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Chapter 17
Wohin fährt Anna mit mir?
Wir fahren zum Drive-In
Kaum bin ich angeschnallt, fährt Anna auch schon los. Neugierig und auch etwas nervös frage ich sie: "Bringst du mich nach Hause?"
Beruhigend antwortet mir darauf Anna: "Du musst keine Angst haben, ich fahr dich schon noch nach Hause, aber erst holen wir uns etwas zu essen. Ich hab nämlich einen tierischen Hunger!" Ich bin sehr erleichtert, da ich schon befürchtet habe, dass dieses Miststück mich weiß Gott wo aus ihrem Auto wirft. Vorsichtig versuche ich noch mein Glück: "Darf ich bitte den Dildo wieder rausziehen?"
Ohne auch nur einen Moment darüber nachzudenken, erwidert mir Anna knapp: "Nein! Und als Strafe für diese unverschämte Frage ziehst du jetzt sofort den Rock aus."
Ich starre sie entsetzt an. Sie wirft mir nur einen amüsierten Seitenblick zu, ehe sie ihre Augen wieder auf die Straße richtet und nachlegt: „Ich warte nicht mehr lange. Wenn du nicht in zehn Sekunden untenrum nackt bist, gehen wir zusammen ins Restaurant und du ziehst dich dort vor den Augen aller Anwesenden aus.“
„Das kannst du nicht mit mir machen!“ Ich bin selbst überrascht, wie fest und selbstbewusst mein Widerspruch klingt. Jedenfalls sind meine Worte mutiger, als ich mich fühle. Allerdings bewirken sie lediglich, dass Anna wütend wird. Sie legt eine Vollbremsung hin. Der nachfolgende Wagen kurvt höllisch knapp und hupend um uns herum.
"Machst du jetzt schon oder soll ich lieber das Bild von deinem kleinen schlafenden Mädchen in der Schule verteilen?" Ich zucke zusammen und beginne sofort, ihre Anweisung auszuführen. Dieses Miststück weiß ganz genau, wie sie mich unter Druck setzen kann! Wenn sie wirklich das Foto von Mia veröffentlicht, wird meine Tochter bestimmt sehr bald herausfinden, dass ich das Bild gemacht habe und mich für immer hassen. Das kann ich unmöglich zulassen. Ich hasse mich selbst dafür schon genug. Anna drückt einen Knopf und das Verdeck öffnet sich surrend. Nachdem es eingerastet ist, schaut sie in den Rückspiegel und fährt wieder los.
Ich will den Rock auf meinen Schoß legen, was Anna aus den Augenwinkeln mitbekommt und mich sofort anschnauzt. „Von wegen! Schieb dir das Teil unter, damit deine tropfende Fotze keine Flecken auf meine edlen Ledersitze macht.“ Gehorsam hebe ich meinen Po an und schiebe mir den Mini unter die Sitzfläche.
„So. Und jetzt verschränke deine Hände hinter dem Kopf“, kommt die nächste Anordnung, der ich natürlich ohne Verzögerung folge. In dieser Haltung kann ich mich in keiner Weise bedecken und muss unwillkürlich meinen Oberkörper aufrichten. Meine Nippel werden wegen dem Fahrtwind, der sich auf dem nassen Shirt eiskalt anfühlt, steinhart und drücken sich beinahe schmerzhaft von innen gegen den Stoff.
Ein paar Minuten später fahren wir in die Einfahrt eines McDonalds und Anna biegt in den Drive-In ein. An der Bestellstation tippt Anna das Essen für uns beide ein, natürlich ohne dass ich ein Mitspracherecht habe. Als sie damit fertig ist, fragt sie mich: "Willst du mit Karte oder Bar bezahlen." Da ich wusste, dass auf meinem Konto kaum noch Geld ist, sage ich: "In Bar bitte." Erneut muss ich einen Teil von den 200€ abzweigen, die eigentlich für Anna bestimmt sind. Ich rede mir selbst ein, dass dies sicher kein Problem sein wird, da ich das Geld für sie ausgebe.
