Wie geht es weiter ?

Achim begleitet mich in meine Wohnung

Ich wohne nicht allzu weit vom Supermarkt entfernt, und als Achim und ich wenig später gemeinsam meine gemütlich eingerichtete Dreizimmer-Wohnung betreten, ist noch alles still. Meine Nichte Julia scheint also noch immer zu schlafen. Wir gehen in die Küche, um ein gemeinsames Frühstück vorzubereiten, und ich lege selbstverständlich noch ein weiteres Frühstücksgedeck für meinen ehemaligen Mitschüler auf.

Julia muss wohl unsere Stimmen gehört haben, denn sie steht plötzlich in der Küchentür, um mir einen guten Morgen zu wünschen. Ihre langen, blonden Haare sind, nachdem sie gerade erst aufgewacht ist, noch ganz durcheinander, und alles, was sie anhat, sind ein schwarzer Spitzenbüstenhalter und ein schwarzes, durchsichtiges Spitzenhöschen. Ihr bleibt der Mund offenstehen, als sie mich mit einem fremden Mann zusammen sieht.

Julia stößt einen kurzen Schrei aus, dreht sich auf der Stelle um und rennt zurück in ihr Zimmer. Ihre halbnackten Pobacken wackeln dabei aufreizend. Achim sieht ihr grinsend nach. Ich kann mir gut vorstellen, was dem geilen Kerl gerade durch den Kopf geht, schließlich habe ich beim Anblick meiner Nichte ähnlich unkeusche Gedanken gehabt. Aber trotzdem, wehe ihm, wenn Achim etwas in dieser Richtung versuchen würde.

Wir sitzen am Küchentisch und trinken unseren Kaffee, als Julia endlich wieder zu uns kommt. Wir halten beide den Atem an. Sie hat ihre Haare ordentlich gekämmt, so dass sie jetzt in weichen, blonden Wellen auf ihre Schultern fallen. Außerdem hat sie ein luftiges Sommerkleid angezogen, das vorne tief ausgeschnitten und unten bis zu den Schenkeln aufgeknöpft ist, dazu Sandalen mit schmalen Riemchen.

In dem Moment, als Julia die Küche wieder betritt, springt Achim sofort höflich auf. Ich stelle sie einander vor, und sie schütteln sich freundschaftlich die Hände. Während wir uns beim Frühstück unterhalten, bemerke ich auf einmal, dass Achim meiner Nichte nicht nur einmal ganz unverhohlen auf ihre nackten Schenkel starrt, von denen er unter dem aufgeknöpften Sommerkleid eine ganze Menge sehen kann.

Und als ich aufstehe, um noch eine Kaffeekanne zu holen, muss ich hinter Achims Stuhl vorbei und kann von dort aus sehen, dass meine Nichte Julia ihm ganz schön tiefe Einblicke in ihren Ausschnitt gewährt. Als Julia wenig später kurz auf die Toilette muss, sage ich es Achim, doch er lacht mich nur aus. Wenig später kommt Julia wieder zurück. Sie lächelt unschuldig, setzt sich auf ihren Stuhl und schlägt die Beine übereinander …

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