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Chapter 16
by
Mali
Wie geht es heute noch weiter?
Anna möchte mich treffen
Schnell ziehe ich mir meine Sachen wieder an und gehe in die Wohnung. Endlich Zuhause, denke ich mir und bin erleichtert darüber, dass Mia noch nicht da ist. Vollkommen erledigt lege ich mich erst einmal etwas auf die Couch. Ich habe allerdings nicht sehr lange meine Ruhe. Schon nach wenigen Minuten verkündet das Piepsen von meinem Handy, dass ich eine Nachricht erhalten habe. Es ist Anna, die mir schreibt: Tom hat mir ein schönes Foto von dir geschickt. Es ist schön zu sehen, dass du dich an Regeln halten kannst!
Kaum hatte ich die Nachricht gelesen, da sendet mir Anna noch das Bild, welches Tom von mir gemacht hat. Es ist schrecklich! Man sieht sogar unser Türschild auf dem groß unsere Namen stehen, davor stehe ich und zwar nur mit dem kindischen Höschen von Mia. Der rosa Slip ist so sehr hoch gezogen, dass man unter dem Einhorn druck deutlich erkennen kann, wie der Stoff sich wie eine zweite Haut über meine Muschi spannt. Das schlimmst an der ganzen Situation ist nicht einmal, dass Anna jetzt dieses peinliche Bild von mir hat, nun hat auch noch Tom so ein peinliches Foto von mir. Anna hat ohne hin schon genug Bilder und Videos von mir, mit denen sie mich mehr als nur demütigen könnte aber nun besitzt auch noch mein eigener Nachbar quasi ein Nacktbild von mir. Wohin soll das alles denn nur noch führen?!
Erneut meldet sich mein Handy mit einer weiteren Nachricht von Anna und reißt mich so aus den Gedanken: Du wirst Mia sagen, dass du heute Abend mit einer Freundin ausgehst und sie nicht auf dich warten soll. Du fährst mit dem Bus um 19:30 Uhr zur Haltestelle am Marktplatz, dort werde Ich dich dann treffen. Ich frage mich, was Anna jetzt schon wieder vorhat. Hoffentlich möchte Anna nur, dass ich ihr das Geld bringe und sie ist dann schon zufrieden. Doch warum sollte es denn dann so spät werden, dass Mia nicht auf mich warten soll?
Plötzlich höre ich, dass die Haustür aufgeschlossen wird und Mia herein kommt. Recht gut gelaunt begrüßt sie mich: "Hi Mum, ich hoffe dass ich dich jetzt nicht geweckt habe?" Worauf ich abwinke und ihr antworte: "Nein nein, ich hab nicht geschlafen, nur ein wenig geschlafen. Wie war heute die Schule?" Worauf meine Tochter strahlend antwortet: "Sehr gut! Ich habe eine eins in Bio geschrieben. Dazu kommt, dass Anna zwar da war, mich aber total in ruhe gelassen hat. Sie hat wohl ein neues Opfer gefunden und dadurch die Lust an mir verloren. Ach und dann hat mich Lisa aus aus meiner Klasse noch gefragt, ob ich ihr morgen noch helfen könnte, da sie nur eine vier in Bio geschrieben hat. Ist das Okay wenn ich morgen nach der Schule beim lernen helfe?"
Ich freue mich für Mia, dass sie endlich zumindest Anschluss zu einer Klassenkameradin findet und antworte daher: "Ja, natürlich darfst du das. Du bist eigentlich sowieso schon alt genug, dass du mich wegen so etwas nicht fragen musst. Ich will nur wissen wo du bist und wann du etwa nach Hause kommst, ansonsten vertraue ich dir vollkommen!" Mia strahlt über glücklich und meint: "Du bist wirklich die beste Mutter von allen!" Ich muss daran denken, was Mia wohl sagen würde, wenn sie wüsste was ich alles in den letzten Stunden getan habe und bekomme ein sehr schlechtes Gewissen.
