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Chapter 10 by RevenX RevenX

What's next?

Alarm im Darm!

Jacky spielt mit und ihr Darm massiert den harten Schwanz des jungen Fußballers wie ein zu enger Handschuh. Sie will dem kleinen Jungbullen den letzten Tropfen aus den überladenen, vollen Eiern pumpen. Ihre Darmmuskeln spielen mit, ziehen sich rhythmisch zusammen wie ein zu enger Handschuh, der jeden Zentimeter seines steifen Schwanzes umschließt und massiert. Jacky presst bewusst, lockert wieder, ein perfektes Pumpen, das direkt in seine prall gefüllten Eier zielt. Sie will dem jungen Bullen alles abverlangen, jeden letzten Tropfen aus seinen überladenen, vollen Hoden pressen, und stemmt sich deshalb noch tiefer zurück, nimmt ihn vollständiger auf, bis sein Schambein hart gegen ihr Steißbein schlägt. Ihr innerer Muskelring kneift jetzt gezielt unterhalb der Eichel, ein lebendiger Sauger, während ihre Hände seine Schenkel umklammern und ihn fester in sich ziehen.

Die kleine geile Fotze blickt wieder in den Spiegel, beißt sich auf die Unterlippe und stöhnt laut, um ihn noch mehr anzustacheln. Ihre Augen flackern zum Spiegel, fixieren sein angespanntes Gesicht, während ihre Zähne sich in die Unterlippe graben. Ein gutturales Stöhnen bricht aus ihr, nicht gespielt, sondern tief aus dem Bauch, das ihn wie ein Peitschenhieb trifft. Jeremias spürt, wie ihr Darm sich noch enger um ihn schließt, als würde ihr Schrei direkt in seinen Schwanz überspringen. Er antwortet mit einem Stoß, härter, tiefer, getrieben von diesem neuen Laut, der ihm durch die Wirbelsäule jagt. Ihre Hände krallen sich jetzt in seine Oberschenkel, ziehen ihn mit einer animalischen Dringlichkeit in sich hinein, während ihr Blick im Spiegel ihn auffordert: Mehr. Jetzt. Alles.

Jerre lässt sich von ihr zurückdrängen, bis er auf dem Rücken liegt, und sie reitet ihn nun, während ihre Augen im Spiegel seinen Blick fesseln. Ihre Hände schieben gegen seine Brust, nicht bittend, sondern fordernd, und er gibt nach, lässt sich von ihrer Kraft zurückdrängen, bis sein Rücken die feuchten Laken berührt. Sofort schwingt sie sich über ihn, nimmt seinen noch immer steifen Schwanz in ihre Hand, führt ihn sich selbst wieder in den Arsch, sackt mit ihrem ganzen Gewicht nach unten, bis er wieder vollständig in ihr verschwunden ist. Ihre Oberschenkel spannen sich, Muskeln spielen unter der schweißglänzenden Haut, während sie sich auf ihm aufrichtet, ihn mit langsamen, tiefen Bewegungen reitet.

Diese teuflische kleine Fotze weiß genau, dass Jerre gleich eine extra fette Ladung Sperma in das Kondom über seinem Schwanz pumpen wird. Natürlich weiß er nicht, dass sie es danach als Spermaprobe beim Mannschaftsarzt Jens abgeben wird. Aber sie hat auch keine Ahnung, dass Jerre sich beim Fick gerade den Arsch des kleinen Skaterboys vorstellt.

