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Chapter 103 by Ozwalt Ozwalt

What's next?

Und jetzt wird gefickt

Er klammerte meine Hände zwar nicht wie ein Schraubstock, aber doch so, dass ich mich nicht mehr plötzlich befreien konnte.

Tatsächlich war ich ihm nun hilflos ausgeliefert. Vorher hätte ich mich vielleicht noch irgendwie mit den Händen wehren können, das war mir nun nicht mehr möglich. Er lag zwischen meinen gespreizten Beinen auf meinem ganzen Körper. Es gab nichts mehr das ich hätte tun können. Jetzt verstand ich auch was er meinte mit der Bemerkung, dass es mich befreien würde.

Es war der Augenblick in dem ich erkannte, dass ich für nichts das jetzt passieren würde verantwortlich war. Ich konnte mich fallenlassen und musste es nicht mehr nur über mich ergehen lassen wie den Throatfuck eben sondern ich konnte es ebensogut auch genießen. Ich musste gegen die Lust, die Ändy in mir erzeugte nicht ankämpfen sondern konnte sie mit offenen Armen empfangen. Ich musste nur anerkennen, dass er heute mein Herr und Meister ist.

Er senkte seinen Kopf und küsste sich mein Schlüsselbein entlang. Das war kein Triumph, den er hier demonstrierte sondern eine Handreichung, eine Anerkennung für meine Entscheidung. Er war kein schlechter Gewinner. Beinahe zärtlich war er. Ich streckte ihm meinen Hals hin, als er nach oben weiterküsste bis er auf meinem Mund landete. Als er seine Zunge vorsichtig zwischen meine Lippen schob ließ ich es mir gefallen, blieb aber noch passiv. Gleichzeitig nahm ich immer stärker wahr, wie erregt der Rest meines Körpers war. Diese innere Mauer hatte wirklich einiges blockiert.

"Geht doch!", flüsterte er leise, "Und jetzt wird gefickt!"

Das war wieder ein typischer Ändy-Spruch. Ich zog an meinen Händen, aber sobald ich mich bewegte wurde sein Griff fester bis ich wieder nachließ. Ich war nicht verantwortlich, mein Herr verfügte nun über mich wie es ihm beliebte.

Er bewegte seinen Kopf nach unten zu meinen Brüsten, saugte eine Zitze zwischen seine Lippen und knabberte daran. Gleichzeitig rutschte er auch mit seinem Unterkörper langsam nach unten und kippte auch sein Becken ein wenig. Ich spürte, wie sein Schwanz langsam an mir herunter glitt. Ganz langsam über das Schambein. Sein Schaft rieb die ganze Zeit über meinen Kitzler und fühlte sich geil an. Ein Seufzen entwich mir, als ich an meinen Muschi eine Bewegung spürte. Eine Hand auf der Suche nach seinem Schwanz. Dreas Hand. Sie griff sich das Teil und wichste ein wenig daran.

Finger ihrer anderen Hand teilten meine Schamlippen und zogen sie auseinander. Als die Schwanzspitze über meinen Kitzler rieb drückte sie sie herunter, so dass sie nun direkt vor meinem Eingang lag. Ich wette dass sie immer noch mit ihrer Zunge in seinem Arsch herumbohrte.

Viel zu lange lag die Eichel dort zwischen meinen Schamlippen. Drea schob sie immer wieder hoch und runter. Sie musste mittlerweile triefend nass von mir sein. Nun stoß schon hinein, das werde ich schon aushalten. Jeden Moment erwartete ich, dass er sein Ding tief in mich hinein bolzte, aber da kam nichts. Trotzdem fühlte es sich geil an, wie ich unten verwöhnt wurde und auch obenrum wechselte Ändy zwischen meinen Nippeln hin und her um sie zu knabbern, zu beißen und zu lutschen. Es schien als hätte sich meine Änderung der Einstellung auch auf mein Empfinden ausgewirkt, sogar das Beißen war irgendwie geil?

Würde er mich nun bitte endlich nehmen? Ich war bereit, ihn aufzunehmen. Aber natürlich war es nicht an mir das zu entscheiden. Klar. Trotzdem zuckte ich ein wenig mit meinem Becken, erreichte aber nicht viel, solange er so fest auf mir lag. Er sah mich belustigt an, sagte aber nichts. Stattdessen beobachtete er mich, sah mir in die Augen. Es schien als könne er meine Gedanken lesen. Und immer weiter schob Drea seine Eichel über meine wulstige Vulva bis hoch zum Kitzler und wieder zurück. Es war zum Verrückt werden.

Als es dann endlich in mich eindrang hatte ich das Gefühl, dass Drea hinten drückte, ihm ihre Zunge tiefer in den Arsch steckte als vorher und ihn so ganz langsam nach vorne schob. Die dicke Eichel zwängte meine Lippen weit auseinander und drang unmerklich langsam in mich hinein. Dreas Finger mussten mich nun nicht mehr offen halten und verschwanden. Kurz darauf spürte ich ihre nasse Hand an meinem Bein, das immer noch flach auf dem Bett lag. Ich sollte es aufstellen und tat dies auf ihr Drängen natürlich mit beiden Beinen.