Nichts desto trotz erkläre ich meiner Tochter nun: "Ach übrigens, wenn wir schon bei dem Thema Ausgehen sind. Ich treffe mich heute Abend mit einer Freundin in der Stadt und weiß nicht wie spät es wird. Am besten wartest du nicht auf mich. Im Kühlschrank ist noch was zu Essen von gestern, was du dir dann warm machen kannst." "Ja, das ist kein Problem." Erklärt Mia ganz selbstverständlich. Während sie dann in ihrem Zimmer verschwindet um sich um ihre Hausaufgaben zu kümmern, schau ich noch etwas Fernsehe, bevor ich los muss.
Ich verabschiede mich noch von meiner Tochter worauf sie mir einen schönen Abend wünscht. Wenn sie wüsste, wen ich gleich treffe, würde Mia mir das bestimmt nicht wünschen. Kaum habe ich die Wohnung verlassen, macht sich schon wieder dieses ungute Gefühl in meinem Magen breit. Immerhin habe ich noch immer meine schlichte Klamotten von heute Morgen an, in denen ich zumindest nicht all zu viel Aufmerksamkeit auf mich zieht. Pünktlich erreiche ich die Bushaltestelle welche unserem Haus am nächsten ist und fahre in die Stadt.
Als ich am Marktplatz wieder aussteige, wartet dort auch schon Anna auf mich. Sie trägt ein schwarzes, bauchfreies Top, welches sich fest um ihre großen Brüste spannt. Dazu hat sie eine enge Jeans an, welche ihren Hintern sehr schön betont. Mit ihren hohen Schuhe überragt sie mich noch mehr als ohne hin schon. Als ich mich zu ihr stelle, schüttelt Anna den Kopf und stellt dann fest: "Man kann dich wirklich nicht selbst die Klamotten aussuchen lassen! Nun gut, jetzt machen wir uns mal auf den Weg, sonst kommen wir noch zu spät." Neugierig frage ich Anna: "Wo gehen wir denn hin?" "Das wirst du noch früh genug sehen!" Stellt Anna knapp fest.
Mein ungutes Gefühl im Bauch nimmt noch mehr zu, während ich Anna wie ein kleines Kind hinterher laufe. Dabei stelle ich fest, dass der Hintern von dem Miststück wirklich perfekt ist und durch die hohen Schuhe wippt dieser mit jedem ihrer Schritte hypnotisierend hin und her. Nach wenigen Minuten steuert Anna auf den Eingang von einem großen Kino zu und geht auch hinein. Ich frage mich, was Anna hier will. Doch auf der anderen Seite, war ich ganz froh darüber, schließlich hätte es ja auch viel schlimmer kommen können.
Jetzt dreht sich Anna zu mir und erklärt: "Ich hab uns zwei Tickets auf deinen Namen reserviert. Diese wirst du jetzt holen. Mir bringst du noch ein großes Wasser mit soviel Eis wie möglich und eine große Tüte Popcorn mit. Du darfst dir natürlich auch noch was mitbringen wenn du willst." Unsicher schaue ich Anna in die Augen und frage: "Gibst du mir auch noch Geld?" Jetzt muss Anna lächeln und stellt erheitert fest: "Natürlich lädst du mich heute Abend ein! Du hast doch hoffentlich Geld dabei!" Ich nicke unsicher als Antwort, da ich zwar noch die 200€ dabei habe aber ansonsten kaum noch sonst etwas.
Als ich nach kurzem Anstehen die Kasse erreiche kaufe ich unsere Karten und die Sachen für Anna. Mir selbst bestelle ich nichts, da ich nicht noch mehr Geld ausgeben möchte als nötig. Zufrieden nimmt mir Anna die Sachen ab und wir machen uns zusammen auf den Weg in den Kinosaal. Es ist der größte Saal, doch unter der Woche sollte dieser nicht ganz ausgebucht sein. Daher wundert es mich, das Anna für uns Sitze heraus gesucht hat, die nicht gerade gut sind. Wir sitzen direkt am Eingang unter dem Notausgang Schild.
