What's next?
Kato fickt Anja
Ich konnte Kato mir spüren, seine Härte und Festigkeit, seine kompromisslose und ungezügelte Lust, als er immer tiefer in mich eindrang und mich zum Keuchen und Stöhnen brachte. Es fühlte sich unglaublich intensiv und erregend an, als sein Schwanz beim Eindringen in mich meine Klitoris berührte.
Kato beobachtete mein Gesicht, während er mich fickte, wohl deutlich spürend, wie meine Scheide sich um seinen steifen Schwanz zusammenzog. Er ließ mit sichtbarer Genugtuung seinen Hodensack gegen meinen Hintern klatschen, gab es mir hart und tief.
Die ersten Vorboten eines Orgasmus meldeten sich bei mir, obwohl wir gerade erst angefangen hatten, es miteinander zu treiben.
Seine Stöße wurden heftiger. Kato rammte sich in meine feuchte Vagina hinein. Unverkennbar steht auch er vor einem sehr schnellen Höhepunkt. Sein Gesichtsausdruck veränderte sich. Er öffnete seinen Mund, knurrte die Lust heraus, die sich in ihm aufgestaut hatte und die er nicht mehr unterdrücken konnte, während die weichen, erzeugten Wände meiner Vagina ihn massierten. Sein Hoden schwoll vor Erregung immer mehr an, mit jeder Faser das Gefühl genießend, nach langer Abstinenz endlich wieder eine Frau ficken zu dürfen.
Meine Fingernägel graben sich in die muskellösenden Schultern von Kato. Wie Schläge trafen mich seine kräftigen Stöße. Ich schrie auf, als es mir heftig kam und mein ganzer Leib zu zittern begann.
Kato stieß weiter in mich hinein, seine Hüften zogen unkontrolliert, während ihm Schweißperlen auf der Stirn standen. Plötzlich gebogene auch er sich. Er stöhnte abartig, überlagerte meine Spitzen Schreie mit seinem röhrenden Brüllen.
Tief in mir schleuderte er sein heißes Sperma gegen die Innenwände meiner Vagina, überflutete mich in einem schier endlosen Strom. Sein Schwanz in mir zuckte und pochte, bis er auch die letzten Tropfen seines Saftes herausgepresst hatte. Danach fiel Kato schwer atmend und erschöpft auf mich.
Alle möglichen Gefühle überschwemmten mich. Ich konnte das Herz des Obdachlosen spüren, während ich um Luft kämpfte. Zugleich betäubte mich eine tiefe Scham, dass ich mich so gehen lassen hatte, beim Sex mit dem Freund von meinem Mann Michael so brutal und schnell gekommen war.
Kato atmet immer noch schnell und schwer, als er schließlich von mir herunterrollte und sich neben mich auf den Rücken fallen ließ. Einen Arm über die Stirn gelegt und die Augen geschlossen, genoss er offensichtlich auf diese Weise das Nachglühen seines Orgasmus.
Ich spürte, wie sein Sperma aus meiner Scheide tropfte und langsam an die Innenseite meines Schenkels herunterlief, wie der Schweiß von der Anstrengung überall auf meiner Haut stand. Aber ich habe keine Anstalten gemacht, aufzustehen und mich zu säubern oder Ähnliches, denn ich war zu schwach vom Sex mit diesem Penner.
Der drehte sich auf der Seite und stützte sich auf einen Ellbogen, sah mich an und streichelte mit der anderen Hand fast zärtlich mein Gesicht und mein Haar. „Du bist ein verdammt geiler Fick, Anja.“, sagte er schließlich. » Michael kann sich glücklich schätzen, dich zur Frau zu haben. An seiner Stelle würde ich dich jeden einzelnen Tag so rannehmen und es dir geben, bis du schreist. Hoffentlich besorgt ist er dir oft und ordentlich. Es wäre sonst eine Verschwendung.«
Ich wurde rot, als ich das hörte, teils aus Scham, teils auch, weil mich seine Worte auf eine schmutzige Kunst anmachten. Michael und ich waren beide nicht besonders sexuell veranlagt. Wir schliefen im Schnitt vielleicht alle zwei Wochen miteinander. Es war nicht viel, ein Art Standardprogramm, aber uns genügte es. Wir lieben uns dabei auf unsere Weise, die so vollkommen anders war, als das, was Kato gerade mit mir gemacht hatte.
Kato grinste schief, als ob er meine Gedanken lesen könnte. Er zog mich wieder an sich heran und küsste mich gierig. Ich erwiderte seinen Kuss und ließ mich gegen ihn sinken, in die Umarmung, gegen seine muskulöse, verschwitzte Brust und den tätowierten Adler, der mich anklagend anzuschauen schien.
Wir küssten uns weiter, streichelten und liebkosten uns gegenseitig. Ich spürte, wie Katos Schwanz wieder hart wurde. Meine Finger glitzerten über seine verschwitzte Brust, über seinen Waschbrettbauch und dann über sein steifes Glied. Kato atmete scharf ein, als er meine Berührung spürte. Es kam mir so vor, als würde sein Schwanz sofort noch größer und noch härter.
Ich ließ meine Hand weiter über seine Hoden gleiten, umfasste seine Eier sanft und rollte sie hin und her, wobei ich mit der Spitze meines Zeigefingers die raue Haut fühlte. Ich fühlte mich wie eine läufige Hündin, die lange keinen Sex mehr gehabt hatte und die ihn nun lüstern brauchte.
Kato stöhnte laut auf, als ich ihn weiter streichelte und mit seinem Hoden spielte. „Fuck, das fühlt sich gut an, Süße.“, knurrte er schließlich. »Hör bloß nicht auf!«, verlangte Kato, schloss die Augen und schob sein Becken vor, damit sein Glied an meinen Oberschenkeln rieb.
