What's next?

Anja muss blasen

Dann löste sich Kato von mir, ich spüre seinen Blick auf meine Brüste, die unter dem BH bedeckt waren. „Ich denke, es wird Zeit, dass du mir deine hübschen Titten zeigst, Anja!“ Sagt Kato und war mit seinen Fingern dabei gleichzeitig dabei den Verschluss auf meinem Rücken zu öffnen.

Ein leises. „Nein Kato nicht!“ Kam über meine Lippen, aber da war der Verschluss schon offen und der BH viel zu Boden.

„So ist es doch viel besser, Anja. Findest du nicht?" fragt er mich frech

Ich wusste nicht warum, aber ich nickte leicht mit dem Kopf. „Ja es ist so besser, Kato!“ Ich sagte und schämte mich dafür.

Kato zog sich den norwegischen Pullover über den Kopf, warf ihn achtlos beiseite, dann folgte noch gleich darauf sein schmutziges Unterhemd, dass in die selbe Richtung des Pullover floge.

Sein Körper war muskulös und durchtrainiert, seine Haut jedoch sehr bleich. Das lag sicherlich daran, dass er sich nicht länger in der Sonne aufhielt.

Als ich meinen Blick von seinem wohlgeformten Oberkörper wieder anhob, beugte sich Kato vor und küsste mich erneut. Er drückte seine Lippen auf meine und ließ seine Zunge wieder in meinen Mund gleiten, als wolle er mich mit seinem Geruch und Speichel markieren, dass ich nun ihm gehörte. Zumindest spielten meine Gedanken in diese Richtung verrückt.

Zeitgleich zog er sich die Cordhose herunter, dabei streifte ich unbeaufsichtigt mit meiner Hand über seinen Hintern, was mich schaudern ließ. Dieser war so stramm, hart und fest, wie der gesamte Rest seines Körpers.

Kato war ein Paket aus Muskeln und Sehnen, wie ich es noch nie so nahe erlebt hatte. Plötzlich waren seine Hände auf meinen Schultern und drückten mich vor ihm runter auf meine Knie.

Dort konnte ich nun seinen großen, bereits voll erigierten Schwanz sehen, der hart und steif unter seiner Unterhose hervorlugte, von dieser noch eingezwängt, schon erwartungsvoll nach oben gezeigt.

„Anja, los hol ihn raus!“ Hörte ich Kato sagen

Mit zitternden Fingern zog ich ihm die Unterhose herunter und sein Penis kam vor mein Gesicht zum Vorschein, riesig, pochend.

Kato streckte seine Hand aus, packte eine Handvoll meiner langen blonden Haare und zwang meinen Kopf damit zu seiner Erektion heran. „Verwöhn mich, Anja.“, knurrte er leise. Seine Stimme war tief und rau, hatte einen geradezu animalischen Klang, der aus den Tiefen seiner Kehle zu kommen schien.

Es war vollkommen klar, was er damit meinte. Ich versteifte mich etwas, wusste nicht, was ich tun sollte. Nur ein einziges Mal hatte ich meinen Mann Michael einem besonders erregenden Geschlechtsakt kurz oral verwöhnt.

Ich mochte das nicht, fand es ekelhaft und für eine selbstbewusste und erfolgreiche Geschäftsfrau nicht würdig. Es machte mir Angst, als ich daran dachte, ihn seinen Schwanz in den Mund nehmen zu müssen.

Mein Selbsterhaltungstrieb beinhaltet nun die Führung, getrieben von der Angst, Kato in seiner erkennbar tierischen Lust nur nicht zu provozieren. Ich will es nicht, mich ihm zu verweigern. Also gab ich schließlich nach und beugte mich vor, nahm die Spitze seines Schwanzes zwischen meine Lippen und ließ meine Zungenspitze um seinen dicken, rot und blau schimmernden Eichel spielen.

Kato atmete tief ein und genoss offensichtlich, was ich tat. Er legte seine dreckigen Hände auf meinen Hinterkopf und begann, mich zu drücken, als wolle er mir signalisieren, dass er mehr von dem wollte als das, was ich ihm bisher geboten hatte.

Ich versuchte, meinen Mund so weit wie möglich zu öffnen und seinen Eichel tiefer aufzunehmen, denn Kato schob sein Becken vor und drückte seinen Schwanz tief in meinen Mund.

Er stöhnte und knurrte über mir und begann, meinen Mund mit zunehmender Gewalt und Lust zu ficken. Ich würgte, weil sein Schwanz einfach zu groß für mich war und er viel zu wild, wie ein Tier, vorging.

Protestierend löste ich mich von ihm, stand auf und zog meinen String aus. „Lass uns auf der Matratze ficken.“, sagte ich und gab mir ganz bewusst Mühe, ihn mit meinen vulgären Worten anzumachen.

Kato wartete, wie ein Berg vor mir stehend, und sah zu, wie ich für ihn noch dem String abstreifte. Seinen steifen, nun von meinem Speichel glänzenden Penis, hielt er wie einen zum Angriff bereiten Speer schräg nach oben gerichtet vor sich. Als ich endlich nackt war, packte er mich an meinen Nacken, zerrte mich an sich vorbei und schleuderte mich mit einer einzigen Bewegung auf die mit Flecken und Schmutz bedeckte Matratze.

Als ich auf die Matratze schlug, schaute ich Kato dann erwartungsvoll und ängstlich an. In seinen Augen war deutlich der wilde Hunger nach Sex zu lesen, als er zu mir auf die Matratze kletterte.

Willig spreizte ich meine Beine und winkelte sie leicht an, um ihm einen Zugang zu mir besser zu ermöglichen. Er kroch zwischen meinen Schenkeln, legte sich auf mich und küsste mich erneut gierig und fordernd, wobei er mir auf die Unterlippe biss und sie anschließend ableckte.

Sein hartes Glied rieb an der Innenseite meiner Oberschenkel. Selbst sein Hodensack schlägt gegen meine weiche Haut, wie sein Schamhaar, das hart und kratzig wie kurze Borsten war. Sein Gewicht erdrückte mich, als er seine harte Brust gegen meine weichen Brüste drückte.

So gut es ging, drückte ich mit meinen Händen gegen Kato, nicht um ihn abzuwehren, sondern nur, um etwas mehr Luft zu bekommen.

Er erlaubte mir das, drückte sich ebenfalls wieder etwas hoch und entlastete so meinen Brustkorb. Aber gleichzeitig suchte Kato mit kreisenden Bewegungen seines Beckens seinen Weg zwischen meinen Schamlippen, die längst feucht und nass waren. Als er die richtige Position hatte, schob er seine Hüften ein wenig gegen mich, daraufhin öffnete sich meine Scheide und sein Schwanz glitzerte in mir.

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