Mein Top ist noch immer so feucht und durchscheinend, dass man meine Brustwarzen deutlich sehen kann. Dies wird mir auch direkt sehr bewusst, als Anna den Wagen vor rollen lässt und wir an die Essensausgabe kommen. Denn der junge Mann, der dort hinter dem verglasten Schalter sitzt, hat das natürlich auch längst bemerkt und starrt mir neugierig entgegen. Ich spüre, wie mir die Schamröte ins Gesicht steigt und schaue verlegen zu Boden. Da der Z4 sehr tief liegt, wird der Verkäufer aus seiner erhöhten Position ungehindert ins Innere des offenen Cabrios schauen und dabei nicht übersehen können, dass ich außer dem nassen Hemd nichts mehr anhabe. Im Kino war es zumindest noch dunkel gewesen, aber hier in der hell erleuchteten Zufahrt bin ich seinen Blicken ungeschützt ausgeliefert.
Fest presse ich die Oberschenkel zusammen, damit er wenigstens keine weiteren Einblicke bekommt. Dummerweise presse ich damit den Dildo ebenfalls tiefer und fester in mich hinein, wodurch ich ihn noch deutlicher als zuvor spüre und unbeabsichtigt so laut aufstöhne, dass es auch der Verkäufer gehört haben muss.
Noch während ich mir denke, dass dies eine der peinlichsten Situation ist, die ich je erlebt habe, raunt Anna mir zu: "Mach schön die Beine breit, wie es sich für eine versaute Schlampe gehört." Wie in Zeitlupe öffnen sich meine Schenkel, wodurch meine klatschnassen geröteten Schamlippen und der Dildo dazwischen deutlich sichtbar werden. Ohne hinzusehen weiß ich, dass dem Angestellten, der Anna die Tüte mit dem Essen reicht, die Augen aus dem Kopf fallen müssen. Bestimmt bin ich ab sofort sein Gesprächsthema Nummer eins mit seinen Kollegen und Freunden. Ich bin nur froh, dass ich den Kopf soweit gesenkt habe, dass er mein Gesicht nicht erkennen kann.
Anna zahlt ungeniert mit meinem Geld und gibt darüber hinaus ein großzügiges Trinkgeld. Zu allem Übel tauscht sie auch noch ein paar flirtende Sätze mit dem Jungen, so dass ich weiterhin vor ihm auf dem Präsentierteller sitze.
Endlich wendet sie sich von ihm ab, tritt die Kupplung und greift nach der Gangschaltung – glaube ich. Zu meiner unsäglichen Überraschung und Erniedrigung streift ihre Hand den Schalthebel nur im Vorbeigehen und ohne Vorwarnung packt das Miststück an den Dildo und bewegt diesen leicht raus und wieder rein. Ich kann nicht anders, als deutlich hörbar zu keuchen.
„Ups, da habe ich wohl den falschen Knüppel erwischt“, meint Anna lachend an den Zuschauer gewandt. Erst dann legt sie einen Gang ein und gibt mit quietschenden Reifen Gas.
Zurück auf der Straße fragt sie mich neugierig: "Das ist doch mega geil oder nicht? Hättest du vor ein paar Tagen erwartet, dass du mal unten ohne mit einem Dildo in der Fotze in einem geöffneten Cabrio vor dem McDonalds sitzen würdest?" Wahrheitsgemäß antworte ich ihr erbost: "Nein, ganz bestimmt hätte ich damit nicht gerechnet! Und geil finde ich diese erniedrigende Scheiße ganz bestimmt nicht!"
Grinsend erwidert Anna darauf: "Oh, bist du süß. Du glaubst wirklich, dass ich dir das glaube, während dir der Saft nur so aus der Fotze läuft!" Tatsächlich hat das Miststück recht, meine Muschi fließt wirklich über. Aber angenehm finde ich es trotzdem nicht, ohne Rock in ihrem Auto zu sitzen, die warme Papiertüte mit dem Fastfood zwischen den geöffneten Schenkeln.
„Jetzt gibt‘s aber endlich was zu essen. Füttere mich mit den Pommes!“, verlangt sie. Ich öffne die Verpackung, nehme die frittierten Kartoffelstäbchen eines nach dem anderen mit spitzen Fingern heraus und schiebe sie ihr gehorsam in den geöffneten Mund, so dass sie während des Fahrens essen kann. Als die Portion zur Neige geht, sind nur noch sehr kurze Stückchen übrig, so dass ich meine Hand sehr nahe an ihre Lippen führen muss. Das nutzt sie aus, indem sie danach schnappt, meine Finger geradezu einsaugt und daran leckt. Angewidert reiße ich meine Hand zurück.
