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Chapter 104 by Ozwalt Ozwalt

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Arschgefickt

Sein Schwanz schwoll nicht ab. Ich war mir sicher, dass er sich mit Pillen versorgt hat. Dreimal in so. kurzer Zeit ohne Druckverlust gehen doch gar nicht? Und heute Mittag hatte er ja schon einmal? Er zog sich aus mir zurück und ließ auch meine Hände frei. Dann erhob er sich und befahl mir Position 4, Präsentieren.

Sofort sagte ich "Ja, Herr!", packte meine Füße und zog meine Beine eng an mich heran. Meinen Kopf drehte ich zur Seite so dass ich Claudia sehen konnte. Sie stand immer noch vornübergebeugt wie vorhin. Tom dagegen kniete wohl hinter ihr und leckte sie. Später erfuhr ich, dass er es nicht mehr ausgehalten hat und in ihr abgespritzt hatte. Das galt es wohl sauberzulecken.

Ändy packte mich an den Kniekehlen und stützte sich auf ihnen ab, so dass ich noch weiter zusammengedrückt wurde. Mein Po kam dadurch nach oben bis er direkt vor seinem harten Gerät stand. Als seine Eichel meine Rosette berührte hielt ich die Luft an aber der Stoß kam nicht. Wollte er mich wieder warten lassen? Er sah mich nur fragend an. Ich musste ihn darum bitten.

"Bitte Herr, gib mir Deinen Schwanz, steck ihn mir in meine Arschfotze. Bitte Herr, fick mich in meinen willigen Arsch, fick mir das Gehirn raus."

Sicherheitshalber bat ich ihn gleich darum, mich auch zu ficken. Vorhin hatte ich ja nur ums reinstecken gebeten. Vielleicht hätte ich da auch ums ficken bitten müssen?

Von drüben hörte ich Claudia befehlen: "Du mir auch!", im endeffekt das gleiche Ergebnis, nur dass sie befiehlt und ich darum bitten muss.

Seine Eichel drängte sich gegen meine Rosette. Gut, dass ich vorbereitet war. In meinem After befand sich eine Menge Gleitgel, vorhin wurde ich dreimal mit unterschiedlich dicken Schwänzen gefickt. Trotzdem gab es einen kurzen stechenden **** als mein Ringmuskel nachgab um seine Schwanzspitze hereinzulassen. Er wartete kurz aber er konnte an meinem Gesicht wieder ablesen, dass alles gut war und schob seinen Pfahl stetig aber schneller als erwartet in einem Stück bis zum Anschlag in mich hinein.

Ich ließ die Luft aus meiner Lunge und stöhnte. Die Vorarbeit heute hatte sich bezahlt gemacht. Ich konnte das Ding ohne Probleme in meinem Darm aufnehmen. Ich spürte seinen Schwanz parallel zu meiner Vagina in mir und als er wieder aus mir herauszog, schob sich die dicke Eichel den ganzen Weg daran entlang. Beim hineinficken wieder. Es fühlte sich so gut an. Mein Herr fühlte sich sehr gut an und ich fühlte auch, dass er sich sehr wohl in mir fühlte.

"Aaah, wie heiß es da in dir drinnen ist. Dein Darm umschmeichelt mich wie ein Samthandschuh. Noch enger als Deine Fotze."

Er fickte mich nun mit höherem Tempo, meine Innereien wurde neu sortiert, ich war meinem Herrn Ändy dankbar, dass er es mir jetzt richtig besorgte. Ich wollte mehr für ihn tun. Immer wenn er hineinstieß drückte ich meinen Schließmuskel fest zusammen, so dass es für ihn enger wurde. Ich konnte sehen, dass ihm das gut gefiel, ich glaubte sogar bereits zu erkennen, dass er bald kommen könnte und strengte mich noch mehr an.

Aber er entzog sich mir plötzlich und befahl: "Stellungswechsel!" Eine genaue Position befahl er nicht aber es kam ja eigentlich nur die Doggy-Position in Frage. "Ja Herr!", Ich drehte mich blitzschnell um und hielt ihm meinen offenen Arsch hin.

