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Chapter 10
by
Reyhani
Wie entschärft Onkel Rufus die Situation?
Analakrobatik
„Ich muss Pia erst mal für heute Morgen entschädigen“, kehrt Rufus zu Ingeborgs ursprünglicher Frage zurück. „Sie ist nämlich leer ausgegangen, weil ich ihre kleine Schwester besamt habe. Es ist ihr erster Sextag gewesen, da hatte sie alle Aufmerksamkeit verdient. Ihr Arsch war noch ganz eng, obwohl ihre Cousins sich schon darin ausgetobt hatten.“
Ich merke wie die Runde an Onkel Rufus’ Lippen hängt, als ob er Abenteuer von einer Expedition zu den unberührten Stämmen des Amazonas zum Besten gibt. Ich selbst werde ein bisschen verlegen. Mir ist das gar nicht recht, dass er so freimütig aus unserem intimen Familienleben berichtet. Aber immerhin hat sich die aggressive Stimmung in Luft aufgelöst.
Während er noch erzählt, steigt mein Onkel über die Bank und setzt sich neben mich. Sein Hemd ist aufgeknöpft und aus seiner offenen Anzughose ragt sein harter Schwanz. Er glänzt noch von der Diskussion mit seiner Kollegin. Er klopft sich auf die Schenkel und schaut mich dabei aufmunternd an.
Ich bin hin und hergerissen. Ich habe Onkel Rufus heute Morgen echt vermisst und rechne es ihm hoch an, dass er unseren Verwandschaftssex jetzt noch nachholen will. Aber vor all den Leuten ist mir das ein bisschen unangenehm. Diese Art von Sex ist für mich mit einem gemütlichen Bett als Auftakt zu einem aufregenden Tag verbunden. Vielleicht muss ich einfach über meinen Schatten springen. Eigentlich gehöre ich am Sextag nicht zu den Scheuen. Das geht bei den Veranstaltungen an der Uni auch gar nicht.
Wenn der Schwanz von Onkel Rufus in meinem Po steckt, kann da immerhin kein anderer hinein. So überrede ich mich selbst und setze ich mich auf seinen Schoß. Ich versuche seinen Schwanz an mein Poloch zu bugsieren, aber das ist gar nicht so einfach. Da unten ist alles feucht und glitschig. Mit einer Hand hält er seinen Schwanz in Position und ich drücke mich langsam nach hinten und unten. Es ist viel schwieriger als wenn man morgens im Bett nur seinen Hintern in die Luft halten muss. Ben hat mein Loch heute Morgen nicht besonders stark geweitet. Es kommt mir so vor, als ob es seitdem schon wieder enger geworden ist. Aber zu guter Letzt klappt es und die Eichel von meinem Onkel überwindet meinen Schließmuskel. Gleich erinnere ich mich an das angenehme Gefühl von heute Morgen. Ich schließe meine Augen und lasse ihn noch ein wenig tiefer reinrutschen.
„Jetzt können wir endlich zum ursprünglichen Plan zurückkehren“, höre ich Ingeborg in die Runde sagen. „Wir werden die Veranstaltung im Sinne Ariellas zum Abschluss bringen. Wir haben die Führung ja schließlich nicht zufällig auf den Sextag gelegt.“
Sie steht auf und stellt sich mit einem warmen Lächeln vor mich: „Du verdienst es, heute im Mittelpunkt zu stehen, denn du kommst dem Ideal, das Ariella verkörpert, am nächsten: eine schöne junge Frau, die vor Geilheit fast platzt. Ich glaube, einen so stimmungsvollen Einstieg in den Sextag hattest du noch nie.“
Ich bin von ihren Worten gerührt. Ingeborg hat Recht, ich bin wirklich sehr erregt und könnte einen Fick gebrauchen, um meinen Sextag endlich mal ordentlich zu starten. Gleichzeitig fühle ich mich grade so wohl auf dem Schwanz von Onkel Rufus. Da möchte ich auf keinen Fall runter.