Dreas andere Hand hielt allerdings noch seinen Schwanz und wichste ihn langsam auf seinem Weg in mich hinein. Ein Gefühl, das sich auch auf mich übertrug. Es war unendlich geil, wie dieser dicke Bolzen ganz langsam in mich eindrang, dabei gewichst wurde und es war gleichzeitig unendlich frustrierend, dass ich nichts zur Beschleunigung beitragen konnte. Ändy kümmerte sich immer noch um meine Titten und sah ab und zu mal, welche Gefühlsregung momentan in meinem Gesicht zu sehen war. Es schwankte wohl die meiste Zeit zwischen Verzweiflung und Geilheit.

Etwas könnte ich aber doch versuchen: Ich hob meine Beine noch weiter an und legte sie ihm auf den Rücken. Mein Plan war, seinen Arsch mit meinen Fersen so zu drücken, dass er in mich hineinrutscht. Dumm nur, dass da Dreas Kopf war. Aber egal, ich legte meine Füße in Dreas Nacken und drückte meine Füße fest in meine Richtung. Außer Dreas unterdrücktem Protest aus seinem Arsch änderte sich leider nichts. Ich ließ Drea wieder frei und versuchte, wenigstens mit meinem Becken so zu bocken, dass er doch etwas schneller eindringt - nichts zu machen.

Mein frustriertes Stöhnen ließ Ändy wieder meinen Mund suchen und küssen. Diesmal küsste ich aktiv mit. Die Geilheit, die sich in mir aufbaute ließ mich alles vergessen. Hier steckte ein langer dicker Schwanz in mir und weigerte sich, mich zu ficken. Wo gibt es denn sowas?

Immerhin hatte Drea ein einsehen mit mir und nahm einen Finger der Hand, die ihn wichste und streckte ihn so aus, dass das er beim wichsen mein hinteres Löchlein berührte. Nur ganz zart am Anfang, dann immer ein bisschen tiefer, genau wie der Schwanz ja doch immer ein bisschen mehr in mir verschwand.

Nachdem scheinbar nichtmal die Hälfte dieses Fickbolzens in mich eingedrungen war sah ich ihn flehend an.

"Was ist? Sprich!"

"Bitte", flüsterte ich.

"Bitte was?"

"Bitte steck ihn endlich rein."

"Bitte was?"

Was wollte er denn noch? Habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt?Wollte er es ausführlicher? "Bitte steck deinen dicken harten Schwanz ganz tief in meine nasse Möse."

"Bitte was?"

Will der mich fertig machen? Ja natürlich will er das, aber was zum Henker... Da fiel es mir auf: "Bitte steck deinen dicken harten Schwanz ganz tief in meine nasse Fotze ... Herr!"

Im nächsten Moment war er bis zum Anschlag in mir drin. Ich jappste überrascht und vor Freude, meine Klitoris rieb sich an seinem Schambein, nur Dreas Finger in meinem Arsch war ich los. Deren Hand kümmerte sich nun um Ändys Sack und massierte ihm die Klöten. Wenn er nun gleich losficken würde, könnte sie ihn auch nicht mehr im Arsch lecken.

Aber warum fickte er nicht? Er hielt seinen Kolben tief in mich reingedrückt, rührte sich aber sonst nicht. Ich sah ihm verwundert ins Gesicht, das wieder belustigt lächelte. Ja, er war der Top, er bestimmte. Ich als Sub hatte nichts zu sagen. Es war frustrierend aber doch wieder geil.

"Du bist ja verdammt eng, du geiles Stück. Zum Glück auch verdammt feucht, da kann man dich besser einreiten."

Nun reite doch. Sein Ding pulsierte irgendwie in mir. Schien kurz dicker zu werden und wieder normal. Ohne sich zu bewegen. Nochmal. Und wieder. Er konnte es steuern. Das konnte ich aber auch. Ich spannte meine Muschimuskeln an und presste seinen Kolben etwas zusammen. Minimal nur aber es kam bei ihm an. Er pulsierte wieder, ich antwortete. Es gab uns irgendwie etwas Vertrautes. Trotzdem wäre ich jetzt lieber hart gefickt worden. Wie vorhin in den Mund nur eben in meine Fotze.

Er pulsierte jetzt schneller. Ich versuchte synchron mit ihm zu pumpen, aber ich fragte mich, was er vor hatte? Würde er mich nun ficken oder nicht? Es war schon geil, aber... Ich sah ihm ins Gesicht und konnte eine Veränderung feststellen. Er war nicht mehr belustigt lächelnd, eher angespannt, angestrengt. Er pulsierte und pulsierte. Auf einmal kam es mir vor als würde er auf einen Orgasmus zuarbeiten. Aber wie war das möglich, wenn er sich nicht in mir rieb? Ich wollte natürlich, dass mein Herr einen Orgasmus hatte und auch wenn ich kein Recht darauf hatte, wollte ich gerne ebenfalls kommen.

Seine Augen verdrehten sich etwas, er stöhnte dumpf und plötzlich spürte ich, wie er tief in mir drin seinen Männersaft gegen meine Gebärmutter schoss. Ohne zu ficken, einfach so. Ich wusste nicht, ob ich lachen oder heulen sollte. Er hat mich um meinen Spaß gebracht, es war megafrustrierend. Trotzdem hatte ich gefälligst zufrieden zu sein, denn am Ende war er in mir gekommen. Er war mein Herr, er durfte das, ich war seine Sub und hatte kein Recht, Spaß zu haben. Das hatte er mir gerade überdeutlich klar gemacht. Obwohl ich nicht wusste, was da gerade passiert ist.

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