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Chapter 32
Was für eine Überraschung wählt Sven aus?
Andrea wäscht mich
Pünktlich eine halbe Stunde später betrat ich wieder Andreas Haus. Um ungehinderten Zutritt zu haben, hatte ich mir, bevor ich ging, ihren Schlüsselbund von der Kommode genommen, schloss mir selber auf und legte ihn wieder an seinen Platz.
Ich konnte kein Anzeichen von ihr sehen oder hören, was darauf hindeutete, dass sie meine Anweisungen erfüllt hatte und auf mich wartete. Schnurstracks ging ich ins Badezimmer.
Wie ich verlangte, stand sie dort völlig unbekleidet. Bis auf die zwei hübschen Schmuckstücke mit den weißen Steinen, die von ihren Brüsten baumelten, natürlich. Die Arme hatte sie wieder an die Seiten gelegt, um mir ungehinderten Blick auf alles zu gewähren. Um überprüfen zu können, ob sie auch das letzte Detail befolgt hat, musste ich nur warnend einen Finger heben. Sofort drehte sie sich um, beugte sich nach vorne und zog mit beiden Händen ihre hübschen Pobacken auseinander. Da blitzte mir auch schon der leuchtend blaue Stein entgegen.
Ich brummte zufrieden. „Gut gemacht. Jetzt darfst du mich entkleiden.“
Es fühlte sich richtiggehend gut an, wie ihre zarten Finger Stück um Stück meine Anziehsachen entfernten, angefangen bei den Schuhen, für die sie sich vor mich knien musste, bis hin zum Hemd, für dessen obersten Knopf sie sich strecken musste.
Als ich nichts mehr anhatte, war ich durch dieses sanfte Vorspiel schon voll in Fahrt. Eigentlich war ich ja zum Duschen gekommen, aber ich entschied, dass ich noch nicht schmutzig genug war, um mich umgehend waschen zu lassen.
Ich fasste sie an den Hüften und hob sie hoch. Gefühlt wog sie nicht mehr als eine Puppe. Ohne weiteres fand die Spitze meines hoch aufragenden Ständers den Eingang zu ihrer Spalte. Sie fühlte sich feucht an. Ob sie aber schon wirklich bereit für mehr war, interessierte mich in diesem Augenblick nicht.
Ohne Verzögerung oder Warnung schob ich meinen Unterleib nach vorne und ließ sie gleichzeitig nach unten sacken. Ansatzlos teilte mein harter Hammer ihre seidigen Lippen und die Schwerkraft kümmerte sich um den Rest.
Andrea stöhnte laut auf, lehnte sich in meinem Halt nach hinten und schlang ihre Beine um meine Körpermitte. Ich ging leicht in die Knie und stellte die Füße ein bisschen breiter auf, um einen stabilen Stand zu haben. Dann nahm ich sie mir zum ersten Mal an diesem Tag.
Wie eine Ramme stieß ich immer wieder in sie vor, zunächst mich herantastend, dann zunehmend schneller. Dabei steuerte ich ihre Bewegungen durch meinen festen Griff um ihre Flanken, damit unsere Körper kraftvoll und lautstark aneinander klatschten. Ihr üppiger Busen wippte auf und ab und die zwei weißen Steine tanzten im Takt mit.
In dieser Stellung war sie mir völlig ausgeliefert. Doch ergab sie sich nicht einfach, sondern versuchte, einen eigenen Beitrag zu leisten. Die ganze Zeit über sah sie mich mit großen, offenen Augen an, mit einer Mischung aus Bewunderung und Ergebenheit. Zudem konnte ich spüren, wie sie ihren Beckenboden anspannte, was den Reiz für mich noch weiter steigerte. Ich nahm an, dass sie befürchtete, dass sich der Plug ansonsten durch meine wilden Stöße lockern oder gar herausfallen könnte, wenn sie ihn nicht mit ihren Muskeln festhielt.
Schweiß brach ihr aus. Und auch an mir ging die Anstrengung nicht spurlos vorbei. Ich war nun mal kein Leistungssportler. Ehe ich zittern oder ein sonstiges Anzeichen von Schwäche zeigen konnte, ging ich in die Hocke, sie noch immer festhaltend, und legte sie vor mir auf den Boden.
So entlastet ging ich zum Endspurt über. Bald fühlte ich, dass ich kurz davor war zu kommen. Meiner Einschätzung nach war Andrea noch längst nicht so weit, obwohl ihr lautes Stöhnen jedes Mal in einen kleinen spitzen Schrei überging, wenn ich bei meinem Aufprall ihren innersten Punkt erreichte. Aber das war mit gleichgültig.
