What's next?
Die Heimfahrt
Auf der Heimfahrt viel es mir wie Schatten vor den Augen, was hatte ich bloß getan, wie konnte ich das Michael nur antun? Ich hatte einen großen Fehler gemacht, den ich nicht hätte passieren dürfen.
Wie würde Michael reagieren, wenn er erfahren würde, dass ich mit Kato seinem Freund in der Obdachlosen Unterkunft gefickt hab, ich fragte mich und mir kamen die Tränen.
Ich wusste, ich würde nie wieder die selbe Ehefrau sein, die ich war, vielleicht war ich wirklich eine Schlampe, und Kato hatte recht.
Mir wurde bewusst, was ich schlimmes getan hatte, ich schämte mich, ich schämte mich dafür, was ich Michael angetan hatte.
Ich war seelisch am Ende, ich würde mir das nie verzeihen können. Wie konnte ich mich nur so daneben benehmen, mich von Kato einem Obdachlosen und Freund von Michael ficken lassen.
Als das Taxi vor unserem Haus hielt und ich ausstieg, war ich froh, zu Hause zu sein. Ich ging sofort ins Badezimmer, streifte mir das Sommerkleid vom Körper und warf meine High Heels in die Ecke.
Ich drehte die Brause auf und ließ das warme Wasser auf meinen geschundenen Körper prasseln, es tat so gut. Als ich mich zu waschen anfing, lief mir immer noch Sperma von Kato aus meiner Spalte. Er war schon ein merkwürdiges dreckiges Gefühl, dass Sperma von diesem Penner mit in unser Haus genommen zu haben.
Als ich mich gründlich gewaschen hatte, waren alle Spuren meines einmaligen Fehltritts beseitigt. Ich fönte meine Haare, zog mir einen String und ein Nachthemd darüber und ging schlafen.
Am nächsten Tag am Sonntag früh, fühlte ich mich mental nicht gut, mich plagten Gewissenbisse. Am Abend telefonierte ich mit Michael, wir redeten über belanglose Dinge, was er so alles an Arbeit erledigt hatte und Michael freute sich bald wieder bei mir sein zu können.
Natürlich erzählte ich Michael nichts von meinem Besuch in der Obdachlosen Unterkunft von Kato und was dort geschehen war.
Ich hatte Angst vor Montag, wenn Michael zurückkommt, ich wusste nicht, wie ich ihm gegenüber treten sollte, schließlich hatte ich, meine eigenen Grundregeln gebrochen, nie Michael zu betrügen.
Das Schlimmste daran war, dass es mit dem Freund von Michael und Mitarbeiter gewesen ist. Warum hatte Michael bloß darauf bestanden, dass ich diesen ungehobelten Penner einstellen sollte
Wenn ich Kato nicht auf Wunsch von Michael in das Unternehmen eingestellt hätte, dann wäre mein Ausrutscher nicht passiert. Eigentlich war Michael selbst schuld, dass sein Freund mich genommen hat. Sollte ich Kato vielleicht wieder entlassen? fragte ich mich? Aber wie sollte ich Michael das erklären?
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