Ihre Hüften kreisen jetzt, nicht mehr nur auf und ab, sondern mit einer drehenden Bewegung, die seinen Schwanz im Darm verdreht, jedes Mal wenn sie sich hebt, als wolle sie ihn herausziehen, nur um ihn dann mit einem schmatzenden, saugenden Geräusch wieder vollständig zu verschlingen. Jerre presst die Handflächen gegen ihre schweißnassen Oberschenkel, seine Finger graben sich in ihr Fleisch, während sein Blick an der Decke klebt.Gierig greift er mit einer Hand nach Jackys Hüfte und zieht sie noch enger an sich, während sein anderer Arm sich um ihre Brust schlingt. Mit einem heiseren Fluch stemmt Jerre sich hoch, rollt sie unter sich und nimmt ihr den Atem, indem er sie mit brutaler Geschwindigkeit durchfickt. Sein Schwanz hämmert in ihren Arsch, ein nasses Klatschen mischt sich mit Jackys erstickten Schreien, die bei jedem Stoß aus ihr gepresst werden wie Luft aus einem Ballon. Ihre Beine schließen sich krampfhaft um seine Hüften, Nägel ritzen blutige Linien in seinen Rücken, während er sie in die Matratze rammt, jedes Mal wenn er voll in sie eintaucht. Im Spiegel sieht er nur verschwommene Flecken – schweißglänzende Haut, wirbelndes Haar, sein eigenes verzerrtes Gesicht, das vor Anstrengung die Zähne fletscht.

Sein Atem rast, ein stakkatoartiges Keuchen, das mit den schmatzenden Schlägen seiner Hüften gegen ihren Arsch synchronisiert ist. Jeder Stoß treibt ihn näher an den Rand, sein Schwanz pocht, als würde er gleich platzen, und die Bilder des Skaterboys überlagern Jackys schreiendes Gesicht – schmale Hüften, die sich ihm entgegenstemmten, ein keuchendes "Mehr!", das nicht von Jackys Lippen kam. Die Enge ihres Darms, die ihn jetzt fast schmerzhaft umschließt, wird plötzlich zu der des Jungen, die Erinnerung an dessen stöhnende Unterwerfung vermischt sich mit Jackys krampfhaftem Umklammern. Mit einem gutturalen Knurren reißt er sie von sich weg, wirft sie herum und drückt ihr Gesicht brutal in die durchweichte Matratze. Ihr erstickter Schrei geht in einem sabbernden Keuchen unter, als er sich über sie wirft, seine Knie ihre Oberschenkel auseinander spreizen. Ohne Vorbereitung rammt er seinen prallen Schwanz wieder in ihren zuckenden Arsch, diesmal von hinten, mit einer Wucht, die sie gegen das Bettgestell schleudert.

Mit einem letzten, animalischen Stöhnen presst Jerre sie flach gegen die Matratze und entlädt sich wie in einer Explosion mit einem heftigen Zucken in das Kondom. Sein Körper krümmt sich wie unter elektrischem Schlag, Muskeln spannen sich bis zum Zerreißen, während er mit einem letzten, animalischen Stöhnen Jacky flach gegen die durchweichte Matratze presst und sich mit heftigen Zuckungen in das Kondom entlädt. Die Vision des Skaterboys – dessen stöhnender Mund, die zitternden Oberschenkel – überblendet für einen Herzschlag die Realität des schweißgebadeten Mädchenkörpers unter ihm. Noch zitternd, mit dem letzten Tropfen Sperma, der aus seinem erschlaffenden Schwanz pulsiert, spürt er, wie Jacky sich unter ihm windet, nicht aus Lust, sondern um an das prall gefüllte Kondom zu gelangen, bevor Jerre es bemerkt.

Ihr Atem keucht noch immer stoßweise, während ihre Finger sich blitzschnell um das warme, klebrige Latex schließen und es in ihrer Faust verschwinden lassen, bevor Jerre aus seinem lustvollen Taumel erwacht. Schweißperlen rinnen über ihre zitternden Schultern, vermischen sich mit den roten Kratzspuren auf seinem Rücken, als sie sich unter seinem schweren, erschlaffenden Körper windet – nicht aus Verlangen, sondern um die kostbare Beute in ihrer geballten Hand zu schützen. Jerres Augen sind glasig, auf etwas gerichtet, das nicht in diesem schweißdampfenden Zimmer existiert, während sein Atem sich langsam beruhigt und die Bilder des Skaterboys langsam verblassen.