"Hmm! Fettig und salzig, so wie ich’s mag“, neckt sie mich. „Hast du keinen Hunger? Die Chicken Nuggets sind für dich." Dankend nehme ich die große Packung auf und suche dann vergebens die Soßen, was ich Anna sage. Diese macht ein gespielt entsetztes Gesicht und erklärt dann bedauernd: "Oh, die habe ich wohl ganz vergessen zu bestellen. Aber das ist kein Problem, da habe ich schon eine Lösung." Mir ist sofort klar, dass dies nichts Gutes für mich bedeuten kann!
Als nächstes langt Anna mir ohne hinzusehen zwischen die Schenkel und zieht mir den Dildo aus meiner Muschi. Die Überraschung und das plötzliche Gefühl der Leere lässt mich erneut keuchen. Sie wischt den Vibrator noch an meinem Oberteil ab und legt ihn dann in die Ablage in der Fahrertür.
Ihre Stimme klingt rau vor Aufregung, als sie mir erklärt: „Du produzierst ja schließlich deine eigene Soße. Die ist ein mehr als vollwertiger Ersatz. Und außerdem garantiert biologisch, nicht wie dieses ungesunde chemische Zeugs, dass die verkaufen.“
Ekel steigt in mir auf, als mir bewusst wird, was Anna damit sagen will. Doch als ich nicht reagiere, wird ihr Tonfall fordernder und drohender.
„Wird’s bald? Jetzt nimm sofort das erste Nugget aus der Packung und tunke es in deine Soße!“
Ich sehe ein, dass ich **** habe, und tue, was sie sagt, auch wenn es mir schwerfällt. Zögerlich reibe ich das panierte Hühnchenstück an meiner rasierten schmierigen Muschi. Die raue und warme Oberfläche des Nuggets fühlt sich unerwartet gut an. Dann führe ich das sichtlich glänzende Teil an meine Nase. Über den dominierenden Fettgeruch hinaus kann ich nichts riechen.
"Mach dein Maul auf", befiehlt mir das Biest, „und steck’s endlich rein!“
Ergeben schließe ich die Augen und schiebe das ganze Stückchen in den Mund. Sofort kommt mir der Geschmack bekannt vor. Es ist der gleiche, den ich bereits von Toms Finger kenne. Da ich das Aroma nicht unangenehm finde, beginne ich zu kauen und schlucke auch runter. Zufrieden stellt darauf Anna fest: "Ich wusste doch, dass so einer richtigen Schlampe wie dir diese Soße schmeckt!"
Am liebsten würde ich mich gegen diese Aussage wehren, doch es schmeckt mir tatsächlich und ich befürchte auch, dass Widerworte meine Lage nicht verbessern werden. Als ich das erste Stück gegessen habe, wird mir bewusst, dass ich vor lauter Aufregung den ganzen Tag noch nichts zu zu mir genommen habe und dadurch jetzt sehr hungrig bin. Automatisch nehme ich das nächste Nugget und führe es wieder zwischen meine Schenkel. Doch dieses Mal ist Anna nicht mehr damit zufrieden. „Tunke tiefer ein!“
Also reibe ich das zweite Stück nicht nur an meiner Muschi, sondern drücke es mir sogar noch zwischen meine Schamlippen. Die unebene, mit vielen kleinen Hubbeln überzogene Oberfläche reizt meine empfindliche Muschi überraschend stark. Ich weiß nicht, ob es an diesen Empfindungen, meinem großen Hunger oder doch an dem außergewöhnlichen Geschmack liegt, aber ich will unbedingt noch mehr davon!
Anna unterbricht mich: "Ich habe Durst. Gib mir meine Cola, sonst wird die noch warm. Du weißt ja jetzt, wie es geht und kannst alleine ohne meine Anleitung weiter essen. Du musst nur darauf achten, dass du die Nuggets immer schön tief in die Soße tunkst!"
Während Anna ihren Becher in einer Hand hält und das kalte Getränk aus dem Trinkhalm saugt, nehme ich mir das nächste Stückchen Fleisch und drücke mir es dieses Mal selbst so tief es geht in die Vagina. Ich muss zugeben, dass mich das Ganze irgendwie erregt. Nach und nach schiebe ich mir ein Nugget nach dem anderen zwischen die Beine und esse es genüsslich. Als ich irgendwann wieder zu Anna schaue, bemerke ich, dass diese einen sehr zufriedenen Gesichtsausdruck aufgesetzt hat. Dummerweise werde ich dadurch unachtsam und das nächste Nugget fällt mir aus der Hand.
