What's next?
Abwechslung
Das dichte Unterholz bot der erschöpften Gruppe einen vorübergehenden Schutz vor den Blicken möglicher Verfolger. Der dumpfe Geruch von feuchtem Laub und Harz lag in der kühlen Nachtluft, während die Männer und Frauen nach Westen stolperten.
Bei der ersten Pause forderten die körperliche und seelische Strapazen der letzten Stunden ihren Tribut: Sabine war vollkommen entkräftet, sie lehnte ihren Kopf an einen moosbewachsenen Stamm und fiel rasch in einen tiefen, von Erschöpfung erzwungenen Schlaf. Karsten saß mit dem Rücken an einem breiten Baumstamm, die Augen aufmerksam in die Dunkelheit gerichtet, während sein Adrenalin langsam abebbte und einer bleiernen Schwere wich.
Vivian Baumann, die etwas abseits gekauert hatte, beobachtete das gleichmäßige Heben und Senken von Sabines Brust. In ihren Augen spiegelte sich das flackernde Restlicht des Schocks, aber auch eine plötzliche, drängende Entschlossenheit. Die Todesangst steckte ihr noch immer in den Knochen, doch die Erkenntnis, dem feurigen Grab entsprungen zu sein, weckte in ihr das verzehrende Bedürfnis, die eigene Lebendigkeit zu spüren.
Ganz leise, ohne das dörre Holz auf dem Boden zu knacken, kroch Vivian durch das Farnkraut auf Karsten zu.
„Karsten...“, flüsterte sie kaum hörbar. Ihre Stimme war rau, lag aber nah an seinem Ohr.
Karsten wandte den Kopf, doch bevor er etwas sagen konnte, schob sich Vivian bereits direkt vor ihn. Ihr Unterleib war schon nackt und sie kniete sich über seine Beine und setzte sich mit einer fließenden, offensiven Bewegung auf seinen Schoß. Ihre Oberschenkel umschlossen seine Hüften eng. Er spürte ihr dichtes Schamhaar an den Schenkeln.
„Vivian, was...“, begann Karsten leise, doch sie legte ihm sanft, aber bestimmt zwei Finger auf die Lippen.
„Sag nichts. Ich sehe doch, wie fertig du bist. Du hast uns alle gerettet, Karsten... aber du stehst selbst kurz vorm Umfallen“, raunte sie und sah ihm mit brennendem Blick direkt in die Augen. Sie neigte sich vor, drückte ihren Körper fest an seinen und fuhr mit ihren Händen direkt an seiner Brust hinab zu seiner Hose. „Lass mich dir helfen. Ich brauche das jetzt genauso sehr wie du... ich muss spüren, dass ich noch lebe. Lass mich dich ficken. Du brauchst es. Ich kann das spüren.“
Ihre feurige Entschlossenheit traf Karsten unvorbereitet, doch die aufgestaute Anspannung der Katastrophe saß auch ihm noch tief in den Muskeln. Er protestierte nicht, als Vivian mit routinierten, zitternden Fingern seinen Gürtel öffnete, seine Kleidung lockerte und seinen Schwanz herausholte. Mit ein paar schnellen, geübten Griffen brachte Vivian den Schwanz zu hart werden. Karsten war beeindruckt und fürchterlich geil.
Vivian streifte ihre eigene, zerrissene Oberbekleidung komplett ab. Ihre großen, weichen Brüste, die durch die Schwerkraft und ihre Position leicht nach unten hingen, kamen im fahlen Mondlicht zum Vorschein. Sie fasste Karstens Hände und legte sie direkt auf ihren großen, hängenden, nachgiebigen Busen.
„Fass sie an, Karsten... krall dich in sie hinein“, keuchte sie leise an seinem Hals.
Karsten schloss die Hände um das warme, weiche Tittenfleisch ihrer großen hängenden Brüste. Er begann, ihr Fleisch mit gleichmäßigen, tiefen Bewegungen zu bearbeiten, drückte und knetete ihre Rundungen sanft, während seine Daumen über ihre erregten Brustwarzen strichen.
Vivian stieß einen erstickten, feuchten Seufzer aus. Sie hob ihr Becken leicht an und schob sich langsam, Zentimeter für Zentimeter, auf seine aufgestaute Erregung. Ein tiefer, vibrationsreicher Schauer fuhr durch ihren Körper, als sie ihn ganz tief in sich aufnahm.
„Ooh... Gott, Karsten... ja!“, wimmerte sie ganz leise, bedacht darauf, Sabine und die anderen nicht zu wecken.
Sie begann, sich auf seinem Schoß im Rhythmus zu bewegen. Vivian gab alles: Sie hob und senkte ihre Hüften mit einer intensiven, hingebungsvollen Dynamik, rieb sich intensiv mit den Titten gegen ihn und nutzte ihr gesamtes Körpergewicht, um die Bewegung so tief und ausfüllend wie möglich zu gestalten. Ihre großen Brüste wippten im Takt ihrer Stoßbewegungen, während Karsten sie unaufhörlich bearbeitete, das weiche Tittenfleisch formte und ihr den festen Halt gab, den sie in dieser finsteren Nacht brauchte.
„Du bist so heiß, Vivian...“, raunte Karsten keuchend. Seine Finger gruben sich tiefer in ihr Fleisch, während er ihre Beckenbewegungen von unten mit gezielten, kraftvollen Stößen unterstützte.
Der schmale Grat zwischen der verflossenen Todesangst und der aufwallenden Lebenslust schmolz vollends dahin. Vivian warf den Kopf nach hinten, die Augen geschlossen, während ein heftiges Zittern von ihren Oberschenkeln bis in ihren Unterleib fuhr. Sie krallte die Nägel in Karstens Schultern, gierig nach der Erlösung.
„Ich komme... Karsten, ich komme gleich... Aaaaah … Es kommt!“, flüsterte sie stark, feucht und atemlos.
Mit wenigen, letzten, rasenden Beckenstößen trieb sie sich selbst über die Kante. Ein stummer, erlösender Schrei der Lust entwich ihrer Kehle, während ein gewaltiger Orgasmus ihren Unterleib durchzuckte, als wolle er gar nicht enden. Genau in diesem Moment hielt sie Karsten fest an sich gedrückt, er krallte seine Finger in ihre fetten Hinterbacken, keuchte tief auf und entlud seinen gesamten aufgestauten Samen tief in ihr.
Völlig verausgabt und nach Luft ringend sank Vivian nach vorne auf seine Brust. Karsten hielt sie im Arm, strich ihr sanft über den schweißnassen Rücken und bearbeitete ihre Brüste ein letztes Mal ganz zärtlich, bis auch ihr Puls sich langsam wieder beruhigte.
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