Ich war erstaunt, wie schnell sich Kato nach einem so heftigen Orgasmus erholt und seine Erektion wiedergefunden hatte. Aber es gab keinen Zweifel daran, dass er wieder bereit für mich war. Und ich war auch bereit für ihn. Ich wollte mehr von diesem Obdachlosen haben, mich von ihm nehmen lassen, und das nicht nur einmal.
Er schien die gleichen Gedanken zu haben. »Auf die Knie.«, forderte er grob.
Ich wusste sofort, was er meinte. Und es erregte mich, ließ mich vor Lust und Verlangen stöhnen.
„Ja, jetzt bekommst du es so richtig, du geile Schlampe.“, grölte Kato vulgär. »Ich werde dich richtig hart von hinten durchficken, wie eine läufige Hündin!«
Gehorsam drehte ich mich auf die Knie und hob meinen Hintern so an, dass Kato direkt vor seinem Gesicht war.
»Das ist sehr geil, Anja.«, lobte mich Kato »Fickt Michael dich auch von hinten?«
»Gelegentlich.«, log ich Kato an
»Er ist ein Glückspilz. Sagte ich das schon?“, fügte Kato hinzu. „Du hast einen verdammt heißen Arsch.“
Ich errötete bei dem Gedanken, wie Michael reagieren würde, wenn er wüsste, was zwischen seinem Freund Kato und mir gerade vor sich ging. Ich fragte mich, wie er sich wohl fühlen würde, wenn er von der ganzen Geschichte erfuhr.
Er war ein sehr sanfter und ruhiger Mann, der sich auch beim Sex zurückhielt. Aber ich wusste, dass er mich liebte. Umso schlimmer war es, was ich jetzt gerade tat.
»Reich mit deinen Händen nach hinten und spreize deinen Arsch für mich.«, befahl Kato, sich hinter mir in Position bringend.
Ich tat, was er verlangte, auch wenn es mir unglaublich peinlich war.
»Wahnsinn. Dein Arsch ist fantastisch. „Du bist eine verdammt heiße Hure“, grölte Kato
Das erregte mich mehr und mehr. Es war, als würde ich den Verstand verlieren. Ich zwang mich dazu, nicht mehr an Michael zu denken. Nur noch Kato hinter mir zählte jetzt, der mich gleich wie eine Schlampe von hinten ficken würde.
Er streckte seine Hand aus und streichelte, zwischen meinen Beinen hindurch, meine Schamlippen. »Du bist so verdammt feucht, du Schlampe. Wie eine läufige Hündin, nicht wahr?«
Kato lachte leise, als ich nicht antwortete.
„Antworte, Anja.“, forderte er laut
„Ja, das bin ich.“, gab ich schließlich zu. Meine Stimme brach schnell vor Spannung und Erregung.
»Ja? Bist du es?«, triezte Kato erneut und rieb die Spitze seines steifen Schwanzes an meinen Schamlippen, trank aber nicht in mir ein. »Antworte!«
»Ja!«, schrie ich ihn über meine Schulter blickend an.
»Dann lass dich ficken wie eine Schlampe.« Plötzlich stieß Kato sein Glied mit einem harten Ruck seiner Hüften in mich hinein.
Ich schrie und brach schnell zusammen, fing mich aber im letzten Moment und hielt meinen Hintern hoch, damit er mich so tief wie möglich nehmen konnte.
Katos Hüften begannen sich zu bewegen, sein Becken stieß vor und zurück, gegen meinen Hintern, und trieb seinen Schwanz in mich. Er fickte mich hart und grob, so wie er es mir versprochen hatte.
Ich war schon am Rande eines neuen Orgasmus, als er schließlich unter mich griff, mit seinen Fingern meinen Kitzler fand und ihn stimulierte.
Schreie lösten sich aus meiner Kehle. Die ganze Situation, die Angst vor Kato und die gleichzeitige Lust waren so intensiv, dass es mich verrückt machte. Es war, als ob Kato meine Gedanken lesen konnte, denn er fickte mich weiter hart und brachte mich damit immer näher an einen Orgasmus heran.
Seine Haut klatschte gegen meinen Hintern, seine Eier schlugen unter mir hindurch schnell gegen meinen Bauch. Er stöhnte und floh hinter mir, als sein Penis vollständig zwischen meinen weichen Scheidenwänden versenkt war.
Er konnte sich nicht mehr zurückhalten. „Oh ja, Anja.“, stöhnte er. »Komm schon, lass mich noch einmal abspritzen, lass mich in deinen engen, kleine Muschi abspritzen.«
Ich schrie und stöhnte unkontrolliert, als er mich nahm und mich schließlich zum Höhepunkt brachte. Der Orgasmus raubte mir den Atem. Mein Körper zuckerte und schüttelte sich. Meine Finger graben sich in die Matratze. Die Wellen der Lust und des Verlangens überwältigten mich und ließen mich zitternd und hilflos zurück.
Kato drang weiter in mich ein, jetzt mit noch mehr Kraft als je zuvor. Auch er war an der Grenze angelangt und konnte seinen eigenen Orgasmus nicht mehr unterdrücken. Als er kam, stieß er sein Becken hart gegen mich.
Sein Schwanz pulsierte und zuckerte und sein heißes Sperma schoss wieder tief in mich hinein. Kato brüllte vor Erleichterung und vergrub seine Fingernägel in dem weichen Fleisch meines Arsches. Dann sackte er auf mir zusammen, genau wie ich, völlig erschöpft und überwältigt von dem heftigen Sex.
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