Chapter 25
by
ann03
Was macht das Pony im Garten
Blindes Fahrtraining
Draussen angekommen sehe ich eine kleinen zweirädrigen Wagen mit langen Holmen stehen, eine Art Mini-Rikscha, ein Sulky lasse ich mir sagen. Da werde ich eingespannt, genau gesagt werden die beiden starren Deichseln an beiden Seiten des Hüftgurtes fixiert. Auch diese Fixierung verschliesst Emma mit einem kleinen Schloss, so dass ich fix mit dem Anhänger verbunden bin.
Bevor mein Blick den Garten gross erkunden kann, setzt mir Emma eine Augenbinde auf, die mir absolut jede Sicht nimmt. "So jetzt machen wir ein kurzes Fahrtraining. Das Pony ist dabei blind, damit es lernt möglichst schnell und gut auf Leitsignale zu reagieren. Ich merke dass Emma nun auf den Sulky aufsteigt, für einen Moment ein grösseres Gewicht auf meinen Hüften fühle, und Momente später spüre ich starken Zug auf den beiden Zugseilen. Ich lerne dass dies das Zeichen zum Anhalten sein.
Ich lerne mindestens oberflächlich noch paar weitere die Zügelsignale kennen, Zug links heisst in nach links gehen, bei rechtem Zug nach rechts, bei einfaches klatschen lassen auf Schulter loslaufen, bei doppelten Klatschen auf Traben gehen und bei dreimal auf galoppieren, wobei letzteres mit meinen Schuhen unmöglich ist. So bewege ich mich im Raum und habe inzwischen jegliche Orientierung verloren, und muss so voll den Signalen folgen. Ausser Erklärungen erfolgt dies ohne Worte ausser Hü-Hü, ein Pony verstehe ja die Sprache nicht.
Oh jetzt beginnt Emma auch die Peitsche einzusetzen, eher leichtere Schläge auf die Schulter, um damit auch Richtungsänderungen anzustossen. Etwas stärkere Schläge auf Unterkörper oder Po um das Pony schneller zu machen. Dann sagt aber Emma, dass die Peitsche aus praktischen Gründen kaum eingesetzt werde, es sei meist schwierig die richtigen Stellen zu treffen. Stattdessen werde eine modernere Elektrofernsteuerung eingesetzt.
Oh wie ich erschrecke, spüre völlig unerwartet einen Elektroschock an meinem Hals. Ich habe gar nicht gesehen, dass das Halsband auch Elektroden hat.
Das diene dazu das Pony anzutreiben, oder es zu bestrafen wenn es nicht gehorcht, wenn notwendig, können die Stromstösse auch viel härter sein.
Später erfolgt ein leicht schmerzendes Jucken an meinem rechten Oberschenkel und später an meinem linken als Richtungssignale wie das Peitsche auf Schultern.
Jetzt bin ich sicher schon bald eine Stunde mit Emma auf dem Wagen blind unterwegs. So bin ich völlig geschafft und müde, werde gefühlt immer langsamer und fürchte bald mehr bestraft zu werden. Aber zum guten Glück verkündet Emma, dass das erste Training beendet sein und ich nach einer kurzen Pause zum ersten praktischen Einsatz komme. Zu meiner Freude nimmt mir Emma auch noch die Augenbinde ab. Sie erlaubt mir auch ein Absitzen. Da ich immer noch im Wagen eingespannt bin geht dies nur auf dem bereitstehenden Höcker.
Ich versuche Emma klarzumachen, dass sie pinkeln sollte und sie mir etwas aus der Fixierung helfen soll. Sie schnauzt an 'Sklavin, du weisst ohne Bitte Herrin gibt es gar Nichts. Und du weisst auch, dass Ponies kein Klo benutzen, das Geschäft einfach in der Natur oder im Stall erledigen'. Einige Momente später bringt sie einen Kübel, 'Pony setzt dich da drauf um dein Geschäft zu erledigen, dein Loch ist ja frei', So bleibt mir nichts anderes übrig als vor den Augen von Emma in den Kübel zu pinkeln.
Beim so dasitzen realisiere ich auch, dass mein Bauch wie meine Brüste vom tropfenden Speichel ungemütlich feucht geworden. Inzwischen kann ich mich auch umsehen, sehe dass wir beim Sitzplatz sind, den ich vom letzten Mal kenne, in einem Bereich der von aussen nicht einsehbar ist. Von Olivier sehe ich nichts und warte gespannt was nun folgen wird. Zu meiner grossen Überraschung habe ich mich inzwischen mit meinen Schicksal abgefunden.
Was für eine Aufgabe muss Pony erledigen?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
- 1,104 Likes
- 142,371 Views
- 72 Favorites
- 35 Bookmarks
- 311 Chapters
- 43 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.

Comments