Wütend tritt Anna in die Bremsen und hält mit knirschenden Reifen am Straßenrand. Sofort schaut sie mir zwischen die Beine und beruhigt sich ein wenig, als sie erkennt, dass das fettige Teil auf meinem zusammengelegten Rock gelandet ist. Dennoch faucht sie mich böse an: „Sei froh, dass du keinen Fettfleck auf das Leder gemacht hast. Die Reinigung hätte dich mehr gekostet, als deine Schrottkarre vermutlich wert ist.“
Dann fällt ihr offensichtlich etwas Lustiges ein und sie grinst hämisch. „Wenn wir schon stehen, dann kann ich auch gleich filmen, wie geil dich es macht, deine eigene Soße zu schmecken.“
„Nein, tu das bitte nicht!“, bettle ich. Aber sie ignoriert mich völlig, holt ihr Mobiltelefon heraus und richtet die Kamera auf mich. Ich knicke ein, weil ich ihr inzwischen soweit ausgeliefert bin, dass ich keine Möglichkeit mehr sehe, mich ihren perversen Spielchen zu verweigern. Jeder, der diese verdammten Videos je sehen wird, wird mich für eine total perverse Schlampe halten! Ich muss unbedingt verhindern, dass Anna sie jemals irgendjemandem zeigt!
Wie eine Regisseurin weist sie hinter dem Handy hervor an: "Schön weiter essen! Ich will, dass du komplett leer isst. Und dabei immer schön die Beine spreizen!" Nervös nehme ich das Nugget vom Sitz und schiebe es mir in den Mund. Und weiter drücke ich mir jedes der Teile in die Muschi und esse alle, bis die Packung leer ist.
Dann ist endlich auch Anna zufrieden und startet den Wagen wieder. Als ich feststelle, dass wir zurück zum Imbiss fahren, werde ich panisch. Noch einmal halte ich diese Tortur nicht durch. „Du willst doch nicht nochmal etwas essen?“, frage ich befangen, als sie das Auto auf dem Parkplatz abstellt.
„Nein, ich will nur mal schnell aufs Klo“, erklärt sie geradezu heiter.
„Darf ich mit?“, bitte ich. Tatsächlich verspüre ich ein wenig Druck auf der Blase. Vor allem aber brennt meine Vagina, weil sich dort vermutlich unzählige Krümel festgesetzt haben, und ich hoffe, mich zumindest notdürftig sauber machen zu können.
Sie schaut mich nachdenklich an. „Na gut, komm mit.“
Natürlich hat Anna direkt neben dem Haupteingang geparkt, so dass jeder, der das Restaurant betritt oder verlässt, direkt an uns vorbeigehen muss und in den Wagen sehen kann. Zudem würde jeder, der drinnen sitzt, durch die Glastüren und Fenster bemerken, wenn ich zum Anziehen aufstehen würde. Somit bleibt mir nur, schnell und trotzdem möglichst unauffällig im Sitzen in meinen Rock zu steigen und ihn hochzuziehen. Dann eile ich Anna hinterher, die schon vorausgegangen ist.
Bei den Waschbecken erwartet sie mich und streckt fordernd die Hand aus. Als ich nicht gleich kapiere, was sie von mir will, schnauzt sie: „Dein Rock!“
„Was? Wieso?“
„Ich will doch nicht, dass du flitzt, während ich auf der Schüssel sitze. Also her damit!“
„Kann ich mich nicht in der Kabine ausziehen und dir den Rock rausreichen?“, jammere ich.
„Wird’s schon? Sonst halte ich die Tür auf, damit jeder, der aus dem Männerklo kommt, dir dabei zusehen kann. Oh, ich glaube, da kommt schon jemand.“
In einer bewusst übertriebenen Geste legt sie lauschend den Kopf schief. Besiegt steige ich aus dem Kleidungsstück und übergebe es ihr, bevor ich so schnell ich kann in eine der Kabinen verschwinde. Dankbar über die Privatheit schließe ich die Tür hinter mir und setze mich. Zufrieden seufzend erleichtere ich mich und stelle erlöst fest, dass das Brennen nachlässt.