Ingeborg versteht meinen Zwiespalt nicht, sondern registriert nur die Lust in meinen Augen. Mehr Zustimmung braucht sie nicht, um ihren Plan voranzutreiben: Sie fasst mich an den Schultern und drückt mich nach hinten. Ich lasse mich gegen die starke Brust meines Onkels fallen. Er wiederum wird von seiner dicken Kollegin gestützt, die hinter ihm steht. Dann fasst Ingeborg mich in den Kniekehlen und nimmt meine Beine vom Boden. Ich quietsche überrascht. Meine Position auf dem Schoß von meinem Onkel ist reichlich wacklig. Immerhin ist sein Schwanz noch tiefer in mich eingedrungen.
„So, liebe Freunde, wer will Rufus unterstützen?“, wendet sich Ingeborg an die Gruppe.
Sie ist einen Schritt zur Seite getreten, alle können meine offene, tropfende Muschi sehen. Darunter verschwindet der Schwanz meines Onkels in meinem Poloch. Ich geniere mich immer noch ein bisschen. Dass Ingeborg mir einen Klaps auf meine glänzenden Schamlippen gibt, macht es nicht besser.
„Ich schätze, unsere Pia hat noch keinen Nachwuchs. Das ist doch eine gute Gelegenheit, sie zu schwängern. Ein Sextag-Baby gezeugt im Tempel von Ariella – was kann man sich Romantischeres vorstellen?“
Na ja, ganz schlecht wäre der Zeitpunkt nicht, wo ich die wichtigsten Scheine zusammenhabe und mal eine Pause vom immer gleichen Unibetrieb gebrauchen könnte. Dafür müssten sie aber endlich mal anfangen. Ingeborgs Klaps hat mich noch heißer gemacht, als ich ohnehin schon war. Ich merke, wie meine Muschi anfängt zu tropfen. Zu allem Überfluss beginnt Onkel Rufus, sich in meinem Po vor und zurückzubewegen. Ich will schreien, dass ich jetzt endlich einen Schwanz in meiner Muschi brauche, bringe aber nicht mehr heraus als ein tiefes Stöhnen.
Zum Glück ist der pensionierte Architekt bereits aus seinen Shorts gestiegen, um den Anfang zu machen. Schon als er mir fahrig in die Nippel kneift, durchfährt mich ein elektrischer Schlag bis in die Zehenspitzen. Dann müht er sich ab, seinen Harten in meine Muschi einzufädeln. Das ist nicht so ganz einfach. Er muss dazu leicht in die Knie gehen und sucht mit den Händen an meinen Beinen und meiner Brust Halt. Immerhin schafft er es, die Spitze seines Schwanzes in den Eingang meiner Vagina zu drücken. Ich bin fast froh, dass er schon nach einigen Stößen kommt. Nicht dass er sich noch überanstrengt, der alte Mann. Und Standhaftigkeit ist am Sextag eh nicht gefragt. War es die Phantasie, die Ingeborgs den Männern in den Kopf gepflanzt hat? Oder dass ich durch den Schwanz in meinem Po noch enger als sonst bin? Egal – ich bin erleichtert und glücklich, als ich spüre, wie das erste Sperma des Tages meine Muschi flutet.
Es ist wie das Gefühl einer Wärmflasche an deinen kalten Füßen oder ein Tupfer Creme unter deiner Schupfennase. Das tolle an den Sextag-Hormonen ist, dass sie das Sperma in Erregung verwandeln. Das hat irgendwas mit der verbesserten Aufnahme über die Schleimhäute zu tun. Für eine halbe Stunde oder so kannst du dir die schönsten Höhepunkte bescheren, auch wenn der zum Sperma gehörende Schwanz schon längst weitergezogen ist. Es reichen die eigenen Finger, oder noch besser, du bist mit einer Freundin unterwegs.
