What's next?
Andrea und Beate
Die Szene sah aufgeräumter aus. Der Lange war nicht mehr da und Cindy sah ich auch nicht. Der Behaarte beschäftigte sich immer noch mit Diana. Andrea und Beate kuschelten miteinander, waren aber noch nicht ganz nackt. Der vierte Mann, den ich zu meiner Schande bisher gar nicht beachtet hatte, war ebenfalls nicht zu sehen.
Ich freute mich auf Andrea und Beate und ging wieder auf die andere Couchseite, wo sie küssend und streichelnd dalagen. Nachdem ich mir die Genehmigung von beiden abgeholt hatte, gesellte ich mich, nackt wie ich war, zu ihnen. Zunächst begab ich mich auf Andreas Seite und begann sie zu streicheln. Ihren Rock hatte sie schon ausgezogen, aber ihre weiße Bluse und die Strumpfhose trug sie noch. Ich streifte über ihre Beine und ihren Rücken und griff auch um sie, um mit Beate Kontakt aufzunehmen, die mich mit einem leichten Kuss ebenfalls begrüßte.
Ich knöpfte Andreas Bluse langsam auf. Beate half von der anderen Seite. Zum Vorschein kamen ein schwarzer Spitzen-BH und ihr fleischig-runder, molliger und schneeweißer Körper. Selbstverständlich ließ ich ihren Po nicht aus. Ich streifte ihr die Strumpfhose halb ab und liebkoste ihre Pobacken mit Küssen und Massagebewegungen. Beate unterstützte mich weiter dabei, Andrea auszuziehen. Wir standen inzwischen vor der Couch und ich half auch Beate aus der Kleidung. Zunächst streifte ich ihr Oberteil und Unterhemd ab. Ich liebte diese süßen Brüste. Sie waren nur die Andeutungen einer Erhebung, doch ihre Nippel waren überproportional groß. Ihrem Körper sah man das Alter an einigen wenigen Stellen an, aber das störte mich nicht. Sie war braungebrannt, und zwar nahtlos. Da auch sie die Hose schon bevor ich zurück kam ausgezogen hatte, stand sie nur noch im Höschen da, das ich ihr nun ebenfalls abstreifte.
Zum Vorschein kam eine weite, rosafarbene, leicht von grauschwarzem Schamhaar bedeckte Vagina, in die ich gleich meinen Finger stecken musste. Auch Andrea konnte ich nun, da wir zu dritt beieinander standen, betrachten. Sie war blank rasiert. Meine andere Hand wanderte fast automatisch dort hin und ich massierte beide feuchten Muschis zärtlich.
Wir setzten uns wieder – alle nackt. Wir beschossen daher uns weiter dem Motto des Abends zu widmen und Streicheleinheiten und Massagen auszutauschen. Jetzt ließen wir aber nichts mehr aus und so bearbeite jeder auch die stimulierten Geschlechtsteile des anderen. Immer wieder wurden Küsse ausgetauscht, oft sogar zu dritt.
Mein Schwanz war längst wieder hart. Beate nahm ihn sich oft vor und streichelte ihn, übergoss ihn mit Gleitmittel oder nahm ihn in den Mund. Sie konnte verdammt gut blasen. Gleichzeitig versank ich in Andreas weißem Busen, aus dem ich gar nicht mehr auftauchen wollte.
Der nachfolgende Gong ließ mich aber kurz aufhorchen, jedoch nur um danach wieder hinein zu versinken.
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