Anna scheint mehr Schwierigkeiten zu haben, denn aus der Nachbarkabine dringt ein reißendes Geräusch, als ob Stoff zertrennt wird. Ich kann mir keinen Reim darauf machen. Ganz gewiss werde ich sie aber auch nicht fragen, was los ist, um nicht wieder ihren Zorn zu wecken. Dann höre ich erschrocken, wie sie die Toilette verlässt.
"Anna, mein Rock!", schreie ich.
"Ach stimmt, den hätte ich ja fast vergessen", ihre Stimme klingt übertrieben betrübt.
„Reiche ihn mir bitte rüber.“
„Erst will ich meine Hände waschen. Ich bin ja kein Dreckschwein.“
„Aber danach?“, frage ich hoffnungsvoll, sehr wohl wissend, dass sie mir diesen leichten Ausweg nicht gewähren wird.
„Das kannst du vergessen. Wenn ich fertig bin, gehe ich.“
Wenn ich nicht mit nacktem Unterkörper hier herausschleichen will, muss ich wohl oder übel nachgeben. Ich bete, dass niemand sonst im Raum ist, öffne die Tür und renne zu Anna, die sich bereits dem Ausgang zugewandt hat.
„Ah, du hast dich doch entschieden, mitzukommen. Schade. Ich hätte allzu gerne die Nachrichten morgen gelesen, dass eine geile, alte Schlampe mit nackter Fotze aus einem Schnellrestaurant kam und durch die halbe Stadt gelaufen ist. Hier!“
Mit dem letzten Wort wirft sie mir den Rock zu und ich erreiche einen neuen Geschwindigkeitsrekord darin, hineinzusteigen und ihn hochzuziehen. Betroffen gestehe ich ein, dass sie keine leere Drohung ausgesprochen hat, sondern mich tatsächlich halbnackt zurückgelassen hätte, wenn ich nicht aufgetaucht wäre.
Sofort bemerke ich, dass mit dem Kleidungsstück etwas nicht stimmt. Anna muss es, als sie auf der Toilette war, um ein gutes Stück gekürzt haben. Ich begreife nun, dass daher die seltsamen Geräusche kamen. Doch mir bleibt nichts anderes übrig, als den Rock, so wie er ist, anzubehalten. Anna hat wirklich ganze Arbeit geleistet und sehr viel von ihm abgeschnitten. Selbst wenn ich den Bund so tief wie möglich an meiner Hüfte trage, reicht der Stoff kaum mehr über meinen Hintern.
Ungeduldig fragt mich Anna: "Bist du endlich fertig, dass wir gehen können?" Ich nicke ihr zur Bestätigung zu, worauf sie davoneilt, ohne auf mich zu warten. Ich mühe mich, zu ihr aufzuschließen, obwohl ich in dem ungewohnt exhibitionistischen Aufzug nur winzige Trippelschrittchen wage. So pralle ich fast auf sie, als sie vor der Ausgangstür abrupt stehen bleibt, weil ihr Schlüsselbund klirrend auf den Boden gefallen ist. Ich unterstelle, dass sie ihn absichtlich heruntergeworfen hat, kann mir aber spontan keinen Reim darauf machen.
Als ich quasi zurückpralle und nichts weiter tue, herrscht sie mich an: „Willst du ihn nicht aufheben und mir geben?“
Ergeben schlucke ich auch diese Demütigung und ohne weiter darüber nachzudenken, bücke ich mich, nehme die Schlüssel und reiche sie ihr. Plötzlich höre ich hinter mir ein lautes Pfeifen. Auf einen Schlag wird mir bewusst, dass mein kurzer Rock hochgerutscht ist und man meinen nackten Hintern sehen kann. Ich werde knallrot. Das war es, was Anna provozieren wollte. Fluchtartig verlasse ich den Laden und renne schon fast zum Auto.
Total entspannt hingegen schlendert Anna mit einem breiten Grinsen hinter mir her und ruft: "Du konntest wohl nicht widerstehen und musstest jetzt noch den Jungs zumindest deinen kleinen Arsch präsentieren!"
Ich schäme mich unendlich für meine eigene Dummheit und spüre die Blicke der Männerclique, die uns aus den großen hohen Fenstern hinterherschaut, geradezu auf meinem weitgehend entblößten Körper. Endlich öffnet Anna mit der Fernbedienung den Wagen und ich steige hastig ein. Mit aller Zeit der Welt schnallt sie sich an, startet den Motor und fährt an.
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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