Nach kurzer Zeit ist es endlich soweit und der Saal wird abgedunkelt und die Werbung beginnt. Bis jetzt hat Anna kein Wort mehr zu mir gesagt, worüber ich nicht gerade böse bin. Doch dann lehnt sich Anna zu mir und fordert von mir: "Du ziehst jetzt dein Höschen aus und riechst sehr gründlich daran. Danach legst du es dir auf den Schoß und lässt es dort liegen. Du darfst es nicht natürlich auch nicht verdecken!" Entsetzt schaue ich zu Anna und flehe sie **** an: "Anna, bitte nicht das, nicht hier!" Doch in dem schummrigen Licht des Notausgangschilds erkenne ich Annas sehr ernstes Gesicht. Das Miststück musste kein einziges Wort sagen und dennoch wurde mir klar, dass mein betteln zwecklos ist.
Nervös schaue ich mich um und kontrolliere, dass mich niemand beobachtet. Als nächstes lange ich unter den Bund von meinem Rock und fummle Mias Höschen etwas nach unten. Nachdem sich der Slip etwa auf der Hälfte meiner Oberschenkel befindet, ziehe ich meine Hand wieder aus meinem Rock. Den Rest muss ich von der anderen Richtung erledigen. Als ich unter meinen Rock lange, schiebe ich diesen dabei weit nach Oben. Schnell ziehe ich nun das rosa Höschen aus und richte meinen Rock wieder korrekt hin.
Erneut vergewissere ich mich, das auch wirklich niemand schaut. Gerade als ich mir den Slip an die Nase führe, tippt mich Anna an, worauf ich mich mit dem Höschen vor der Nase zu ihr drehe. Erschrocken stelle ich fest, dass Anna ihr Handy auf mich gerichtet hat und alles mit filmt. Ich bin wie versteinert als das Miststück zu mir sagt: "Sag der Kamera doch mal, wie dein Mädchenhöschen denn so riecht." Nur all zu deutlich habe ich den Geruch in der Nase und beschreibe diesen nervös: "Es riecht sehr intensiv und ist sehr schwer zu beschreiben. Es ist eine Mischung aus etwas süßlichem und etwas deutlich strengerem wie Schweiß und Urin." Warum hab ich das jetzt nur gesagt! Wahrscheinlich weil mich dieses Miststück mit ihrer Frage so überrumpelt hat, dass ich nur die Wahrheit sagen konnte. Nun lege ich den peinlichen Slip auf meinen Schoß.
Es macht mich unglaublich nervös, so im Kino zu sitzen, wenn es wenigstens ganz dunkel um mich herum wäre aber das Licht von dem Notausgangsschild beleuchtet ausgerechnet meinen Platz. Erst als die Werbung vorbei ist und der Film beginnt beugt sich Anna erneut zu mir und gibt mir die nächste Anweisung: "Und jetzt ziehst du auch noch deinen Rock aus und spreizt deine Schenkel soweit es geht!" Das kann dieses verdammte Miststück doch unmöglich ernst meinen! Was wenn es jemand mitbekommt, zum Beispiel wenn mal ein Zuschauer auf die Toilette muss und direkt neben mir vorbei geht.
Als es Anna zu lange dauert, rempelt sie mir ungeduldig mit dem Ellenbogen in die Seite. Daraufhin nehme ich all meinen Mut zusammen und schlucke meine Angst hinunter. Dann entlaste ich etwas meinen Hintern und ziehe meinen Rock recht schnell aus. Als ich fertig damit bin Lege ich diesen ebenfalls auf meinen Schoß, doch Anna nimmt sowohl Rock als auch Slip zu sich und legt sie auf den freien Platz neben ihr. Ängstlich schaue ich mich im Saal um und stelle fest, dass zum Glück alle anderen Besucher sich auf den Film konzentrieren.
