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Chapter 23
by
ann03
Was passiert beim Warten auf Frank?
Ann wird von unbekannten überrascht
Ich sitze in Gedanken versunken auf der Treppe zum Villeneingang. Ich höre, dass sich die Türe öffnet und schaue mich um. Zu meinem grossen Schreck sehe ich da einen grossen kräftigen Mann geschätzt um die 50. Bevor ich ihn überhaupt begrüssen kann, keucht mich der Mann schroff an "Was machen sie da?".
Ich sage leise stotternd 'Oh Entschuldigung - ich habe mit Frank abgemacht, aber seine Wohnung ist geschlossen'. "Verdammtes Weib, hier gibt es keinen Frank! Sie haben sicher die Tafel Zutritt verboten gesehen. Sie sind verbotenerweise in diese Liegenschaft eingedrungen und kriegen daher eine Strafe." Ich stehe zitternd auf und bewege mich langsam von den beiden weg "Oh nein bitte nicht, das ist ein Missverständnis. Bitte öffnet das Tor, ich gehe sofort".
Aber er stürzt sich auf mich und packt mich an den Armen und zieht mich zum Eingang. Ich bin so geschockt, dass ich gar nicht in der Lage bin mich gross zu wehren. Ich sehe wie sich die Türe automatisch öffnet. Kurz bevor er mich in die Eingangshalle zerrt, unternehme ich einen Fluchtversuch. Ich schaffe es gar eine Hand freizukommen. Aber er lässt nicht locker und packt mich am Hosenbund. In meinem weiteren Kampf reisst dann Hosenverschluss und fallen wenig später runter auf Fussgelenke.
So hilflos mit runtergezogenen Hosen habe ich keine Chance dem viel stärkeren Mann zu entkommen. Ich realisiere auch, dass ich wegen geschlossenem Tor ohnehin nicht weitgekommen wäre. So zerrt er mich in die Eingangshalle, seine zweite Hand zerrt jetzt gar sogar so stark am Shirt-Kragen, dass auch dieses reisst.
In Mitten der grossen Halle lässt er mich endlich los. Ich bleibe da hilflos mit zerrissenem T-Shirt und kaputten Hosen in Fussgelenken stehen.
In der Eingangshalle kommt mir eine elegant gekleidete Frau entgegen und beginnt mich anzusprechen 'Guten Abend Sklavin Ann, wir haben dich erwartet! Mit Annahme der Einladung von Frank hast du dich implizit bereit erklärt, dich auf Spiele im Rahmen in Fragebogen definierten Limiten einzulassen."
Sie zeigt mir gar noch den von mir visierten Fragebogen. Erst jetzt realisiere ich überhaupt dass meine Gefangennahme nur ein Spiel ist, und mir Frank eine fiese Falle gestellt hat.
Ich versuche ihr zu erklären dass ich nur kurz Frank besuchen wollte, ohne Absicht zu blieben. Sie ignoriert meine Argumente, sagt nur das Kommen zur abgemachten Zeit sei ja eindeutig als Zustimmung zu werten, ich hätte ja auch angekreuzt dass ich einverstanden sei mit Fremden zu spielen.
Ich versuche weiter irgendwie hier rauszukommen, aber die Frau lässt mir keinen Ausweg. Sie bemüht sich, mir wenigstens meine grössten Ängste zu nehmen, sagt dass sie alle meine Limiten respektieren werden, dass das Safe Wort Escort selbstverständlich immer noch gelte, ich Frank später treffen werde.
"Ann, dies ist wieder eine Abenteuerreise mit vielen Überraschungen und grossen Herausforderungen. Wir alle machen dies nur weil wir überzeugt sind, dass dies auch für dich ein spannendes Erlebnis sein wird". Ich sehe keinen einfachen Weg hier rauszukommen und ich bin überraschenderweise trotz grosser Angst nicht ganz abgeneigt für ein neues Abenteuer. So entscheide ich mich meinem Schicksal zu fügen, obwohl ich absolut nichts über die beiden weiss, nicht einmal ihre Namen.
Nach dem mein Widerstand gebrochen ist und ich nichts mehr sage befiehlt die Frau "Sklavin Ann, Du sprichts mich immer mit 'Herrin Emma, bitte' an und den Herrn mit 'Herr Oliver, bitte' an. Und jetzt Ann, sage klar und deutlich 'Ich bin nur eine Sklavin uns mache alles was von mir verlangt wird'".
Ich ringe einige Zeit mit mir, fühle dass ich geschlagen werde, wenn ich keine deutliche Antwort gebe. So sage ich laut mit unterwürfigen Blick "Ja gerne Herrin Emma und Herr Olivier! Ich bin nur eine Sklavin und mache alles was von mir verlangt wird"
Der Mann ruft zu uns rüber: "Ich mache jetzt noch einige Arbeiten im Garten, den Eindringling werde ich später bestrafen."
Was passiert mit Ann im Hause?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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