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Chapter 128 by Hentaitales Hentaitales

Warum muss immer mir so was passieren?

Also Augen zu und durch

Das waren wieder einmal tolle Aussichten: entweder bei Lillys Plan mitmachen und dann eventuell später Ärger mit Anna und, noch schlimmer, Sophie bekommen oder mein bestes Stück in einer verdammten Schrottpresse zu verlieren. Lust hatte ich auf keins davon, und ganz offen gesprochen war mir sogar die Lust vergangen, überhaupt noch irgendwas mit Lilly zu tun zu haben, jetzt, da sie so drauf war. Aber diese Alternative brachte mich ganz klar in Konflikt mit Anna und Sophie, und das nicht irgendwann, sondern direkt jetzt.

Dementsprechend entschied ich mich für den Pfad, bei dem ich wenigstens nicht unmittelbar am Arsch war. "Okay, du hast gewonnen", sagte ich. "Du kriegst mein Sperma nach deinen Regeln. Wie viel genau brauchst du?"

"Ich denke, nicht mehr, als ein normaler Mann so ejakuliert?" Sie zuckte mit den Schultern. "Bei anderen Frauen reicht das ja auch aus. Und ich hab gerade einen guten Tag, sagt der Ovulationstest, zu dem Sophie mich genötigt hat."

"Dann lass es uns hinter uns bringen", seufzte ich und ließ meine Hosen herunter. "Und danach war's das dann zwischen uns. Für den Rest des Schuljahres bleibst du weg von mir, einverstanden?"

Lilly nickte. "Einverstanden. Und-" Sie wirkte leicht betroffen. "Sorry, dass ich so mit dir umgehe. Es ist nichts Persönliches; ich hab dich immer gemocht, als Freund und auch als Fickpartner."

Ich winkte ab und zog auch meine Unterhosen aus. "Ja, ja, keine andere Wahl und so, hab's kapiert." Resignierend schritt ich auf Lilly zu und nahm meinen Schwanz in die Hand, der bei dieser Stimmung verständlicherweise noch keine Anstalten gemacht hatte, sich zu erheben.

"Brauchst du Hilfe?" wollte Lilly wissen. "Weil, normalerweise bist du-"

"Normalerweise muss ich mir auch keine Sorgen machen, dass ihn mir jemand abquetscht", gab ich missmutig zurück. "Das hat mir ein bisschen die Stimmung verdorben."

Lilly nickte mir leicht zu. "Verstehe. Okay." Sie setzte sich auf den Hallenboden, lehnte sich weit zurück und spreizte ihre Beine. "Komm mal her", bat sie. "Es ist meine Schuld, dass du dich so mies fühlst. Lass es mich wieder gutmachen."

Unsicher sah ich zu ihr hinab. "Was soll ich tun?"

"Leg dich auf mich", sagte Lilly, "und lass mich den Rest machen, ja?"

"Meinetwegen." Ich kam zu ihr herunter und rutschte über sie, mit meinem schlaffen Lümmel auf ihrem Bauch. "Und nun?"

Ganz sanft nahm Lilly meinen Schwanz in ihre Hand, hob leicht ihre Hüfte an und führte ihn an ihre Spalte. Im selben Moment konnte ich spüren, wie ihre Schamlippen sich öffneten und um seine ersten Zentimeter schlossen, und dann nuckelte sie mich mit sehr zärtlichen, vorsichtigen Bewegungen ihrer Mösenmuskeln Stück für Stück in sich hinein. Nach ein paar Sekunden steckte ich bis zum Anschlag in ihr, und die bisherige Stimulation war gut genug gewesen, dass ich zumindest ein bisschen Regung in meinem besten Stück spüren konnte. Lilly legte sich nun vollkommen flach mit dem Rücken auf den Boden und streichelte mir leicht mit der Hand über die Wange, und allmählich, ganz allmählich, konnte ich meine schlechte Laune verrauchen fühlen.

Nach ein paar Sekunden in dieser Position legte Lilly ihre Hände auf meine Schultern. "So in Ordnung?" fragte sie leise.

"Ja, halbwegs in Ordnung." Mein Schwanz war immer noch nicht steif, aber zumindest sah ich jetzt eine gute Chance, ihn steif zu bekommen - mit ihr unter mir und auch von ihrem Verhalten her passiv und unterwürfig war es zumindest möglich, nicht daran zu denken, was sie mit mir tun konnte.

"Dann fang ich jetzt an", sagte Lilly, und in diesem Moment konnte ich spüren, wie sich ihre Möse sehr zärtlich um meinen Lümmel zusammenzog, ihn einmal abzutasten schien, und dann begann sie ihn durchzukneten, nur mit ganz wenig Druck, vom Schaft bis hoch unter die Eichel, in ruhigen Wellen. Es fühlte sich an, als hätte sie mindestens eine Hand in ihrem Inneren, so geschickt konnte sie ihre Muskeln bewegen, und es dauerte keine zehn Sekunden, bis ich meinen Schwanz endlich anschwellen fühlte.

Lilly spürte das auch, und sie veränderte rasch die Art und Weise, wie sie mich mit ihrer Fotze abwichste. War es eben noch eher ein Kneten gewesen, so begann sie nun an mir zu reiben, von der Mitte meines Schafts bis hoch zur Spitze, und währenddessen zogen sich ihre Innenwände ähnlich einem Penisring enger um meine Schwanzwurzel zusammen. Vorne in ihrer Möse schoben sanfte Muskeln meine Vorhaut nach hinten und legten sich dann um meine Eichel, und während sie mich weiter unten geschickt massierte, begann sie oben an mir zu saugen. Es war die wahrscheinlich gekonnteste Mischung aus Blowjob und Handjob, die sie mir verpasste, und dafür brauchte sie weder ihren Mund noch ihre Finger.

Selbstverständlich ließ mich das nicht kalt, und dass Lilly zusätzlich noch meine Schultern und meinen Nacken streichelte, während ihre Möse mich innerlich verwöhnte, gab mir das Gefühl, dass sie es tatsächlich ernst meinte mit ihrer Entschuldigung vorhin. Sie machte das nicht aus Boshaftigkeit, wie Sophie, oder weil sie mich nur als ein Mittel zum Zweck ansah, wie Anna, für sie war es tatsächlich der einzige Ausweg, und es schmerzte sie selbst, dass sie dafür mich auf eine gewisse Weise missbrauchen musste. Sie war nicht "psycho", wie Sophie behauptet hatte, sie hatte Mitgefühl, und genau das weckte auch in mir Mitgefühl für sie und ihre Lage. Wenn ich mich schon auf lange Sicht möglicherweise in die Scheiße ritt, indem ich ihrem Vorschlag folgte, so wollte ich doch zumindest, dass unser letztes Mal miteinander uns beiden als etwas Schönes in Erinnerung blieb. Und daher wartete ich noch, bis mein Schwanz von ihr absolut auf Vollmast gebracht worden war, ehe ich sie ansprach.

"Darf ich dich noch ein paar Orgasmen einficken?" fragte ich.

Ja, darf ich?

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