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Chapter 105 by Ozwalt Ozwalt

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Andrea wird auch Arschgefickt

Obwohl ich nicht gekommen bin war ich glücklich. Mein Herr ist heute dreimal in mir gekommen. Ich bekam alle drei Löcher abgefüllt. Erst als ich meine Rolle eingenommen hatte, konnte ich es genießen, daran musste ich wahrscheinlich noch arbeiten. Ich hoffte, Claudia gab mir die Gelegenheit.

Ändy rollte sich nun von mir herunter. Sein Schwanz flutschte aus mir heraus und ich sprang sofort auf, ihn zu säubern, wie es eine ordentliche Zofe zu tun hatte. Schneller als Drea hatte ich seinen verschmierten Schwanz im Mund, Drea kam etwas zu spät, kümmerte sich aber dafür um seine Eier, die sie liebevoll ableckte und von den Resten befreite, die schon daran heruntergelaufen sind. Da war immer noch Ananas-Aroma, lecker.

Offenbar gefiel ihm die Behandlung, denn er wurde schon wieder steif. Nicht zu fassen. Vielleicht würde ich heute doch noch einen Abgang bekommen? Doch mein Herr hatte andere Pläne. Er befahl Drea in Position drei normal, die Doggie-Stellung und fing an, sie von hinten zu vögeln. In ihrem Gesicht konnte ich ablesen, dass es genau das war, das sie jetzt brauchte. Ich hoffte, dass sie zum Ziel kommt ohne, dass es noch zu einer Unterbrechung für sie kam. Sie hatte es verdient.

Ich war zum Zuschauen verdammt und sah abwechselnd zu ihnen und zu Claudia, die sich weiter von Tom ficken ließ. Ich sah, wie seine Hände unter ihrem Kleid an ihren Brüsten herumkneteten, natürlich auf ihren Befehl. Sie selbst fingerte sich wohl, in Ihrem Gesicht war der kommende Orgasmus deutlich zu erkennen. Wahrscheinlich nicht der erste, sie schien von Welle zu Welle zu reiten während sie zwischendurch uns ansah, den Live-Porno in ihrem eigenen Zimmer.

Mein Herr walkte Dreas Titten wie Stressbälle während er wie eine Machine in sie hineinfickte. Sie schien es zu genießen. ich spürte Nässe. Aus meinen Löchern lief der Saft wie in Zeitlupe heraus. Ich setzte meine hohle Hand an und wischte mich äußerlich sauber. Die ganze Hand war voll, ich besah sie mir staunend, dann schlürfte ich den großen Spermasee in meinen Mund und verköstigte ihn. Mein Herr schaute interessiert zu. Ich zeigte ihm meinen offenen Mund mit all dem Saft und schluckte mehrmals, um alles weg zu bekommen. Zum Beweis öffnete ich den Mund wieder und zu meiner Freude nickte mir mein Herr anerkennend zu. Dann leckte ich die ganze Hand sauber und fühlte nochmal, ob mittlerweile neues aus mir herauslief.

"Claudia", sprach mein Herr meine Herrin an, "ich bräuchte Tom hier auf dem Bett"

"Sofort, eine Sekunde", sie zuckte noch ein paar mal. Dann entließ sie Tom aus ihren Diensten und er kam zu uns. Sein Schwanz glänzte vor Nässe, vor Claudias Nässe.

"Hier aufs Bett, Position 4-X"

Diese kannte ich noch nicht, es war aber auch nur auf dem Rücken liegend, Arme und Beine X-förmig gespreizt. Naja, das hätte ich fast raten können.

"Sugar, setz Dich auf ihn drauf, Rücken zu ihm!"

Ich schwang meine Beine über seine Hüfte, nahm den steifen Schwanz, setzte ihn an meiner Möse an und ließ mich einfach drauffallen. Ein Seufzen entwich mir, als er so tief wie möglich in mich eindrang.

"Das war nur die zweitbeste Wahl!"

Ich verstand nicht sofort, war mein Herr unzufrieden mit mir? Dann merkte ich es. Ich hob mich wieder von Tom und setzte sein Ding nun an meinem Hintereingang an. Wieder ließ ich mich einfach drauffallen und wieder entwich mir ein Seufzer. Auch Tom übrigens. Natürlich sollte ich hier nicht nur herumsitzen. Ich sortierte meine Beine etwas und fing an, mich selbst rhythmisch auf Toms Gerät zu pfählen.

Drea stöhnte nun unverhohlen. Unser Herr knetete ihren Arsch, krallte sich in ihre Hüften, um sie fester zu stoßen, ich konnte sehen, dass sie kurz davor war, zu kommen. Unser Herr griff sich nun wieder eine ihrer Titten und zwickte den Nippel, die andere Hand fuhr um ihre Hüfte herum zwischen ihre Beine und stimulierte ihren Kitzler, so dass Drea plötzlich anfing zu zucken und dann kam sie mit Wucht. Sie stöhnte ihre Lust nur so heraus, versuchte dabei sogar, keine Nachbarn zu verunsichern. Kein Problem, unser altes Haus hat noch sehr dicke Wände.

Unser Herr schob sie von sich und sie ließ sich einfach aufs Bett fallen. Ihr Gesicht strahlte zufrieden, ihr Körper zuckte immer noch ein bisschen, sie stöhnte leise: "Danke, Herr!" und zuckte immer weiter.

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