Ich komme mir wie in einem Albtraum vor! Mit nacktem Unterlaib und weit gespreizten Beinen sitze ich in einem etwa halb vollen Kino und darf noch nicht einmal mit meinen Händen meine komplett rasierte Muschi verdecken. Anna neben mir ist derweil genüsslich ihr Popcorn und filmt weiterhin alles mit ihrem Handy. Dieses verdammte Miststück grinst mich dabei sogar noch rotzfrech an, da sie ganz genau weiß wie peinlich mir die Situation gerade ist!
Als der Film bereits einige Minuten lief erhalte ich den nächsten Befehl von Anna: "Du gibst mir jetzt auch noch dein Oberteil!" Mit weit aufgerissenen Augen starre ich Anna daraufhin an und ich wollte schon etwas erwidern, doch ihr strenger Blick verrät mir, dass es zwecklos ist. Erneut schaue ich mich ängstlich um, ob schon jemand auf mich aufmerksam geworden ist, doch unverändert sind noch immer alle Augen auf die Leinwand gerichtet. Möglichst unauffällig fädle ich meine Ärme aus den kurzen Armel und ziehe mir dann das Top über den Kopf. Als ich Anna mein letztes Kleidungsstück überreiche erklärt sie mir noch sehr deutlich: "Du darfst natürlich auch deine kleinen Tittchen nicht verdecken, egal was auch passiert!"
Das ich nun auch noch oben-ohne hier sitze, ist mir so unglaublich unangenehm. Dies liegt vor allem daran, weil man mir vorher zumindest obenherum nichts angesehen hat. Jetzt aber sitze ich hier wie auf dem Präsentierteller! Durch das Zwielicht von dem Notausgangschild und das Licht von der Leinwand, kommt es mir plötzlich so vor als ist es taghell um mich herum. Ich male mir schon aus, was passiert, wenn jemand bemerkt dass ich nackt bin. Aus meiner Sicht gibt es zwei Möglichkeiten, erstens demjenigen gefällt was er sieht und macht im Schlimmsten Fall noch mehr Leute auf mich aufmerksam oder zweitens, die noch schlimmere Möglichkeit, jemand meldet es dem Personal. Dann kommt bestimmt so ein pickeliger Schüler mit seiner Taschenlampe der mich vor allen Leuten nackt hinaus führt. Soweit darf es einfach nicht kommen! Ich hoffe inständig, dass Anna zumindest in so einem Fall ein wenig Mitleid mit mir haben wird.
Noch während ich darüber nachdenke, lehnt sich Anna erneut zu mir, drückt mir etwas rundes in meine Hand und erklärt mir: "Du fickst dich jetzt mit dem Dildo solange, bis der erste Name von dem Abspann zu lesen ist. Wenn ich mit dir zufrieden bin, bekommst du dann auch deine Klamotten zurück aber NUR wenn ich zufrieden bin!" Immer wenn ich denke, dass es nicht mehr schlimmer werden kann fällt diesem verdammten Miststück noch etwas schlimmeres ein! Doch was kann ich jetzt nur tun? Wenn ich mich weigere, bekomme ich meine Kleidung nicht mehr zurück und alle im Saal würden mich splitternackt sehen. Wenn ich versuche, meine Sachen selbst von Anna zurück zu holen, werde ich garantiert wieder den kürzeren ziehen und wenn Anna dann noch etwas für aufsehen sorgt, schauen bestimmt alle im Kino innerhalb von Sekunden zu uns. Egal wie viele Möglichkeiten ich in meinem Kopf durchspiele, sie führen immer zu dem selben Ergebnis. Ich werde nackt von hunderten Personen umringt sein, die mich von allen Seiten angaffen werden oder sogar noch schlimmeres mit mir anstellen werden.
