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Chapter 76 by Hentaitales Hentaitales

Ich muss wohl noch mal von Mann zu Mann mit ihm reden

Aber vorher muss ich die Situation entschärfen

Ich schluckte kurz, versuchte aber so unbeschwert wie möglich zu klingen, als ich mich wieder an Romy wandte. "Hör mal", sagte ich, "du und Yasin - ich vermute mal, ich hab euch heute ein bisschen den Spaß verdorben, ohne es zu wollen-"

"Das ist okay", gab Romy fröhlich zurück. "Dann ficken halt wir beide nachher miteinander. Wird eh besser."

"Was ich meinte", fügte ich eilig hinzu, ehe mich Yasin jetzt und hier ungespitzt in den Boden rammte, "ich wollte das eigentlich bei euch beiden wieder gutmachen. Was haltet ihr von einem Dreier?"

Yasin sah mich misstrauisch an. "Aber ihre Möse ist jetzt zu eng für meinen Schwanz", warf er ein. "Kannst du dafür sorgen, dass sie wieder größer wird?"

Ich schüttelte den Kopf. "Glaube nicht", sagte ich, "und wenn, dann weiß ich nicht wie. Aber du kannst sie doch auch in den Arsch ficken, oder?"

"Oh ja!" nickte Romy erfreut. "Das hatten Leon und ich gestern ausgelassen, und dabei hab ich's doch von hinten auch total gerne! Machst du da mit, Yasin?"

"Hm..." Yasin schien kurz zu überlegen. "Okay, du hast schon einen geilen Hintereingang... Alles klar, bin dabei."

Erleichtert atmete ich durch. "Dann los, gehen wir in mein Zimmer."

Ich hatte in meiner Zeit am EOF nur ein paar Mal einen Dreier gehabt, einer davon mit Maja und Jimmy, aber es war nicht schwer, etwas zu finden, bei dem alle ihren Spaß hatten. Nachdem Romy keine weitere Vorbereitung zum Sex brauchte - meine Nähe reichte offensichtlich aus, sie sowohl körperlich als auch emotional fickbereit zu machen - und auch mein Schwanz quasi ohne Aufwärmphase bereit war, begannen wir in der Missionarsstellung auf meinem Bett, während sie dabei Yasins Lümmel mit dem Mund verwöhnte. Yasin hatte sich auf möglichst große Härte und Standhaftigkeit trainiert, und wenn er einmal stand, wurde sein Neunzehn-Zentimeter-Rohr erst dann wieder schlaff, wenn er es wollte oder wenn er einschlief. Er konnte drei- bis viermal hintereinander abspritzen, und selbst wenn er leer war, konnte er weiterficken und so auch anspruchsvolle Mädchen befriedigen. Allerdings brauchte er schon ein paar Minuten Aufmerksamkeit, bis er auf Vollmast war.

Diesmal war es nicht anders. Ich konnte Romy leicht zu ihrem ersten Orgasmus vögeln, noch ehe Yasin ganz hart war, und ihr Luststöhnen klang mit seinem Schwanz im Mund ein ganz klein wenig erstickt. Um nicht so übel wie gestern abzugehen, erlaubte ich mir, bei ihrem Höhepunkt ebenfalls zu kommen und etwa zwanzig harte Strahlen Sperma in sie hineinzuspritzen - und zu meiner Überraschung blieb das meiste davon in ihr, obwohl ich ihren Muttermund absichtlich nicht aufgebohrt hatte! Offensichtlich hatte sie ihn von sich aus geöffnet, um meinen Samen so tief wie möglich in sich zu haben - der Fick von gestern hatte also wirklich einige Veränderungen in ihr ausgelöst.

Dann aber war Yasin hart, und er verlangte jetzt auch sein Recht. Als erstes zog er Romy vom Bett hoch, stellte sich hinter sie und drückte ihren Kopf herunter, während er seine harte Latte ein paar Mal durch ihre Fotze zog, um sie mit ihrem reichlichen Mösenschleim einzusaften - dass er dabei auch eine erkleckliche Menge meines Spermas auf den Schwanz bekam, schien ihn nicht zu stören. In dieser Stellung konnte ich freilich nicht in Romy eindringen, aber sie winkte mich lächelnd herbei. "Ich bin wieder ein bisschen durstig", grinste sie und nahm ohne viel Federlesens meinen Freudenspender in den Mund. Das war natürlich bei weitem nicht so geil wie ihre Fotze zu ficken, aber okay, auch Yasin musste Kompromisse eingehen.

