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Chapter 9 by MattBach MattBach

Jetzt nahm ich mir Beate vor. Das hatte ich mir schon in der zweiten Viertelstunde des Abends gewünscht. Sie legte sich bereit und ich drang in sie ein. Genau wie bei Cindy fing ich langsam an. Ich merkte aber gleich, dass sie schon bald kommen würde. Also stieß ich schneller zu und entlockte ihr den erlösenden Schrei begleitet von der geschickten Fingerarbeit, die Andrea an Beates Klitoris vollführte.

Nach einem kurzen langsamen Innehalten, machte ich sofort weiter. Sie dirigierte mich schon fast dazu und zog mich zu sich. Ich tauchte in sie ein, vergrub sie unter mir. Tauchte wieder auf. Stieß zu. Packte Andreas Po. Sie hatte inzwischen das Küssen mit Beate übernommen. Und schnell folgte ein zweiter Schrei.

Ich ließ von ihr ab und folgte meinem Plan. Meinen zweiten Orgasmus wollte ich mir bei Andrea abholen. Sie wirkte zu Beginn so hungrig nach Nähe, was mir wiederum Geborgenheit gab. Und das durfte ich zu Ende bringen.

Es startete mit einem langen Kuss und einem wundervollen, langen, gegenseitigen Abtasten am ganzen Körper. Wir nahmen das Massageöl zur Hand, um es noch glitschiger zu gestalten. Ich leckte und sog an ihrem Busen, sog auch an ihrer Klitoris, grub mich zwischen ihre Beine und umschlang ihren Po mit meinen Armen, während ich weiter leckte. Sie machte das gleiche, rieb ihren Körper an mir und saugte an meinem Schwanz.

Dann setzte sie sich auf mich. Der Kontakt war intensiv, Ihre Muschi war weit, aber gut spürbar. Ihre Bewegungen waren rund und gleichmäßig. Ich hielt mich an ihrer Hüfte fest und zog sie an meinen Körper. Mein Schwanz drang tief in sie ein. Beate kam wieder von hinten an und revanchierte sich bei Andrea, indem sie zu streicheln und zu lecken begann. Sie liebte den öligen Film und rieb sich ebenfalls ein.

Wir ritten indes immer weiter. Wir hielten lange durch. Doch dann wollte Andrea mehr und beschleunigte. Ihr Körper spannte sich langsam an, sie kniff ihr Gesicht zusammen. Ihr entfuhr ein Stöhnen, das zu ihrem Rhythmus passte. Beate massierte ihren Rücken und ihre Poritze fast extatisch im Takt mit. Andrea wurde lauter. Ich war zusammen mit ihr auf der Zielgeraden. Sie wurde noch lauter. Ich wurde lauter. Sie fiel auf mich, ohne aufzuhören. Sie drückte ihre Zunge in mich. Das gab mir den Rest. Ich kam. Sie kam. Die letzten Stöße. Schweiß verband sich mit Massageöl. Und endlich wurde es still. Was für ein Orgasmus. Wir legten uns nebeneindander. Beate kam dazu. Und wir fielen zu dritt in eine unbewegte Tiefenentspannung, die einen weiteren, ganzen Fünfzehnminutenzyklus lang andauerte.

Wir wachten auf und lächelten uns an. Mit einem letzten Kuss gingen wir auseinander.

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