Der Dildo so groß und dick, dass ich ihn kaum mit einer Hand umgreifen kann. Zögerlich führe ich das Teil zwischen meine Schenkel und streiche mit der Spitze zwischen meinen Schamlippen auf und ab. Total überrascht muss ich feststelle, dass meine Muschi bereits ungewöhnlich sensibel ist. Als ich dann den Dildo langsam in mein Loch schiebe, bemerke ich dass dies sehr einfach geht. Dies kann nur daran liegen, weil ich bereits recht feucht bin. Warum zum Teufel werde ich ausgerechnet in so einer demütigenden Situation feucht! Ganz bestimmt finde ich es alles andere als erregend, nackt hier zu sitzen und mich jetzt auch noch selbst zu befriedigen!
Während ich mich, in langsamen Tempo, eine ganze Zeit lange mit dem Dildo selbst ficke, filmt Anna alles eifrig mit. Immer wieder richtet sie dabei ihr Handy in den Saal, damit man auf dem Video auch erkennen kann, wo wir uns befinden. Dann stellt Anna drohend fest: "Wenn du nicht sehr bald mehr Gas gibst, werde ich ganz bestimmt nicht zufrieden mit dir sein! Denk immer daran, was das dann für dich bedeutet!" Sofort erhöhe ich mein Tempo sehr deutlich um das Miststück endlich zufrieden zu stellen. Die Erhöhung des Tempos hat aber auch auf mich Auswirkungen!
Mit der Zeit werde ich immer geiler und muss mir sogar auf die Lippen beißen, damit ich nicht zu Stöhnen beginne. Dann schließe ich meine Augen und versuche so meinen Körper unter Kontrolle zu halten, doch dies fällt mir von Sekunde zu Sekunde immer schwerer! Als ich meinen Höhepunkt fast nicht mehr **** kann, erschrecke ich plötzlich zu tote, weil ich auf einmal etwas eiskaltes an meiner Muschi spüre. Total erschrocken reiße ich meine Augen auf und entdecke Annas Hand zwischen meinen Schenkeln. Das Miststück drückt mir doch tatsächlich einen Eiswürfel gegen meinen Kitzler. Es ist, als würde Strom durch mein Venushügel schießen. Ich presse meine Lippen zusammen und klemm sie mir zusätzlich zwischen die Zähne, trotzdem habe ich angst, dass mein verzweifeltes Keuchen Aufmerksamkeit erregen könnte. Auf diese Art der Aufmerksamkeit kann ich gerade mehr als verzichten!
Kichernd erklärt mir nun Anna: "Ich wollte nur nicht, dass es dir zu heiß wird. Nicht dass du noch einen Orgasmus hier bekommst!" Dann nimmt sie den Eiswürfel und reibt ihn noch etwas an meinen ohnehin bereits harten Nippel. Durch die starke Kälte richten sich meine Brustwarzen noch etwas mehr auf und tun schon leicht weh. Das bemerkt auch Anna und legt den Eiswürfel wieder zurück in ihren Becher. Doch das macht sie nicht aus Mitleid, nein! Als nächstes nimmt sie meine harten Nippel zwischen ihre Finger und zwirbelt diese kräftig. Vor Schmerzen atme ich schwer und muss mein Keuchen mühsam unterdrücken. Gut gelaunt meint derweil Anna zu mir: "Deine kleinen Knospen sind ja gar nicht mehr so klein und man könnte gerade glauben, dass sie aus Stein sind, so hart wie die sind! Du darfst dich jetzt weiter selbst ficken, der Film ist schließlich erst zur Hälfte um!"