Allerdings schien es mir kein allzu unangenehmer Kompromiss zu sein, denn als er einige Sekunden später ihre Rosette aufbohrte, gab er dabei ein sehr zufriedenes Grunzen von sich. Ich hatte in meiner Zeit am EOF noch keinen Hintereingang gefickt, aber das war auch nicht wirklich mein liebstes Loch - als ich noch jünger war, hatte ich es ein paar Mal ausprobiert, und Mösen machten mir definitiv mehr Spaß. Yasin hingegen schien sehr auf Ärsche zu stehen, wenn ich mir sein Stöhnen und Brummen anhörte, und zu meiner Überraschung schien auch Romy seine Stöße sehr zu genießen, so wie sie sich räkelte und immer wieder lustvoll erschauderte. Ich hatte nach Dr. Pressers Worten eigentlich erwartet, dass sie nur noch durch mich Lust empfinden konnte, aber offenbar reichte meine Nähe dafür aus, dass sie auch andere Männer erregen konnten.

Sie kam nach einigen Minuten erneut mit verzücktem Wimmern, aber ich hielt mich zurück, bis Yasin seinen Höhepunkt hatte und mit einem langgezogenen Stöhnen in ihrem Arsch abspritzte. Erst als er fertig war, servierte ich Romy eine dicke Portion Samen in den Mund, wobei ich mir diesmal Mühe gab, sie nicht wieder total zu überfordern. Aber so sehr musste ich mich gar nicht **** - sie hatte offenbar vom letzten Mal gelernt und schluckte meinen Schwanz so tief sie nur konnte, kaum dass sie mein Sperma schmecken konnte, und ich betankte ein weiteres Mal direkt ihren Magen mit meinem Männersaft. Das war mir auch recht, und so spritzte ich mich entspannt in ihr aus.

Zu meiner Überraschung schien Yasin damit aber schon zufrieden zu sein. "So", sagte er und zog sich aus Romys Rosette zurück, "dann geh ich mal wieder. Hier ist ja alles soweit geklärt."

"Mmmpf?!" Romy ließ eilig meinen Bolzen aus ihrem Hals gleiten. "Schon? Magst du mich nicht noch ein bisschen von innen eincremen?"

"Anderes Mal", meinte Yasin kurz angebunden, und wie um seine Worte zu untermauern, ließ er seinen Schwanz abschlaffen. "Kannst ja mit Leon ein bisschen weitermachen, wenn du noch rattig bist."

Dieser Rückzieher machte mir nun doch Sorgen. "Äh, ich bring dich noch schnell zur Tür", sagte ich, während Yasin sich wieder anzog. "Bin gleich wieder bei dir, Romy!"

Ich wartete noch, bis Yasin fertig war, um ihn dann nach draußen zu begleiten - Romy winkte ihm noch lächelnd hinterher, als wir aus dem Zimmer gingen - dann verlor ich keine Zeit mehr. "Noch mal sorry", sagte ich, "ich hatte keine Ahnung, dass sie dich anrufen würde-"

"Schon gut", gab Yasin etwas unwirsch zurück. "Im Moment ist Romy halt mir dir zusammen. Muss ich mit klarkommen."

"Ich nehme an, du hast sie sehr gerne gefickt-"

Yasin schüttelte verächtlich den Kopf. "Ach, gefickt", sagte er, "Ficken bedeutet doch nix. Ficken kann ich mit jeder, zu jeder Zeit. Nee. Romy hab ich wirklich gern. So total gern."

Ich sah ihn überrascht an. "Meinst du, du- Du bist in sie verknallt?"

"Ist das so ne Überraschung?" gab er zurück. "Sie macht ihr Ding und kümmert sich nen Dreck drum, was andere von ihr denken. Sogar Jens ist ihr egal, und die meisten anderen Mädchen bei uns würden dafür töten, dass er ihnen mehr Aufmerksamkeit und Sperma gibt! Ich kenn keine andere, die so einen guten Charakter hat." Sein Gesicht verfinsterte sich wieder etwas. "Und jetzt hängt sie an deinem Schwanz. Bedeutet sie dir überhaupt was?"

"Ich-" Das war eine sehr unangenehme Frage. "Ja, aber dir bedeutet sie mehr", sagte ich schließlich. "Es tut mir echt leid, dass ich zwischen euch gekommen bin. Kann ich's irgendwie wieder gut machen?"

Yasin nickte. "Mach sie glücklich", brummte er. "So richtig glücklich, Lan. Gib ihr alles, was sie will und lies ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Kriegst du das hin?"

Ich atmete tief durch. "Ich werd es versuchen."

"Nein", sagte Yasin, und dann musste er plötzlich grinsen. "Nein, tu es oder tu es nicht, Lan. Es gibt kein Versuchen."

Ob ich Romy wirklich glücklich machen kann?

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