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Chapter 33
What's next?
Telefonsex
Ich hatte darauf bestanden zuzusehen, wie sie den vergleichsweise niedlichen Plug in ihrem Hintern gegen den dicken Dildo ersetzte. Ich schärfte ihr noch streng ein, ihn nicht zu entfernen, bis ich am nächsten Tag wieder zu ihr kam. Dann verließ ich sie und fuhr nach Hause.
Aus meiner Sicht war es eine Art Experiment. Ich hatte noch immer nicht herausgefunden, wodurch ihr ‚full **** mode‘ getriggert wurde und auf diese Weise wollte ich herausfinden, wie lange er andauern könnte.
Ich sah auf die Uhr. Mittlerweile waren vier Stunden vergangen, seit ich sie alleine gelassen hatte. Ich nahm mein Telefon zur Hand und rief sie an. An ihrer Stimme konnte ich nichts Außergewöhnliches heraushören. Daher entschied ich, zu einer direkteren Befragung überzugehen.
„Hast du den Dildo noch in deinem Po?“
„Ja, wie du befohlen hast.“
Das klang ja schon mal vielversprechend. Ich aktivierte das Freisprechen, holte die Kontroll-App in den Vordergrund und schaltete die erste Vibrationsstufe ein. Ein verblüfftes „iiep“ bewies, dass sie nicht gelogen hatte.
„Was spürst du?“, fragte ich.
„Der Stöpsel in meinem Po vibriert. Danke für diese schöne Überraschung.“
Ich freute mich nicht nur darüber, dass es ihr gefiel, sondern auch, dass sie weiterhin so unterwürfig und ergeben war. Zur Belohnung steigerte ich die Intensität auf Stufe zwei.
„Was hast du an?“, wollte ich wissen.
„Ein einfaches kurzes Baumwollkleid. Wenn ich mich tief bücke, kannst du sehen, dass ich ein liebes Mädchen bin. Ich wollte vorbereitet sein, wenn du zurückkommst und mich kontrollieren möchtest.“
„Das hast du gut gemacht.“ Ich schaltete auf Stufe drei hoch. „Was ist mit dem Busenschmuck?“
„Ich habe ihn abgelegt. Hätte ich das nicht tun dürfen?“
„Doch. Das ist in Ordnung.“
Es war deutlich zu hören, wie sie erleichtert aufatmete. Ich war gespannt, wie weit ich gehen könnte.
„Trägst du Unterwäsche?“
„Einen BH habe ich nicht an.“
Ich wartete kurz ab, weil sie stockte, dann räusperte ich mich.
„Ich habe einen Slip angezogen. Einen blauen Tanga mit ganz dünnen Riemchen“, gab sie an.
„Zieh ihn sofort aus!“
Sie quietschte erschrocken, es raschelte im Hörer, dann erklang wieder ihre Stimme.
„Er ist weg. Bitte entschuldige meinen Fehler.“
Ich deaktivierte die Vibrationen und sie maunzte enttäuscht.
„Noch ein zweiter Fehler und ich werde dich morgen züchtigen müssen. Ist das klar?“
„Ja, völlig klar.“
Ich versuchte, mir vorzustellen, wie sie jetzt aussah, aber es gelang mir nicht besonders. Kurz überlegte ich, ob ich mir ein Selfie von ihr schicken lassen sollte. Ich entschied mich dagegen, weil ich nicht wusste, ob Hannes, wenn er so dominant und kontrollwütig war, wie sie sagte, nach seiner Rückkehr ihr Handy überprüfen würde. Das Gespräch könnten wir immer damit erklären, dass ich Fragen wegen des Umbaus gehabt hatte. Ein Bild hingegen, von dem ich im Vornherein nicht wusste, was genau man darauf sehen würde, war zu riskant. Und ich war mir nicht sicher, ob Andrea so weit denken würde und zudem wagte, mir zu widersprechen, wenn es kritisch wurde. Stattdessen machte ich auf einem unverfänglicheren Pfad weiter.