Ich bin total entsetzt und auch etwas ****, es kann doch nicht sein, dass erst der halbe Film vorbei ist! Es kommt mir jetzt bereits so vor, als sitze ich schon seit Stunden vollkommen nackt hier und mache es mir selbst mit dem Dildo. Immerhin hatte Annas Eiswürfel ganze Arbeit geleistet und mein Erregungslevel wieder um einiges runter geholt. Dadurch kann ich mir beruhigt den Dildo wieder schnell in meine Muschi rein und raus schieben, ohne Angst haben zu müssen, dass ich gleich einen Orgasmus bekomme. Allerdings muss ich schon bald feststellen, dass meine Geilheit beim zweiten Anlauf deutlich schneller zunimmt als beim Ersten mal.
Anna beobachtet mich, natürlich immer mit ihrem Handy in der Hand, sehr genau. Daher ist es auch kein Wunder, dass es ihr sofort wieder auffällt, dass ich erneut kurz vor einem Höhepunkt bin. Wieder schreitet Anna mit einem Eiswürfel ein worüber ich dieses mal schon deutlich weniger glücklich bin als beim ersten mal. Dieses Spiel wiederholt sich bestimmt noch zehn bis zwanzig mal und von mal zu mal werden die Abstände immer noch kürzer in denen mich das Miststück abkühlen muss.
So etwas wie diese dauerhafte Erregung, ohne die Möglichkeit endlich den erlösenden Orgasmus zu erreichen habe ich noch nie erlebt! Inzwischen ist es mir sogar total egal wo ich mich gerade befinde, ich möchte mich einfach nur noch meiner Lust hingeben und zum Höhepunkt kommen. Das einzige was zwischen mir und meinem Ziel steht ist dieses verdammte Miststück mit ihren Eiswürfel neben mir. Obwohl mich meine unglaublich Lust fest im Griff gefangen hat, bemerke ich auf einmal dass der Abspann des Films bereits läuft.
Von einem Moment auf den Anderen ist meine Erregung plötzlich verschwunden und die Realität holt mich wieder ein. Panisch drehe ich mich zu Anna und fordere von ihr: "Gib mir meine Sachen, SCHNELL!" Ganz entspannt reicht sie mir darauf mein Top, welches ich mir sofort hektisch überziehe. Als ich fertig bin drehe ich mich wieder zu Anna und will Anna den Rock aus ihrer Hand reißen, doch sie zieht ihn im letzten Moment noch zur Seite und erklärt: "Nana, nicht so schnell! Du bekommst deinen Rock wieder, wenn du mich ganz lieb darum bittest. Und du solltest dich beeilen, denn gleich geht das Licht an und jeder kann deine nasse Fotze und den kleinen Arsch sehen!" Ich sehe schon wie der Kino Mitarbeiter schon auf dem Weg zu den Lichtschaltern ist. **** flehe ich nun Anna an: "Anna BITTE gib mir meinen Rock zurück!" Worauf sie mir mit den Worten: "Na also geht doch!" den Rock herüber reicht. Als ich gerade das Stück Stoff entgegennehme wird es auch schon hell im Saal. Aus der Not heraus, lege ich mir den Rock so gut es geht über den Schoß, damit es zumindest so aussieht als hätte ich ihn an.
Auf einmal wird mir schlagartig bewusst, dass der Dildo noch immer tief in meiner Muschi steckt. Doch das ist noch nicht das Einzige Problem an meiner Situation. Erst jetzt spüre ich, dass mit meinem weißen Top etwas nicht stimmt. Im Bereich meiner Brüste ist der Stoff mit kaltem Wasser vollgesaugt. Ein prüfender Blick nach Unten offenbart mir das ganze Elend! Das verdammte Miststück hat mein Oberteil komplett mit ihrem eiskalten Wasser eingeweicht, dass der Stoff sich perfekt über meine Haut legt und gut durchsichtig ist. Meine zwei super steifen Brustwarzen drucken sich so sehr durch den nassen Stoff, dass man sie bestimmt schon aus 100 Meter Entfernung problemlos sehen kann. Gerade als ich mir instinktiv meine Arme schützend vor die Brust legen möchte, droht mir Anna: "Lass deine Arme wo sie sind, sonst ziehe ich dir den Rock weg!"