Er tat nichts, obwohl er nur hätte zustoßen müssen. Ich drückte meinen Arsch weiter nach hinten bis ich seine Spitze spürte und versuchte mich daran auszurichten. Als seine Eichel wieder meine Rosette berührte drückte ich mich nach hinten und pfählte mich selbst auf seinem harten Kolben. Bis zum Anschlag presste ich ihn in mich, er stand da wie eine Wand an der man einen Dildo mit Saugnapf befestigt hatte. Ich schaute nach hinten, aber er machte keine Anstalten aktiv zu werden. Das war nun offensichtlich mein Part.

Ich konnte aber auch sehen, dass Drea hinter ihm kniete, ihren Körper von hinten an ihn drückte. Ihre Hände fuhren über seine Körper und erkundeten jede Stelle seines muskulösen Körpers. Beinahe konnte ich selbst spüren, wie ihre Brüste in seinen Rücken stachen.

Ich ging mit meinen Knien noch ein bisschen zurück und fing an mich abzustoßen, so dass ich mich selbst fickte. Immer fester presste ich mich über seinen Schwanz und vergaß auch nicht die Rosette zu pressen, wenn er in mich hineinfuhr. Anstrengend, aber ich beklagte mich nicht. Ich erkannte, dass ich mein Becken einsetzen konnte, um das Gefühl variieren zu lassen. Also kippte ich das Becken wenn ich mich aufspießte, beim herausziehen wackelte ich hin und her, immer darauf bedacht, ihn nicht herausflutschen zu lassen.

Als ich seine Hände an meinen Hüften spürte wusste ich, dass er nun das Heft wieder in die Hand nahm. Er krallte sich an mir fest und zog mich fest an sich. So tief konnte ich ihn alleine nicht in mich stoßen. Er rammelte mich einige Male sehr fest. Dann befahl er: "Hände auf den Rücken"

"Ja, Herr!", er schnappte sich meine Handgelenke über Kreuz und zog mich an den Armen auf seinen Pfahl. Ich fühlte mich wieder wie gefesselt und ausgeliefert. Jedesmal wenn er zustieß klatschten seine Eier gegen meine Schamlippen und stimulierten mich zusätzlich.

Als er wieder fest in mir steckte, zog er meine Hände noch weiter so dass ich mich aufrichten musste. Meine Hände hielt er mit einer Hand, die andere umfasste mich wie er neulich Drea umfasst hatte. Er knetete meine Titte und stieß gleichzeitig tief in meinen Arsch. Auch das hatte er in der Sauna angedeutet, nur das hier war real. Er drückte meine Hände wieder in die 'Rücken'-Stellung und knetete nun beide Titten fest durch. Auch die Brustwarzen wurden gezwickt und lang gezogen. Und immer weiter fickte er mich in meinen Arschkanal.

Als es ihm reichte, schnappte er sich wieder meine Hände und ließ uns beide nach vorne fallen. Flach lag ich nun auf dem Bett mit ihm komplett auf mir, immer noch in mir steckend. Seine Beine drückten meine Unterschenkel nach unten, seine Hände lagen auf meinen, ausgestreckt nach oben.

Dann fing er richtig an zu ficken. Mit langem Hub zog er fast komplett raus und schob ihn dann wieder bis zum Heft in meinen Darm. Immer noch presste ich meinen Anus zusammen um ihm maximale Gefühle zu bereiten. In mir spürte ich die Wellen aufsteigen, ein analer Orgasmus bahnte sich an. Mein Herr fickte immer schneller und härter in mich hinein, atmete mittlerweile auch schwer, sein Schweiß tropfte auf mich, ich leckte ihn ab, wenn es möglich war, ansonsten war ich nur ein reines Fickobjekt. Die lebendige Gummipuppe, die Spermaschlampe, das Sextoy die sich freute, nur zu seinem Vergnügen da zu sein und seine Körperflüssigkeiten mit Wonne aufzunehmen, wenn es ihm gefiel.

Und es gefiel ihm. Mit einem unterdrückten Grunzen stieß er ein letztes Mal tief in mich und ich spürte, wie sein Vermächtnis schubweise in mich spritzte. Schub um Schub flutete er meine Eingeweide mit seinem Ananassaft. Ein paar Mal zuckte er noch, dann zog sich die fette Fleischpeitsche endlich wieder ein bisschen zusammen.

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