Im allerletzten Moment zog ich heraus, grollend bedeckte ich ihren flachen Bauch und ihre Schenkel mit meinem zähen Sperma.
Schwer atmend stemmte ich mich hoch in eine aufrechte Position und zog sie an der Hand mit mir.
„Jetzt kannst du mich waschen.“
Wir stiegen zusammen in die Dusche. Das warme Wasser prasselte entspannend auf uns nieder und spülte die sichtbaren Spuren des vorausgegangenen Sex mit sich. Innerlich war ich aber noch immer erhitzt und während sie mich einseifte, regte sich meine Männlichkeit schon wieder.
Ich legte meine Hände auf ihre Schulter und schon ein leichter Druck nach unten genügte, damit sie vor mir in die Knie ging. Grinsend sah ich auf sie herab und sie erwiderte meinen Blick von unten mit dem aufreizendsten aller Augenaufschläge, den ich je gesehen hatte.
Mit einem Gesichtsausdruck, als sei sie selbst davon überrascht, was sie tat, legte sie eine ihrer schlanken Hände um meinen Schaft, während die andere gleichzeitig nach meinen Hoden griff und diese sanft massierte. Im Nu war mein Mast wieder voll aufgerichtet.
Ohne einen erneuten Hinweis, was ich von ihr erwartete, öffnete sie ihren Mund und ließ meinen Ständer anstandslos hineingleiten. Ich stieß ein lautes, zufriedenes Stöhnen aus, als sie nicht stoppte, bis ihre Nasenspitze an meinen Bauch stieß und ich spürte, wie meine Eichel ihren Rachen erreichte.
Dann zeigte sie mir, dass sie eine wahre Meisterin dieses Fachs war. Sie besorgte mir den weltbesten Blowjob aller Zeiten. Ich wollte ihr eigentlich weiter zuschauen und das betörende Bild genießen, wie mein Schwanz zwischen ihren Lippen verschwand und wieder auftauchte. Bald aber hielt ich es nicht mehr aus, legte meinen Kopf in den Nacken und ließ das Wasser über mein Gesicht strömen.
Ihre Zunge und beide Hände wirkten wahre Magie. Ich erzitterte. Sie musste es spüren, dass ich kurz davor war, zum zweiten Mal zu kommen. Das hielt sie nicht davon ab, weiter zu machen. Eher steigerte sie ihren Einsatz noch mehr. Ich knurrte. „Oh, ja. Jetzt!“
Stöhnend füllte ich ihren süßen Mund mit meiner warmen Sahne. Sie machte nicht den geringsten Versuch, sich abzuwenden oder auszuspucken. Meine Ladung musste den direkten Weg in ihre Kehle gefunden haben. Diese Vorstellung warf mich endgültig um und ich musste mich an den Wänden der Dusche festhalten, um nicht zu wanken.
Andrea saugte mit dem Mund und melkte mich geradezu mit ihrer Hand, um auch den letzten Tropfen, den ich ihr geben konnte, nicht zu verschwenden.
„Gut gemacht“, lobte ich sie. Sie sah glücklich zu mir auf.
Noch einmal wusch sie mich von oben nach unten. Erst nachdem wir beide völlig sauber waren, verließen wir die Dusche und trockneten uns gegenseitig ab.
Ich streichelte ihr über das noch feuchte Haar. „Zur Belohnung habe ich dir eine Überraschung mitgebracht.“
Sie schaute mich neugierig und sichtlich erfreut an. Aus der Hosentasche meiner am Boden liegenden Jeans holte ich einen schwarzen Analdildo, ergonomisch geformt, länger als eineinhalb Finger und von einem derart großen Durchmesser, dass sie froh sein musste, dass der Plug, den sie noch immer eingeführt hatte, sie darauf vorbereitet und gedehnt hat.
Doch welches Geheimnis er enthielt, das ahnte sie zu dem Zeitpunkt noch nicht.
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Der Handwerker (Public)
Ich habe plötzlich genügend Geld, um nicht mehr arbeiten zu müssen, und widme mich meinem Hobby.
Das erste Kapitel dient ausschließlich der Einführung und es gibt noch keine "Action". Danach gibt es Zug um Zug mehr Handarbeit.
Updated on Oct 1, 2024
Created on Mar 11, 2023
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