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Chapter 24
by
ann03
Was passiert mit Ann im Hause?
Ann wird als Pony eingesetzt
Nun bin ich alleine mit Emma. Sie sagst "Sklavin du wirst bald den Herrn in der Gartenarbeit unterstützen und zwar als Pony für unseren Ziehwagen".
"oh das kann ich nicht - das ist so peinlich wenn mich die Leute dort sehen" stammle ich in erster unüberlegter Reaktion. Und schon kriege ich einen harten Klapps auf einen Po "Sklavin keine Widerrede, du hast gesagt alles zu machen was verlangt wird". "Oh Herrin Emma, ich bitte um Entschuldigung, ich mache alles"
Ich zittere, mein Gefühl schwankt zwischen Aufregung und Angst und frage mich, ob ich wieder wie eine Sex Puppe für Garten gekleidet werde. Emma bringt mich in eine grosse Garderobe. "Ein Arbeitspony braucht natürlich noch ein passendes Geschirr". Sie reisst mein zerrissenes Shirt ganz vom Körper und fordert mich auf komplett aus zuziehen.". Ich mache was sie fordert und realisiere dabei, dass es mir weniger ausmacht vor ihr als vor Frank nackt zu sein.
Als erstes legt Emma mir ein Ledergeschirr um meinen Oberkörper, mit breitem Riemen mit etlichen Ösen um Bauch und weitere Riemen unter und über der Brust, über Schultern und durch den Schritt. Ich realisiere bald, dass ich so wohl fast nackt im Garten sein werde. Es dauert einige Zeit bis alles straff ist und alle Verschlüsse fixiert. Zu meinem Verdruss bringt Emma überall noch kleine Schlösser an, so dass ich selber keine Chance habe die Dinger wieder auszuziehen.
Als nächstes kriege ich ganz spezielle High-Stiefelchen verpasst, die vorne fast wie Hufen ausgebildet sind und hohe Absätze haben, beim Laufen gar etwas Lärm machen. Danach muss ich meine Hände auf Rücken halten und sehe wie Emma meine Hände hilflos am Rücken in einem Monohandschuh fesselt.
Nun bin ich absolut hilflos und werfe einen Blick auf das bereitliegende Kopfgeschirr. 'Oh so können mich ja die Leute erkennen' murmle ich mit Verzweiflung. 'Das ist ja gewollt so' lacht Emma. Ich starre sie nur **** an. 'Natürlich schauen wir schon, dass unsere Sklaven von Aussenstehenden nicht auf Anhieb erkannt werden können. Setze dich hier, ich bemale jetzt dein Gesicht und binde dein langes loses Haar zu einem Pferdeschwanz, wie es sich für ein Pony gehört'
Das Bemalen meines Gesichtes dauert sehr lange und ist in meiner hilflosen Lage schon fast eine Tortur. Ich sehe dass Emma zuerst weisse Farbe benutzt, und später punktuell noch schwarze. Inzwischen hat sie auch mein Haar gebunden und würde gerne einen Blick in Spiegel werfen, spüre aber, dass dies Emma nicht erlaubt.
Nach einer kurzen Pause zieht Emma mir ein umfangreiches Kopfgeschirr an, samt Knebel und Halsband, natürlich auch dies alles mit kleinem Schloss abgeriegelt.
Oh meine Güte, Emma holt noch mehr Dinge hervor, die mir Angst machen. Sie klebt auf auf Innenschenkel bei meiner Fotze und auf Po Elektroden auf und verbindet diese mit einem kleinem am Gurt befestigten Gerät. Dann kommt sie mit einem Analstöpsel mit Ponyschwanz und zwingt diesen nach dem Einfetten in meinen Arsch.
Was weiter folgt ist auch nicht leicht zu ertragen, Brustwarzen-Klammern mit Kettchen zum Halsband verbunden, oh das schmerzt schon etwas. Aber zum guten Glück verstellt Emma die Klammern so dass Druck und **** auf ein erträgliches Mass reduziert werden. Anschliessend klinkt Emma noch je ein Leitseil beidseitig am Kopfgeschirr ein. "Ganz nettes Pony" lacht Emma und führt mich zum Spiegel. Oh ja, welch ein spezieller und sehr ungewohnter Anblick, das viele Geschirr, mein geschminktes Gesicht, mein Haar das gebunden nach oben schaut, meine offen präsentieren Brüste, der offene Schritt.
Die weisse Gesichtsbemalung mit schwarzen Streifen und dem ganzen Geschirr tarnt mich ordentlich, befürchte aber trotzdem, dass mich viele bei näherer Distanz sehr wohl erkennen werden.
Und schon zieht mich Emma an den Zügeln in den Garten, ich kann ihr in meinen High Heels nicht schnell folgen, spüre den harten Zug an meinem Kopf.
Was macht das Pony im Garten
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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