Ich merke schon, wie meine Erregung ansteigt. Jetzt würde ich mir gerne einen schnellen Höhepunkt schenken. Aber ich bin damit beschäftigt, mein Gleichgewicht nicht zu verlieren, denn da kommt schon der nächste Kunstfreund, um die fleischgewordene Ariella zu ehren. Es ist der Geschichtslehrer mit der Wampe. Irgendwie schaffen wir es, dass unsere Pyramide aus Körpern nicht umfällt. Es dauert auch nicht zu lange. Er muss seinen kurzen Pimmel nur ein paar Mal durch meine Spalte reiben, dann kommt er. Es ist nicht ganz da, wo es hin soll, aber die Menge seines Spermas ist beachtlich. Langsam sickert sein Saft in jede Hautfalte und rinnt runter zu meinem Poloch.
Paul, Ingeborgs Assistent, macht es besser. Er ist noch **** und gelenkig und schafft es, mit einem Fuß Halt auf der Bank zu finden. Sein Schwanz ist lang genug, um tief in mich einzudringen. Er massiert das Architektensperma in die Wände meiner Scheide und deponiert sein eigenes tief in mir. Meine Erregung steigt immer weiter. Wenn ich nicht bald komme, platze ich noch.
Der Assistent hat nicht nur mich sondern gleichzeitig auch Onkel Rufus glücklich gemacht. Ich spüre, wie der Schwanz von meinem Onkel in meinem Po zuckt und mich dann überschwemmt. Mein Hintern wackelt vor Überraschung, was zur Folge hat, dass Onkel Rufus aus mir herausrutscht. Es ist einfach zu viel. Bevor ich noch ganz das Gleichgewicht verliere, muss ich endlich wieder meine Füße auf den Boden setzen.
Ich atme tief durch, ich habe wieder festen Halt. Ich blicke auf und streiche mir die Haare aus dem Gesicht. Vor mir ragt das harte Glied von Cornelius, dem Künstler, steil in den Himmel. Was für eine Veränderung. Was er gesehen hat, muss ihm mächtig eingeheizt haben. Aber ich kann jetzt unmöglich zurück in diese unbequeme Haltung. Er muss sich mit einem Blowjob begnügen. Und dann kann ich mich endlich um mich selbst kümmern.
Der Schwanz des Künstlers sieht nicht nur fantastisch aus, er fühlt sich auch so an. Er ist hart und er pulsiert. Es tut fast weh, wie er an meinen Gaumen stößt. Ganz anders als die üblichen Sextag-Pimmel, die weich wie Bratwürste sind und dabei langsam vor sich hin suppen. Im Kontrast dazu explodiert der Naturschwanz förmlich und kleistert meine Zunge, meinen Gaumen und meine Kehle mit einem Sperma zu, wie ich es noch nie geschmeckt habe: Es ist dickflüssig, fast stückig und hat einen unverwechselbaren Geschmack, der schwer zu beschreiben ist.
Diese Geschmacksexplosion fährt in Wellen durch meinen Körper. Mein Hirn und meine Möse, beide gleichermaßen überreizten, krampfen sich gleichzeitig in einem Orgasmus zusammen, wie ich ihn noch nicht erlebt habe. Ich zittere am ganzen Körper und mir wird kurz schwarz vor Augen.
Als ich wieder zu mir komme, bin ich noch eine ganze Weile unfähig, meine Augen zu öffnen. Ich spüre, dass ich auf der Bank liege, meinen Kopf auf etwas Weiches gebettet. Der warme Sommerwind streichelt meinen vollständig entspannten und befriedigten Körper. Ich fühle mich so wohl, ich möchte nie mehr die Augen öffnen. Da höre ich wie aus weiter Entfernung eine Stimme.
Wer spricht Pia an?
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#Sextag
Die Geschichte eines Feiertags in einer nahen Paralelwelt
https://chyoa.com/story/Sexw%C3%BCnsche.6565 dieses ist die Geschichte, die ihr dazu lesen solltet. Sie war die Inspiration für diese Geschichte. danke an https://chyoa.com/user/JeffStarkmann
Updated on Apr 23, 2025
by JackTheWolf
Created on Mar 21, 2024
by JackTheWolf
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