**** lege ich meine Arme wieder auf die Lehnen und bleibe mit stur nach vorne gerichtetem Blick wie versteinert auf meinem Platz sitzen. Die ersten Kinobesucher stehen auf und die meisten von ihnen müssen, auf dem Weg zum Ausgang, die Treppe nehmen welche unmittelbar an meinem Platz vorbei führt. Obwohl ich mich so unauffällig wie möglich verhalte, bemerke ich wie immer mehr von den Leuten, vor allem die Männer, gierig zu mir herüber schauen. Am liebsten würde ich jetzt einfach nur noch im Erdboden versinken! Innerlich flehe ich, dass zumindest niemand bemerkt, dass ich den Rock gar nicht richtig anhabe.
Als endlich auch die letzten Kinobesucher an mir vorüber gegangen sind, will ich als erstes den Dildo aus meiner Muschi ziehen, doch Anna hält mich am Handgelenk fest und meint ernst: "Der Dildo bleibt genau da, wo er gerade ist!" Da bestimmt gleich das Kinopersonal anfängt den Saal zu säubern, gebe ich keine Widerworte und ziehe mir stattdessen lieber schnellst möglich meinen Rock richtig an. Nachdem ich fertig bin, stehen auch wir auf und machen uns daran zu gehen. Doch kaum mache ich den ersten Schritt, lacht Anna laut auf und spottet laut: "Jetzt schau dir nur mal an, was für eine Sauerei du auf dem Sitz hinterlassen hast!" Auf dem roten Polster ist ein riesiger dunkler Fleck zu erkennen. Wenn ich nicht wüsste, wie der Fleck entstanden ist, könnte man auch auch glauben, dass sich jemand auf dem Platz erleichtert hätte.
Oh man! Ich möchte einfach nur noch aus diesem Albtraum erwachen! Auf dem Weg aus dem Saal kommen wir an zwei jungen Männer vorbei, die damit beginnen die ersten Reihen zu säubern. Als die Zwei mich bemerken, gaffen sie mich regelrecht mit Stielaugen an. Ich schäme mich zu tote! Und dann steckt noch immer dieses beschissene Teil zwischen meinen Schenkel und bewegt sich bei jedem Schritt leicht, was erneut meine kleine Muschi stimuliert.
Als wir kurz darauf das Foyer erreiche, muss ich leider feststellen, dass sich noch immer sehr viele Menschen hier aufhalten. Anna leitet mich natürlich mitten durch die Menge, wobei ich mir wie auf dem Präsentierteller vorkomme. Ich höre das Getuschel um mich herum und höre immer wieder einzelne Gesprächsfetzen: "Ey Mann, hast du die Alte gesehen?" "Wow, die Nippel!" "Ist hier heute ein Wet-T-Shirt Wettbewerb?" "Flach wie ein Brett aber solche Nippel!" "Die Milf muss es ja nötig haben!" Mein Kopf ist bestimmt schon rot wie eine Tomate und ich muss mich sehr zusammen reißen um nicht vor Verzweiflung das Heulen anzufangen.
Ich bin erleichtert, als wir endlich die deutlich einsamere Tiefgarage erreichen. Annas Parkticket musste natürlich ich für sie bezahlen. Gehorsam folge ich dem Miststück zu ihrem Auto. Ich kann es kaum glauben, als Anna auf einen nagelneuen schwarzen BMW Z4 zusteuert. Selbstverständlich öffnet sie die Tür und dreht mich zu mir. "Los, steig schon ein!" Befiehlt mir das Miststück. Schnell folge ich der Anweisung und setze mich schnell auf den edel wirkenden Ledersitz. Der Innenraum sieht unglaublich edel aus, bestimmt kostet dieses Auto mehr als ich pro Jahr verdiene und das Brutto!
Wohin fährt Anna mit mir?
Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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