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Chapter 18 by gha93 gha93

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Das Wochenende

Am nächsten Morgen wurde Tom von einem ungewohnten Gefühl geweckt. Er brauchte kurz, bis er erkannte, dass Jennifer unter seine Bettdecke gekrochen war und ihm einen blies. Nach einem kurzen Moment der Verwirrung erinnerte er sich an den gestrigen Abend und ließ sich darauf ein. Das leise gedämpfte Stöhnen unter der Decke war ein Geräusch, von dem er einfach nicht genug bekam. Als er kurze Zeit später kam, machte er sich nicht die Mühe seinen Orgasmus anzukündigen. Jennifer beschwerte sich nicht, sondern saugte einfach weiter an seinem Schwanz, bis er ihr durch ein Streicheln auf ihrem Hinterkopf zu verstehen gab, dass er genug hatte.

Mit einem breiten Grinsen kroch Jennifer zu ihm nach oben und kuschelte sich an seinen Oberkörper.

"Guten Morgen, Schatz! Womit hatte ich das denn verdient?"
"Keine Ahnung. Ich hatte einfach Lust drauf. Es hat dich doch nicht gestört, oder?"
"Nein, nein! Ganz im Gegenteil. Es hat mir sehr gefallen."

Tom gab seiner Frau einen Kuss und streichelte ihr über den Rücken.

"Willst du uns Frühstück machen?", fragte Jennifer.
"Gerne."
"Ich komme gleich nach. Ich mache mich nur noch etwas frisch."

Tom ging in die Küche und warf ein paar Eier in die Pfanne. Jennifer liebte Spiegeleier. Dazu machte er Toast und deckte Wurst und Käse.

Als er gerade fertig war, kam Jennifer in die Küche.

Tom sah sie an und war positiv überrascht. Jennifer trug eines von Toms Shirts und dazu ein paar Hotpants, die sie seit Jahren nicht mehr angehabt hatte. Ihr langen schönen Beine brachten Toms Blut in Wallung.

"Sexy!", rief er ihr zu.
"Ach… ich bin irgendwie nicht zufrieden. Ich glaube ich gehe nachher einkaufen und hole mir neue Unterwäsche. Die alte ist irgendwie so… unsexy", erklärte sie.

Tom versuchte gar nicht erst zu widersprechen. Offensichtlich hatte Theo sich auch Jennifers recht langweiliger Auswahl an Unterwäsche angenommen. Tom sollte es recht sein.

Nach dem Frühstück machte sich Jennifer fertig und fuhr in die Stadt. Als sie ein paar Stunden später wieder zuhause ankam, hatte sie eine beachtliche Auswahl an sehenswerten Dessous und Unterwäsche eingekauft. Tom freute sich schon sie an ihr zu sehen.

An diesem Abend fühlte sich Jennifer unwohl und ging früh ins Bett. Tom dachte an die Pille danach, die sie heute aufgrund von Theos Anweisung sicherlich eingenommen hatte, und hoffte, dass alles gutging.

Sonntagvormittag fühlte sich Jennifer immer noch nicht fit, aber nach dem Mittagessen ging es ihr sichtlich besser. Sie setzte sich auf die Couch und schrieb eine Weile an einer ihrer Kurzgeschichten, dann stand sie auf und machte sich im Garten zu schaffen.

Tom war beruhigt, dass es ihr besser ging und beschloss sich ebenfalls nützlich zu machen. Er ging in die Garage und holte den Rasenmäher. Er wollte gerade anfangen zu mähen, als er seinen Nachbarn über die Hecke schauen sah.

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