„Wo bist du jetzt gerade?“
„Im Wohnzimmer. Ich habe gebügelt und dabei Musik gehört.“
Hm. Zu viele Details. Das wollte ich gar nicht wissen. Andererseits sollte ich sie an einen anderen Ort bringen, wenn ich weitermachen wollte. Ich nahm nämlich nicht an, dass sie einen Hausarbeits-Fetisch hatte.
„Gehe ins Obergeschoss in das Zimmer, wo ich dich zum ersten Mal gezüchtigt habe.“ Vorher ließ ich sie noch kontrollieren, dass das Bügeleisen ausgeschaltet war – sicher ist sicher.
„Du hast die Sexspielzeuge in die neuen Schränke verstaut, stimmt’s“
„Ja.“
„Öffne das Fach mit den Vibratoren und erzähle mir, was du siehst.“
Erfrischend offen und unbedarft beschrieb sie die verschiedenen Dildos, Vibratoren und Satisfier in jeder Einzelheit, sei es Form, Farbe, Größe, teils sogar deren besondere Funktionen oder was sie daran besonders mochte.
Schließlich stoppte ich ihre Erklärungen und wies sie an, den G-Punkt-Vibrator aus dem Schrank zu nehmen, den sie als naturfarben, mächtig groß und super stark bezeichnet hatte.
„Schalte die Freisprechfunktion am Telefon an und lege es zur Seite“, forderte ich und machte eine kurze Pause, „jetzt fühle mit den Fingern, wie sich deine Muschi anfühlt.“
„Hmm“, giggelte sie, „ganz weich und glatt und warm.“
„Steck einen Finger in deine Spalte, wie fühlt sich das an?“
„Oh, gut! Und richtig feucht.“
„Bist du schon nass genug, damit du den Dildo einführen kannst?“
Sie druckste herum. „Ich weiß nicht recht. Er ist schon ziemlich groß.“
„Dann benutze ihn erst mal nur als Massagestab. Halte ihn an deine Brustwarzen, bis sie schön steif sind. Dann massiere deinen Bauch und danach deine Pussi von außen. Sage mir Bescheid, bevor du ihn einführst.“
„Soll ich mein Kleid ausziehen?“
„Nein, mach’s dir unter dem Kleid. Im Stehen, wenn du kannst.“
Ich vernahm ein tiefes Brummen und bald darauf ihr Stöhnen, das zunehmend lauter wurde. Bald waren nur noch unartikulierte Laute zu hören. Zur Belohnung schaltete ich den Analvibrator auch wieder ein, auf Stufe fünf von zehn.
Mir vorzustellen, was sie tat, und zu wissen, dass sie es tat, weil ich es ihr befahl, machte mich unheimlich heiß. Mein Schwanz war längst groß und hart und pochte gegen seine textile Umhüllung. Doch ich widerstand der Versuchung, ihn rauszuholen und zu wichsen.
Nach mehreren Minuten nahm ich wahr, dass sie versuchte, etwas zu herauszubringen, das wie „jetzt, bitte“ klang.
„Du hast meine Erlaubnis“, sagte ich mit klarer, fester Stimme.
Es begann mit lautem Schnaufen, das in ersticktes Jammern überging, so als würde sie sich auf die Lippen beißen, um nicht zu laut zu werden. Bald kannte sie keine Grenzen mehr, sie schrie so gewaltig, dass ich meinte, kein Telefon zu brauchen, um sie zu hören. Ich jagte den Analvibrator mit der Fernbedienung auf die höchste Stufe.
Es war unausweichlich, dass sie kam. Und wie! Ich bedauerte wirklich, nur akustisch dabei zu sein.
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Der Handwerker (Public)
Ich habe plötzlich genügend Geld, um nicht mehr arbeiten zu müssen, und widme mich meinem Hobby.
Das erste Kapitel dient ausschließlich der Einführung und es gibt noch keine "Action". Danach gibt es Zug um Zug mehr Handarbeit.
Updated on Oct 1, 2024
Created on Mar 11, 2023
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