause ankamen, legten sie sich todmüde ins Bett. Tom fiel direkt auf, dass Jennifer keinen Schlafanzug anhatte, sondern komplett nackt war. Etwas, dass sie vor diesem Abend nie gemacht hätte. Er kuschelte sich an ihren sexy Körper. Sie schmiegte sich an ihn. Nur wenige Sekunden später waren sie beide eingeschlafen.
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Die neue Nachbarschaft
Hypnose unter Nachbarn
Jennifer und Tom sind zu einem geselligen Abend mit ihren neuen Nachbarn eingeladen. Irgendwann kommen sie auf das Thema "Hypnose" zu sprechen.
Updated on Jun 21, 2023
by gha93
Created on Aug 3, 2022
by gha93
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