Die Kleien Schlampe ist völlig ekstatisch und kann nicht glauben, wie groß die Spermaladung ist, die das Kondom fast wie eine kleine Wasserbombe füllt und das Latex spannt. Ihre Augen weiten sich, als sie die Faust öffnet – das prall gefüllte Kondom wölbt sich in ihrer Hand, ein warmes, schweres Gewicht, das das Latex bis zur Transparenz spannt. Himmel! Das müssen mindestens dreißig Milliliter sein! Die klebrige, milchige Flüssigkeit wogt darin, eine schiere Menge, die sie noch nie zuvor gesehen hat, geschweige denn in ihrer Hand gehalten. Ein triumphierendes Zittern durchfährt sie, während ihre Finger die pralle, pralle Wölbung abtasten, fast ungläubig über die explosive Ladung, die Jerre in sie entlassen hat.

Mit einem hastigen Griff stopft sie das pralle, warme Kondom in ihre Handtasche. Als sie sich aufrichtet, huscht ihr Blick über Jerres verschwitzten Körper – und bleibt an seinem Schoß hängen. Unmöglich! Sein Schwanz, eben noch erschlafft und klebrig, steht bereits wieder steif und pulsierend von seinem Bauch ab, die Adern zeichnen sich prall unter der gespannten Haut ab. Was zum Teufel mischen die in diese verdammten Sportler-Supplements? Reines Viagra? Ihr Mund wird trocken, nicht vor Lust, sondern vor ungläubigem Staunen, als sie die unnatürliche, rasende Wiederbelebung seines Gliedes beobachtet.

Mit vor Geilheit glänzenden Augen greift sie nach seinem erigierten Schwanz, um seine rasche Wiedererregung auszunutzen. Ohne zu zögern und während ihr Herz förmlich von innen gegen ihre Rippen hämmert, schließt Jackys Hand sich um die pralle, dampfende Hitze seines erneut steinharten Schwanzes. Ihre Finger umklammern die pulsierende Ader, die sich wie ein Unterputzkabel unter der feuchten Haut abzeichnet, und spüren, wie er unter ihrer Berührung unwillkürlich zuckt. Ein ersticktes Stöhnen entringt sich Jerres Kehle, seine Hüften stoßen reflexartig nach oben, als hätte man einen Schalter umgelegt – seine Augen, eben noch glasig und abwesend, reißen weit auf, fokussieren sich aber nicht auf sie, sondern starren durch sie hindurch auf irgendeine innere Vision, vielleicht wieder diesen verdammten Skaterboy.

Die freie Hand der gierigen kleinen Spermasammlerin taucht in die Tiefen ihrer Tasche, fischt ein neues Präservativ hervor und reißt die Verpackung mit den Zähnen auf. Mit einer flinken, geübten Bewegung rollt sie das enge Latex über die pralle Eichel und den prächtig geschwollenen Schaft, der unter ihrer Berührung wie elektrisiert zuckt. Sofort schließt sich ihre Faust wieder um seine dampfende Länge, diesmal mit noch mehr Druck. Ihre Finger pressen die prall gespannte Haut, während sie mit kurzen, rasanten Stößen auf und ab fährt. Ihr Griff wird zu einem rasenden Pochen, ein fieberhaftes Auf und Ab, das die Luft um sie herum in vibrierende Hitze zu verwandeln scheint. Ihre Handfläche reibt mit brutaler Geschwindigkeit über das gespannte Latex, das unter der Reibung fast zu brennen scheint, während ihre Fingerkuppen in den prall geschwollenen Schaft krallen, als wollten sie die Explosion förmlich herauspressen.

Jerres Hüften schlagen wie im epileptischen Anfall gegen ihre Faust, ein stakkatoartiges, unkontrolliertes Stampfen, während ein gurgelndes Röcheln aus seiner Kehle bricht – tierisch, entrückt. Seine Augen sind weit aufgerissen, fixieren aber nur das Nichts, die Pupillen zu schwarzen, verschlingenden Löchern geweitet, in denen sich der Skaterboy spiegelt.

