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Anja möchte sich waschen

Erst jetzt bemerkte ich das ich beim Sex mit Kato meine roten High Heels angelassen hatte. Kato hatte recht, ich bin eine Schlampe, nur Schlampen und Nutten lassen die Schuhe an beim Ficken.

Mir wurde bewusst, wenn es jemals herauskommen wird, dass ich Anja Müller eine erfolgreiche Managerin in einem Industrieunternehmen mit einem 55-jährigen Obdachlosen in seiner Unterkunft mich ficken lassen habe, dann bin ich für immer erledigt.

„Ich muss jetzt gehen“, sagte ich völlig fertig neben Kato auf der Matratze liegend.

„Klar“, meinte Kato schnell desinteressiert, steckte sich eine Zigarette an und trank einen Schluck Bier aus der Dose.

„Hast du hier ein Waschbecken?“ fragte ich Kato, weil ich beim besten Willen nicht so gehen konnte, sein Sperma lief mir aus der Spalte über die Oberschenkel auf meine High Heels.

Kato verfiel wieder in seinem aggressiveren Tonfall „Bist du blöd? Siehst du hier ein Waschbecken? Geh halt in die Dusche.“

Ich fand seine Antwort mir gegenüber nicht okay, ich war etwas gekränkt „Das ist doch eine Gemeinschaftsdusche, da kann ich nicht duschen!“

„Ich hätte nicht gedacht, dass du nach unserem Fick immer noch prüde bist. Um die Uhrzeit ist doch eh keiner wach. Geh halt, mach dich sauber und dann verschwinde von hier . Ich muss schlafen.“

Etwas entrüstet und beleidigt erhob ich mich mühsam von der Matratze, bemerkte Kato seinen Blick, wie er mich abfällig an starrte. „Hast du ein Problem damit?“

„Nein“ gab ich kleinlaut zurück, öffnete vorsichtig die Tür seiner Unterkunft und laschte in den halbdunklen Flur hinein. Zog meine High Heels kurz aus und ging leise auf Zehenspitzen den langen Flur entlang und huschte erleichtert in den großen Waschraum.

Als ich die Tür öffnete, schlug mir ein beißender Geruch entgegen. Es roch nach Pisse und Schweiß, ich verzog das Gesicht

Ich schaue mich etwas in den schmutzigen Gemeinschaftsduschen um, die sicherlich seit Monaten nicht mehr gereinigt wurden, überall waren Spinnenweben zusehen.

In den Duschen gab es noch Spuren von Zahnpasta, Duschgel und anderen merkwürdigen Flecken an den Fliesen.

Als ich in den dreckigen Spiegel schaute, bekam ich einen Schrecken. Ich hatte ein knallrotes Gesicht, meine Haare waren zerzaust, und meine Schminke war verlaufen.

Als ich die Tür schließen wollte, stellte ich fest, dass gar kein Schlüssel dafür vorhanden war. Ich ging zur letzten Duschkabine im Raum und drehte die Brause an, mir stockte der Atem, das Wasser war Eiskalt.

Es gab kein warmes Wasser in den Duschen, das war ich natürlich nicht gewohnt, dass es mich schon einiges an Überwindung kostete, mich so zu waschen.

Deshalb war ich auch recht schnell fertig, wollte mich dann zuhause gründlich duschen, als plötzlich die Tür zum Waschraum aufgerissen wurde.

Erst vermutete ich, dass es Kato sein könnte, aber dann hörte ich eine fremde lautstarke Männerstimme „Was soll der Scheiß, mitten in der Nacht zu duschen?“

Ein verwahrloster Obdachloser, 1,90 groß und deutlich älter als 60 Jahre stand im Türrahmen. Seine verlumpte Kleidung mit einem einst vornehmen Umhang über der Schulter, der es aus einer anderen Epoche, abgenutzt und schmutzig, in unserer Zeit geschafft haben musste. Eine weite braune Clownshose schlotterte um seine Beine und seine nackten Füße steckten in uralten Sandalen, die seine schrundigen Zehen vorne herausschauen ließen

„Entschuldigung“ gab ich kleinlaut von mir und huschte, splitternackt und nass, an dem alten Penner vorbei. Kurz spürte ich seine Hand auf meinem Po, als wolle er mich daran festhalten, aber ich kam vorbei und rannte in die Unterkunft von Kato.

Kato lag bereits auf der Seite auf der Matratze und hatte die Augen geschlossen. Ich wollte ihm gerade erzählen, dass ein alter Mann mich beim Duschen gesehen hat, als Direkt hinter mir die Tür aufgedrückt wurde.

Ich nahm schnell mein Sommerkleid und bedeckte meinen Körper notdürftig mit dem Stoff ab.

Es war der unfreundliche Obdachlose aus der Dusche. „Ey Kato! Nachts ist Duschen nicht erlaubt und Frauenbesuch ist sowieso unzulässig, dass solltest du wissen!“

Dann schaute er mich grinsend an: „Aber ich will mal ein Auge zudrücken. Vielleicht kannst du ja auch mal zu mir rüberkommen, ich hätte auch Druck“ Dabei grinste der Penner mich schäbig an.

Kato schaut kurz hoch. „ Hau ab Bommel, du geiler Spanner. Die Tussi gehört zu mir. Lass sie in Ruhe, verschwinde von hier. Ich muss jetzt schlafen.“

Bommel brummelte etwas vor sich hin, verließ aber die Unterkunft. Ich streifte mir das Sommerkleid über meinen Körper, zog mir die High Heels wieder an und suchte meinen String.

Den ich aber in der schnellen Unordnung und dem Müll nicht fand, und einfach auf ihn verzichtete, schließlich wollte ich jetzt bloß von hier weg.

„Kannst du mir ein Taxi rufen?“ fragte ich Kato

„Hab kein Telefon. Geh zum Taxistand und hau endlich ab. Ich muss jetzt schlafen.“

„Schon gut!“ Sagte ich und verließ seine Unterkunft, als ich auf den Flur Richtung Ausgang ging, stand Bommel der Penner mir im Weg.

Ich suche mich kurz nach möglichen Fluchtmöglichkeiten um, dabei fiel mein Blick auf die Hose des Penners. Die braunen Beinkleider waren nicht nur zerrissen, im Bereich des Hosenlatzes klaffte ein riesiges Loch und aus diesem Loch baumelte sein Schwanz.

Unwillkürlich starrte ich auf diesen halbsteifen Penner Schwanz. Bommel war mein Blick natürlich nicht entgangen und er grinste mich an. „Ja, der alte Bommel hat einen ganz schönen Schwengel, oder?“

Ich war geschockt, von der Dreistigkeit wie der Penner mich hier auf dem Flur vor Katos Unterkunft belästigte.

Er packte seinen dicken Schwanz bei der Wurzel und hielt ihn mir entgegen. „Komm sei lieb zu meinem kleinen Freund!“

Ich stieß den alten Penner mit beiden Händen zur Seite, womit Bommel nicht gerechnet hatte und rannte auf meine High Heels, so konnte ich schnell raus auf die Straße zum

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