Ein gellendes, kehliges Stöhnen bricht aus Jerre hervor, als Jackys Faust zu einem rasenden Kolben wird, ihr Griff eisern, die Reibung brutaler – sie hämmert an ihm wie ein Berserker, die gespannte Latexhaut glühend unter ihrer Handfläche. Sein ganzer Körper verkrampft sich zu einer steinernen Bogensehne, Muskeln wie Stahlseile unter schweißnasser Haut, während seine Hüften in einem irren, stotternden Rhythmus gegen ihre Faust schlagen, als würden sie versuchen, sich in ihre Knochen zu rammen. In seinen pupillenlosen Augen tanzt das Phantom des Skaterboys, dessen lässiges Grinsen sich mit jedem stoßartigen Aufschrei Jerres tiefer in sein Bewusstsein brennt.

Sie erhöht den Druck ihrer Faust erneut und beschleunigt ihre Bewegungen, um ihn zum Höhepunkt zu bringen. Mit ihrer freien Hand greift sie nach einem weiteren Kondom, bereit für die nächste Ladung. Ihre rot geschminkten Lippen berühren sein schweißfeuchtes Ohr, während ihre Faust weiterhin wie ein überhitzter Kolben an seinem prallen Schaft hämmert, das Latex unter ihrer Handfläche fast schmelzend. "Spritz ab, du Drecksau!!" zischt sie mit animalischer Gier, ihr Atem ein heißer Hauch gegen sein Trommelfell. "Ich will, dass du deine fetten Eier für mich leer spritzt bis die Vakuum ziehen, kleiner Zuchthengst!"

Die Worte wirken wie ein elektrischer Schlag – Jerres Rücken krümmt sich zu einem krampfenden Bogen, während ein gurgelndes Heulen aus seiner Kehle bricht. Jackys Faust hämmert noch brutaler, während sie seine Eier mit der anderen Hand packt und quetscht, um die Explosion herauszupressen. Mit einem animalischen Schrei entlädt sich der junge Torwart ein weiteres Mal. Sein Samen schießt in heißen Strahlen in das neue Latex, während sein Körper zuckt wie unter Strom. Unter der Wucht der eruptiven Entladung gibt das Kondom weiter nach. Krampfartige Stöße durchfahren ihn, während seine Hüften wild in Jackys schlanke Faust ficken. Weiße Fontänen spritzen in die kleine Vorratskammer des transparenten Kondoms, das sich unter der schlagartig freigesetzten Samenladung bläht, während Jerres Kehle ein keuchendes, abgehacktes Röcheln entringt – ein Laut zwischen Ekstase und Qual.

Noch während die letzten zuckenden Schübe durch seine Lenden zucken, krallt sich Jackys freie Hand in seinen schweißnassen Sack, ihre Finger pressen die erschlafften, aber noch prall gefüllten Hoden mit brutaler Gier zusammen. Ein letztes, keuchendes Stöhnen entringt Jerres Lippen, als sie die weichen Kugeln wie reife Früchte quetscht, um auch die allerletzten Tropfen des kostbaren Safts aus seinen ausgepressten Eiern zu melken. Mit dem Lächeln eines Gewinners drückt die kleine Nutte seine erschlaffenden Hoden ein letztes Mal, um auch die letzten Reste Sperma aus seinen Bällen zu holen. Taumelnd, die Pupillen noch immer zu schwarzen, leeren Löchern geweitet, in denen das Phantom des Skaterboys langsam verblasst, spürt er kaum, wie sie das zweite, prall mit seiner klebrigen Ladung gefüllte Kondom von seinem schlaff werdenden Schaft streift.

Jerre ist wie weggetreten, als sie das zweite, ebenfalls prall gefüllte Kondom von seinem Penis zieht, es verknotet und zu dem ersten in ihre Handtasche legt. "Der Mannschaftsarzt wird mir heute ein nettes Trinkgeld geben, wenn ich mit den beiden fetten Kondomen zu ihm komme!" freute sie sich innerlich schon auf das Zusammentreffen mit Doc Jens.

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